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Türkeiforum Regionsinfos -Urlauberinfo - Reisetips -Reiseberichte und noch vieles mehr! => Lykische Küste &Türkische Ägäis & Westtürkei - Infos & Reisetipps => Thema gestartet von: TC Melanie am 04. März 2014, 09:48:54
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Die türkische Küste fernab großer Resorts: Auf dem Lykischen Weg erarbeiten sich Wanderer Natur, Kultur und Badefreuden zu Fuß. Von Eric Frey
Die türkische Riviera wird im Sommer vor allem von Strandurlaubern frequentiert; die Berge im Hintergrund bieten vielen Touristen bloß eine idyllische Landschaftskulisse. Aber wenn sich Ende September die Badegäste verabschieden, dann sitzt auf den Flügen nach Dalaman und Antalya eine ganz anderer Typ verschworener Reisenden, für die die Berge das Ziel und das türkisblaue Meer die meiste Zeit Kulisse ist.
Die Küste zwischen Fethiye und Antalya ist nämlich auch ein Geheimtipp für Wanderer, ein 500 Kilometer langer Pfad, entlang einer Halbinsel, auf dem sich eine sportliche Abenteuerlust befriedigen lässt, ohne den Kontakt zur Zivilisation zu verlieren, Wälder, Berge, abgeschiedene Dörfer, antike Ruinen und Buchten mit Badegelegenheiten wechseln sich oft im Stundentakt ab - eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt, wie sie sonst in Europa nur selten zu finden ist.
Lykischer Weg heißt diese Fernwanderstrecke, die vor 15 Jahren von der Britin Kate Clow mithilfe von Einheimischen wiederentdeckt und ausgeschildert wurde. Sie verband vor allem alte Esel- und Fußpfade, die seit der Antike verwendet wurden, als die Gegend noch Lykien hieß und bis in die Römerzeit ein eigener Kulturkreis war. Clow stellte eine Wanderroute zusammen, die bei einem sehr sportlichen Tempo in rund 20 Tagen ohne besondere Ausrüstung bewältigt werden kann. Aber nur wenige entscheiden sich für die große Tour: Die meisten wählen einen kürzeren Abschnitt und verlängern ihn durch kürzere oder längere Entspannungspausen.
Im Sommer ist der Lykische Weg aufgrund der hohen Temperaturen de facto Sperrgebiet. Hochsaison ist im April und Oktober, wenn es meist trocken, aber nicht zu heiß ist. Selbst dann hält sich die Zahl der Wanderer in Grenzen. Im März und vor allem im November, als wir - der Autor und seine Frau - unterwegs waren, kann es passieren, dass man einen ganzen Tag nur Ziegen und Hunden begegnet.
Clows Reiseführer The Lycian Way (18,95 Euro auf amazon.de) ist die Bibel der meisten lykischen Wanderer und gibt eine ganz präzise, manchmal etwas verwirrende Beschreibung aller Abschnitte in einer West-Ost-Richtung. Vor allem der dem Buch beiliegende Plan ist so gut wie unverzichtbar. Noch wichtiger als das Buch und die dazugehörige Webseite sind die Hinweisschilder und die üblichen rot-weißen Markierungen auf dem Weg, die zu finden gelegentlich in eine Art Schatzsuche ausarten. Irgendwo, irgendwann wird sich jeder einmal kurz verirren; war zwei Minuten oder länger kein Zeichen zu sehen, gilt es umzudrehen und zur letzten Markierung zurückzukehren.
Die Tagesetappen betragen je nach Plan und Kondition fünf bis acht Stunden. Das Gepäck trägt man am Rücken, übernachtet wird zumeist in kleinen Pensionen in den Bergen oder an der Küste, die auch fast alle Abendessen servieren. Alle paar Tage erreicht man einen größeren Touristenort, wo man abgekämpft und verschwitzt auf typische Urlauber stößt und eine größere Auswahl an Unterkünften und Proviant hat.
