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Türkei - Land und Leute => Türkei - Gesundheit - Beauty! => Thema gestartet von: Barbara06 am 26. April 2009, 05:46:01
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Die Schweinegrippe bedroht der Weltgesundheitsorganisation zufolge die Menschen weltweit. Der Krisenstab der Organisation wertete den Ausbruch als "Gesundheitsnotfall". In New York ist womöglich eine Schule betroffen. In London wurde eine Flugzeug-Crew behandelt. Und auch Deutschland bereitet sich vor.
Grippe-Virus überlebt tagelang auf Geldscheinen
Warum die Spanische Grippe 50 Millionen Menschen tötete Nach dem Ausbruch des neuen Schweingrippen-Virus in Mexiko und den USA hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alle Länder weltweit zur verstärkten Beobachtung ähnlicher Ausbrüche aufgerufen.
Die WHO wertete in Genf die jüngsten Ereignisse in Nordamerika als Notfall und "Ereignis von internationalem Belang für die öffentliche Gesundheit". Derzeit werde die Entwicklung mit einer "3" auf der von 1 bis 6 reichenden WHO-Pandemie-Alarm-Skala bewertet. Vor einer Neueinstufung seien weitere Informationen erforderlich, hieß es. Als Pandemie wird eine Epedemie bezeichnet, die auf große Gebiete eines Landes oder einen Kontinent übergreifen könnte.
WHO-Chefin Margaret Chan hatte zuvor am Samstag gesagt, die neue Schweinegrippe könnte eine Pandemie auslösen. Ob es aber tatsächlich dazu komme, könne derzeit noch nicht gesagt werden. Die Schweinegrippe habe pandemisches Potenzial, weil sie Menschen infiziere. Die Krankheit werde von Experten bislang noch nicht ausreichend verstanden und verbreite sich schnell.
In Mexiko und im Süden der USA grassiert derzeit eine von einem bislang unbekannten Virus verursachte Schweinegrippe. Nach Angaben der WHO starben in Mexiko bis zu 68 Menschen an der Seuche, rund 1000 sind infiziert.
Auch in den USA ist eine neue Form der Schweinegrippe aufgetreten, an der bisher acht Menschen erkrankten. Bis zum Samstagabend gab es laut Medienberichten zehn bestätigte Fälle, sechs in Kalifornien, zwei in Texas und zwei weitere in Kansas. Der US-Seuchenbehörde zufolge handelt es sich um eine neuartige Mischung aus Viren, die typisch für Schweine, Vögel und Menschen sind.
Weitere Fälle sind nicht auszuschließen: So können sich den New Yorker Gesundsheitsbehörden zufolge auch Schüler eines städtischen Gymnasiums mit Schweinegrippe infiziert haben. Acht von neun Proben hätten gezeigt, dass es sich "vielleicht" um das Virus handeln könne, sagte Gesundheitskommissar Thomas Frieden. Die Proben müssten aber erst weiter untersucht werden.
An der Schule hatten sich seinen Angaben zufolge rund 200 Schüler krankgemeldet, mit etwa der Hälfte von ihnen habe die Behörde gesprochen. "In jedem einzelnen Fall war die Krankheit mild. Viele der Kinder fühlen sich wieder besser", sagte Frieden. Die Proben sollten nun an ein Labor der US-Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta geschickt werden.
Erster Fall in Europa?
In London ist ein Mitglied des Kabinenpersonals einer aus Mexiko kommenden Passagiermaschine mit grippeähnlichen Symptomen vorsichtshalber in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der Mann habe sich einer Reihe von Tests unterzogen, mit Ergebnissen sei im Laufe des Sonntags zu rechnen, sagte ein Kliniksprecher am Samstagabend.
Der Patient spreche gut auf seine Behandlung an. Es ist der erste bekanntgewordene Vorfall dieser Art in Großbritannien, seit in Mexiko eine neue Form der Schweinegrippe ausgebrochen ist. "Gegenwärtig gibt es weder in Großbritannien noch irgendwo sonst in Europa bestätigte Fälle der Schweinegrippe beim Menschen", betonte ein Sprecher der britischen Gesundheitsbehörden.
Der Flugbegleiter arbeitete für British Airways. Außer ihm wurde kein anderer Mitreisender des Flugs BA242 von Mexiko-Stadt nach London-Heathrow in ein Krankenhaus eingeliefert.