Von null auf neunhundert
Der Weg selbst ist auch für geübte Wanderer herausfordernd, oft schwieriger als in den Alpen. Von null bis 900 Meter Seehöhe führen die Pfade in den ersten Abschnitten auf- und abwärts; nach kurzen flachen Stücken kommt rasch wieder ein steiler Auf- und Abstieg. Die Wege sind steinig und oft so wenig ausgetreten, dass man sie gar nicht erkennt. Aber die Mühen werden wettgemacht durch die herrlichen Ausblicke, die kaum berührte Natur und den Einblick in ein urtümliches Landleben, das vielen Besuchern der Türkei sonst verborgen bleibt.
Der Ausgangspunkt des Lykischen Weges liegt in Ovacik nordöstlich der Hafen- und Touristenstadt Fethiye und kann von dort in einem Tagesmarsch oder durch eine kurze Taxifahrt erreicht werden. Auf dem ersten Stück des Wegs begegnet man noch europäischen Zweitwohnbesitzern, die ihre Hunde spazieren führen, doch nach und nach wird die Strecke steiler und wilder. Nach einigen Stunden erreichten wir das Bienendorf Faralya, von dem aus das enge Schmetterlingstal 500 Höhenmeter hinab zu einem kleinen Strand führt. Wir gingen weiter zu der auf Klippen gelegene Urlaubersiedlung Kabak, wo Holzbungalows Übernachtungsmöglichkeiten bieten und der unterhalb gelegene Strand uns zur ersten Badepause verleitete.
Von Kabak führt ein steiler, aber gut beschildeter Weg hinauf nach Alica (800 Meter Seehöhe), das einen prachtvollen Blick auf die Küste bietet, und von dem einen steinigen Abhang entlang zu weiteren Bergdörfern. Kurz vor Sonnenuntergang erreichten wir das kleine Bel. Am Dorfeingang erblickte uns eine Frau mit Brennholz auf ihrem Rücken. "Pension?", fragte sie und führte uns in das Gästezimmer in ihrem Haus. Das Abendessen wurde am Boden in der Wohnküche serviert.
Der teilweise mühsame Abstieg am kommenden Tag führte nach einigen Stunden nach Gavuragili, das über einem idyllischen Felsstrand liegt und zwei Gästehäuser aufweist. Von dort ging es dann in Küstennähe zu Fuß weiter in Richtung der lykischen Ruinenstädte Pydnai, Letoon, Xanthos und Patara mit Ausgrabungen aus hellenistischer und römischer Zeit. Ein Ruinenwärter bot sich sogleich als Taxifahrer an, was uns lange, eintönige Fußmärsche ersparte.
Vor allem Patara ist ein historisches Juwel, mit gut erhaltenen Tempeln, Amphitheatern, Aquädukten und einem römischen Triumphbogen - sie verbergen sich zwischen kilometerlangen Stranddünen. Die kleinen Hotels und Pensionen außerhalb des archäologischen Parks sind zum Glück für größere Touristengruppen völlig ungeeignet.
Der nächste Tag war wieder dem Wandern gewidmet, diesmal über Felder und Hügel und dann entlang eines alten römischen Aquädukts. Von dort gingen wir zunächst einen direkten Weg, der zu den Klippen hoch über dem Meer führte - zu steil und zu gefährlich, vor allem mit gefülltem Rucksack. Zurück zum Viadukt und dann auf dem Bergrücken stundenlang durch Gestrüpp mit Blick auf die weite Ebene, wo sich ein mit Plastik überdachtes Tomatenfeld an das nächste reihte.
Endlich war die Straße kurz vor dem Badeort Kalkan erreicht, wo wir Autostopp versuchten. Der Fahrer, der uns mitnahm, fuhr gleich weiter in die Hafenstadt Kas. Eine halbe Stunde Autofahrt, die uns mindestens einen zwei Tage langen Marsch über die landeinwärts gelegenen Bergrücken ersparte und mehr Zeit für Entspannung bot.
Kas, das antike Antiphellos, bietet dem Wanderer die Rückkehr in die Zivilisation, mit großen Hotels und allen gastronomischen Einrichtungen, mit denen die Türken Besucher und zugewanderte Nordeuropäer beglücken. Von hier fahren in der Saison täglich dutzende Ausflugsschiffe in Richtung der östlich gelegenen Küstendörfer Üçagiz und Simena.
Doch die sind in zweitägiger Wanderung auch zu Fuß erreichbar, in mindestens zwei Tagesmärschen über Traumstrände wie dem nahe bei Kas gelegene Limanagizi und Ruinenstätten wie dem byzantischen Apollonia und dem lykischen Aperlae. Der Weg nach Üçagiz entlang des Ufers ist zwar steinig, aber nur noch kurz; dort entschieden wir uns für die Übernachtung in Simena - einem idyllischen Küstendorf unterhalb einer mittelalterlichen Festung, an dem den ganzen Tag Ausflugsboote vorbeifahren und per Lautsprecher verkünden, wie idyllisch es hier sei. Gegenüber liegt die unbewohnte Insel Kekova mit ihren versunkenen lykischen Ruinen.
Beim Weihnachtsmann
Die nächste Etappe führte ohne wesentliche Steigungen zumeist entlang des Meeres, vorbei an menschenleeren Buchten zum sandigen Strand des antiken Hafens von Andriake. Die nahegelegene Stadt Demre ist das alte Myra, mit seinen Felsengräbern und der Grabeskirche des Heiligen Nikolaus, der von orthodoxen Russen genauso verehrt wird wie von allen Kindern, die an den Weihnachtsmann glauben.
Die halbe Strecke des Lykischen Weges hatten wir nach zehn Tagen hinter uns gebracht. Von Myra aus führt der Weg nun hinauf auf höhere Pässe und Berge, die bis auf 1800 Meter reichen. Das sind Etappen, bei denen es keine Unterkünfte gibt und daher nur mit Zelt zu bewältigen sind. In diesem Teil, der bis nach Antalya führt, sollen die schönsten Abschnitte liegen. Gerade deshalb heben wir ihn für die Zukunft auf.
Ein Bus brachte uns am selben Abend nach Antalya, wo wir uns in der mondänen Altstadt mit unseren verschmutzten Kleidern unpassend fühlten. Aber die Menschen dort nehmen das locker. Beim Check-in-Schalter am Flughafen umringen uns Golfer, Wanderer waren keine zu sehen. Möge der Weg durch das alte Lykien, so dachten wir,steinig bleiben.
Quelle (http://derstandard.at/1392686683403/Tuerische-Riviera-Steiniger-Weg-durchs-Paradies)
(http://cultureroutesinturkey.com/c/lycian-way/files/2011/08/lycia-route-map-660x392.jpg)
Bildquelle (http://cultureroutesinturkey.com/c/lycian-way/)
das steht auf meiner to do liste im leben noch ganz oben, den lykia yolu einmal komplett zu durchwandern! schicki wer kommt mit :D
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das steht auf meiner to do liste im leben noch ganz oben, den lykia yolu einmal komplett zu durchwandern! wer kommt mit
Die Tagesetappen betragen je nach Plan und Kondition fünf bis acht Stunden.
wenn man sich da an die 5 Stunden orientieren könnte :P
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Die halbe Strecke des Lykischen Weges hatten wir nach zehn Tagen hinter uns gebracht. Von Myra aus führt der Weg nun hinauf auf höhere Pässe und Berge, die bis auf 1800 Meter reichen. Das sind Etappen, bei denen es keine Unterkünfte gibt und daher nur mit Zelt zu bewältigen sind. In diesem Teil, der bis nach Antalya führt, sollen die schönsten Abschnitte liegen. Gerade deshalb heben wir ihn für die Zukunft auf.
wer trägt das Zelt ;D
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das steht auf meiner to do liste im leben noch ganz oben, den lykia yolu einmal komplett zu durchwandern! wer kommt mit
Die Tagesetappen betragen je nach Plan und Kondition fünf bis acht Stunden.
wenn man sich da an die 5 Stunden orientieren könnte :P
die stunden merkt man sicher nicht! man hat soviele schönheiten unterwegs zu bestaunen......die füsse laufen und laufen und laufen.........man geht einfach mit.....
ich fand das in kappadokien letztes jahr einfach nur fantastisch mit dem wandern und war am abend immer traurig dass der tag schon vorbei war....
Die halbe Strecke des Lykischen Weges hatten wir nach zehn Tagen hinter uns gebracht. Von Myra aus führt der Weg nun hinauf auf höhere Pässe und Berge, die bis auf 1800 Meter reichen. Das sind Etappen, bei denen es keine Unterkünfte gibt und daher nur mit Zelt zu bewältigen sind. In diesem Teil, der bis nach Antalya führt, sollen die schönsten Abschnitte liegen. Gerade deshalb heben wir ihn für die Zukunft auf.
wer trägt das Zelt ;D
ich nicht! ;D weil ich keins brauche ;D
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Der Ausgangspunkt des Lykischen Weges liegt in Ovacik nordöstlich der Hafen- und Touristenstadt Fethiye und kann von dort in einem Tagesmarsch oder durch eine kurze Taxifahrt erreicht werden. Auf dem ersten Stück des Wegs begegnet man noch europäischen Zweitwohnbesitzern, die ihre Hunde spazieren führen, doch nach und nach wird die Strecke steiler und wilder. Nach einigen Stunden erreichten wir das Bienendorf Faralya, von dem aus das enge Schmetterlingstal 500 Höhenmeter hinab zu einem kleinen Strand führt. Wir gingen weiter zu der auf Klippen gelegene Urlaubersiedlung Kabak, wo Holzbungalows Übernachtungsmöglichkeiten bieten und der unterhalb gelegene Strand uns zur ersten Badepause verleitete.
Ist schon mal jemand diesen Weg runter zum Strand gegangen? Ist der Weg für "Normalsterbliche" machbar? Beschrieben wird er als lohnenswerter Wanderweg ...
Leider bekomm ich die Links zu den Fotos nur in dieser seltsamen Art hier rein, aber man kann sie anklicken und :o
<img alt="" src="http://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/08/25/0a/09/kelebekler-vadisi.jpg"/></a><br/>This photo of Butterfly Valley is courtesy of TripAdvisor
<img alt="" src="http://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/01/ba/c3/f7/butterfly-valley.jpg"/></a><br/>This photo of Butterfly Valley is courtesy of TripAdvisor
<img alt="" src="http://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/09/13/d5/7e/photo1jpg.jpg"/></a><br/>This photo of Butterfly Valley is courtesy of TripAdvisor
Bildquelle: tripadvisor
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ich bin da auch immer noch nicht dagewesen, obwohl ich das schon so oft wollte und ich kenne den weg auch nur so beschrieben wie du aus den reiseführern......gemütlicher wanderweg sieht für mich allerdings auch etwas anders aus :-X ;D
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Melanie; den müssen wir zwei mal stückchenweise angehen ^-^
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na klar, dass ihr wieder was zum lachen habt! ;D :pieks: die gamse am seil und so....... :nope: :titanic:
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@melitta,
würdest du runter gehen/klettern?
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naja, nicht den ganzen Weg, der wär auch mir eine Nummer zu groß, aber so wie ichs mit Freundinnen schon mal gemacht habe....in Teilstücken.
Damals hatten wir auf der Strecke 3 Übernachtungsstützpunkte, und von jedem aus machten wir 1-2 kleine Wandertouren. So lernten wir einen Teil des Weges kennen, überanstrengten uns nicht und es blieb auch immer noch Zeit für Relax am späten Nachmittag.
So was würde mir schon wieder mal gefallen, aber ich geb zu, dass mir die Ausdauer für größere Sachen fehlt. Bin ja auch nicht mehr die Jüngste.
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:lieb: melitta, ich meinte ned den ganzen Lykischen Weg - nur den Abstieg von Faralya ins Kelebelekler vadisi. Die verlinkten Fotos zeigen diesen.
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uuups, hatte noch kein Zeit auch die Fotos zu kucken, muss ich schnell mal machen.
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huch, hab grad gekuckt, das kann aber nichts mit "Wanderweg" zu tun haben, das ist für mich ein astreiner Klettersteig :o
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Ich bin ja ein Kind der Berge, aber das wäre auch für mich nichts heidernei
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das scheint schon irgendwie nur den weg zu geben?!?
(http://www.geo.de/reisen/community/bild/regular/726754/vor-dem-Abstieg-in-das-Schmetterlingstal.jpg)
vor dem Abstieg in das Schmetterlingstal
Steil geht der Weg hinunter an den Strand. Eine Reisegruppe mit Kletterausrüstung macht sich auf den Weg nach unten, vorher tanzen und singen sie sich Mut zu.
o.O heidernei
http://www.geo.de/reisen/community/bild/726754/Kabak-Tuerkei-vor-dem-Abstieg-in-das-Schmetterlingstal#gallerySlider (http://www.geo.de/reisen/community/bild/726754/Kabak-Tuerkei-vor-dem-Abstieg-in-das-Schmetterlingstal#gallerySlider)
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3. Tag: Von Ovacik nach Faralya
Kurzer Transfer zum Wanderbeginn, dann steigen Sie auf guten Pfaden hoch auf den Baba Dag mit schönen Aussichten auf die Küste von Ölu Deniz. Anschließend geht es hinunter nach Faralya mit Aussichten auf das Schmetterlingstal. Übernachtung in Faralya, hoch über der Küste gelegen. 5 ½ Stunden
Zusatzübernachtung Faralya: Abstieg ins Schmetterlingstal absteigen. Der Abstieg, der z. T. ausgesetzt und mit Seilen gesichert ist, hat es in sich. 4 Stunden Kletterpartie. Nicht an einem regnerischen Tag zu empfehlen.
http://www.vividus-reisen.de/lykischer-weg-west (http://www.vividus-reisen.de/lykischer-weg-west)
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muhaha Das Tanzen und Singen würden wir sein lassen - sofern die Angst heidernei ned siegt.
Die Berichte sind widersprüchlich. Es gibt solche wie du sie gefunden hast und andere welche von kürzeren "Gehzeiten" sprechen z.B. als Halbtageswanderung oder der hier. Scheint aus 2011 zu sein.
Am nächsten Tag klettern wir ins Schmetterlingstal. Sind etwas erschrocken über den steilen und schmalen Abstieg. ‚Die gefährlichsten Stellen sind mit Seilen gesichert‘ steht im Reiseführer, aber nicht, dass man sich senkrecht abseilen muss. Nach einer Stunde erreichen wir das grüne Hippietal mit vielen Obstplantagen. Von den angeblich Millionen Schmetterlingen sehen wir einen.
Im touristischen Ölüdeniz springen wir vom 1960 Meter hohen Babadag und schweben mit dem Gleitschirm über die Lagune.
Quelle: abdiepost.net (http://www.abdiepost.net/reiseimpressionen/t%C3%BCrkei/westt%C3%BCrkei/)
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also ich weiss für mich, dass ich den "weg" darunter sicher niemals gehen würde nachdem was ich nun alles gelesen habe. mir hat in kappa das damals gereicht mit einem höhenunterschied von 1.50-2metern, wo ich vor angst die hosen voll hatte.......die anderen normal runtergekraxelt sind. das war zuviel des guten für mich.
allerdings denke ich nu nach dem einlesen in viele sache in der ecke, dass ich den lykia yolu echt die nächsten jahre in angriff nehmen muss, solange ich noch nicht fungs alt und klapprig bin :-\
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Hab mir nun einen Wanderführer gekauft :coolman: Ich und wandern ist in etwa so wie Kaffee mit Salz muhaha
In diesem kleinen Büchle ist der Weg/Abstieg, so scheint mir, ziemlich genau beschrieben.
... nach 4 Minuten wird eine mit 2 Seilen gesicherte Schlüsselstelle erreicht, wobei es eine 15 m hohe Felswand abzusteigen gilt. Gleich danach schließt sich eine gut 10 m lange Felsrinne an, sie ist ebenfalls mit einem Seil gesichert. Es folgt eine ausgesetzte Stelle ohne Seil über einen schmalen Sims. Hier tastet man sich an der Wand entlang ... 5 min. darauf kommt eine weitere Passage, an der ein Seil nicht unbedingt notwendig ist, doch der Hang mehr als 100 m abfällt - hier ist Schwindelfreiheit gefordert ....
- zitiert aus "Rother Wanderführer"
Wir haben vor uns das auf jeden Fall zumindest anzuschauen. Mit der Schwindelfreiheit hapert es bei mir beträchtlich heidernei
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jesses maria!!! 15 m runter, 10 m runter...... haarig näääää! muswech ich spring seit jahren schon nimmer vom 10meter turm im schwimmbad :nope:
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bei diesem Weg sollte man ja auch runterklettern und nicht runterspringen ;D ;D ;D ;D
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das nimmt sich für mich nix ;D
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Also doch besser von unten mit dem Ausflugsboot ahoiiii
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ich glaube das ist die gesündere variante für alle beteiligten, auch wenn bei der bootstour ein ganzer tag drauf geht bei :-\
schaut euch mal die fotos an..... heidernei
https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g298031-d552742-Reviews-Butterfly_Valley-Fethiye_Mugla_Province_Turkish_Aegean_Coast.html#photos (https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g298031-d552742-Reviews-Butterfly_Valley-Fethiye_Mugla_Province_Turkish_Aegean_Coast.html#photos)
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Vielleicht gibt's sowas wie'n Guide der das mit uns macht :tja: Hab aber bisher dazu nix gefunden. Mit dem Boot möcht ich da nicht hin :nope:
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einen guide kann ich dir organisieren. willst du da weiss gott runterkraxeln? haarig du bist mutig, RESPEKT!!!
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Wie gesagt anschauen würde ich mir das gerne, ob ich mich dann traue ist 'ne andere Frage :pfeif:
:tja: Mein Mann wird, so glaube ich, von einem Guide ned so begeistert sein. Da ist man dann zeitlich gebunden und wir sind meist ziemlich unorthodox unterwegs. Wir werden das besprechen und ich melde mich bei dir wenn ich darf :)
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schoenen abend! :)
ich spring seit jahren schon nimmer vom 10meter turm im schwimmbad :nope:
nun, was spicht dagegen, dass du es nicht wieder tust?
just a jump und alles is vorbei!
du macht es. ich habe mir bei meiner sportlehrerausbildung
dem einfachen 1/2 halben fachen auch in die hose
geschissen.
und wider erwarten, ich lebe noch.
fritzi :)
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Wir haben uns den Abstieg nun angeschaut. Es blieb beim Anschauen :lieb: u.a. auch da uns vom Besitzerehepaar unseres Hotel Symbola Ölüdeniz Beach Hotel (http://www.tuerkei-reiseinfo.de/Forum/index.php?topic=16511.msg264125#msg264125) entsetzt abgeraten wurde haarig :nope: oppi
Tage zuvor war jemand beim Versuch abgestürzt. Ich hatte den Artikel gelesen meinem Mann aber verschwiegen :censored:
(https://abload.de/img/kelebeklervadisi2wdu1l.jpg) (http://abload.de/image.php?img=kelebeklervadisi2wdu1l.jpg)
(https://abload.de/img/kelebeklervadisi3dru6l.jpg) (http://abload.de/image.php?img=kelebeklervadisi3dru6l.jpg)
Allerdings muss ich im Nachhinein gestehen: Selbst wenn ich da irgendwie runter gekommen wäre - im Leben ned wär ich wieder rauf gekommen! :nope:
In diesem kleinen Büchle ist der Weg/Abstieg, so scheint mir, ziemlich genau beschrieben.
... nach 4 Minuten wird eine mit 2 Seilen gesicherte Schlüsselstelle erreicht, wobei es eine 15 m hohe Felswand abzusteigen gilt. Gleich danach schließt sich eine gut 10 m lange Felsrinne an, sie ist ebenfalls mit einem Seil gesichert. Es folgt eine ausgesetzte Stelle ohne Seil über einen schmalen Sims. Hier tastet man sich an der Wand entlang ... 5 min. darauf kommt eine weitere Passage, an der ein Seil nicht unbedingt notwendig ist, doch der Hang mehr als 100 m abfällt - hier ist Schwindelfreiheit gefordert ....
- zitiert aus "Rother Wanderführer"
Bereits nach dem ca. 4 minütigen Weg bis zum ersten Seil bei an die 30 Grad (http://www.smilies.4-user.de/include/Wetter/smilie_wet_184.gif) zurück kam dann noch das Schnauffen dazu. Meine "Puste" hätte für das Hochklettern beileibe nicht gereicht. Meinem Mann war selbst der Weg bis zum ersten Seil bei der Hitze zu viel. Das :motz: :klatsch: klingt mir noch heute in den Ohren ichweissnix
(https://abload.de/img/kelebeklervadisi4yju3v.jpg) (http://abload.de/image.php?img=kelebeklervadisi4yju3v.jpg)
(https://abload.de/img/kelebeklervadisi7kmuhz.jpg) (http://abload.de/image.php?img=kelebeklervadisi7kmuhz.jpg)
(https://abload.de/img/kelebeklervadisi10jwu3q.jpg) (http://abload.de/image.php?img=kelebeklervadisi10jwu3q.jpg)
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soooooo schön!!!!
hmmm. wenn man runterkommt.....klar....muss man auch wieder rauf....daran hab ich ja noch nie gedacht haarig
hier auch ein schöner blogbeitrag....
http://outdoorsuechtig.de/2016/05/31/der-lykische-weg-540-km-durch-die-antike/ (http://outdoorsuechtig.de/2016/05/31/der-lykische-weg-540-km-durch-die-antike/)
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So wunderschön es dort ist, ich würde nie im Leben dort runter kraxeln, obwohl ich ein Kind der Berge bin haarig
Ich würde mich mit einem Boot dort hinbringen und am Abend wieder abholen lassen. Müsste natürlich ein zuverlässiger Anbieter sein, nicht dass er einen dort vergisst heidernei
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Wir waren den Tag zuvor mit dem Boot von Ölüdeniz aus im Kelebekler Vadisi. Davon und vom Wasserfall an anderer Stelle dann mehr :)
Bei Essen später oberhalb der Schlucht in Faralya kam uns dann auch der Gedanke: Vielleicht wäre die bessere Möglichkeit gewesen zu versuchen von Faralya runter zuklettern und mit dem Boot zurück nach Ölüdeniz. Nur wär dann unser Auto dort geblieben :-\
Die Bootsfahrt gab es allerdings nur als Hin und Rückfahrt aber eine Strecke könnte man verfallen lassen. Das Öko oder Hippie-Camp im Tal bietet die Klettertour, glaub ich mich zu erinnern dort auf einer Tafel gelesen zu haben, von unten nach oben an.
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Also ich klettere lieber hoch als runter.
Auf Mallorca, Cala Mesquida bin ich auch mal den Berg hoch aber runter bin ich lieber den langen Weg außen rum gegangen........
Schätze mal da man beim Abstieg immer runter schaut ist das etwas blöder :o:
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Du hast Recht, Spandauer! thumbsup Rauf wär für mich definitiv der bessere Weg muhaha
Vielleicht kommen wir irgendwann wieder. Dann wär das eine Überlegung wert. Die 2 Nächte in Ölüdeniz waren a weng kurz und ziemlich voll gepackt.