Inzwischen wird auch in Deutschland über mögliche Gegenmaßnahmen beraten. Die Zahl der bisherigen Fälle lasse den Schluss zu, dass sich der Virus von Mensch zu Mensch übertrage, sagte eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts.
Daher liege es im Bereich des Möglichen, dass die Krankheit auch nach Deutschland eingeschleppt werden könnte. Allerdings habe in der Vergangenheit der Umgang mit der Lungenkrankheit Sars gezeigt, dass die deutschen Behörden mit solch importierten Fällen gut zurecht kämen. Derzeit werde beraten, wie etwa an den Flughäfen mit Verdachtsfällen umgegangen werden solle.
Quelle : Welt
Sina fliegst Du nicht bald nach Mexico?? haarig haarig
Wie wäre es bei Euch: Würdet Ihr noch dorthin fliegen oder hättet Ihr Schiss?? :-\ :-\
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ich würde nimmer fliegen! vor jahren, als da in asien dieses SARS oder was das war grasierte, musste ich meine eltern am flughafen abholen......wer den FRAport kennt, weiss dass da immer ein menschengerammel ist. zeitgleich kamen diverse maschinen aus asien, von shanghai bis peking alles dabei.....alle kamen mit mundschutz raus. ich fand das schon beängstigend, das war ne szenerie wie aus einem schlechten film und sehr grossen unbehagen breitete sich in mir aus. ich klingelte meine eltern am handy an und gab bescheid, dass ich draussen vor dem flughafen auf sie warten würde, ich bekam doch leichte bis mittelschwere panik :-\
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Mein bester Feund ist ja vor 14 Tagen aus Mexico zurückgekommen-ich glaub den schick ich erstmal zum Arzt :-\ :-\
Und ich selbst würde glaub ich auch nicht mehr fliegen.....gibts denn da nen kostenlosen Storno?? :tja:
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Aktueller Hinweis
Die Weltgesundheitsorganisation WHO teilt mit, dass es in Mexiko und im Süden der USA zu mehreren hundert Fällen von "Schweinegrippe" bei Menschen gekommen ist. Bisher werden mehrer dutzend Todesfälle gemeldet, u.a. auch in der Hauptstadt Mexiko-City.
Auch im Süden der USA wurden mehrere Patienten mit Verdacht auf "Schweinegrippe" untersucht. Die Krankheitsverläufe waren eher mild und entsprachen weitgehend "normalen" Grippeerkrankungen.
Eine Übertragung dieser Krankheit von Mensch zu Mensch ist - wie bei der "normalen", saisonalen Grippe - möglich. Eine wirksame Impfung gegen diese Virusinfektion steht bisher nicht zur Verfügung.
Reisenden wird empfohlen, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.
Weitere Informationen zu diesen Erkrankungsfällen finden Sie in englischer Sprache auf folgenden Internetseiten:
Auswärtiges Amt (http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Mexiko/Sicherheitshinweise.html)
mal sehn, wie die veranstalter die tage reagieren, momentan ist noch nix gegeben!
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Guten Morgen,
oh shit....... ist es wieder soweit, das etwas grösseres da ist.
Ich muss sagen, dass ich bei solch einer Krankheit auch nicht fliegen würd, aber was sollen die Menschen machen, die sich während des Ausbruch der Krankheit in den Krisengebieten aufhalten.
LG Angie, die das ganze schon gestern Abend in den Nachrichten verfolgt hat.
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Fragen und Antworten zur Schweinegrippe
Berlin (dpa) - Das Schweingrippe-Virus ist in der Regel harmlos, kann sich aber wie jetzt in Mexiko zu einem gefährlichen Erreger wandeln. Die folgenden Fragen und Antworten basieren auf Informationen des Robert Koch-Instituts in Berlin.
Was ist die Schweinegrippe?
Die Atemwegserkrankung ist bei Schweinen sehr verbreitet, gewöhnlich sterben aber wenige Tiere daran. Die Viren vom Subtyp A H1N1 wurden erstmalig im Jahr 1930 isoliert. Wie alle Grippe-Viren verändert sich auch dieses ständig. In den vergangenen Jahren sind unter anderem die vier Subtypen H1N1, H1N2, H3N2 und H3N1 entdeckt worden. Mit H und N werden die beiden Eiweiße der Virushülle Hämagglutinin und Neuraminidase abgekürzt. Wie sich die aktuelle Grippe weltweit entwickelt, wissen die Experten noch nicht.
Welche Symptome treten beim Menschen auf?
Die Symptome sind ähnlich denen der saisonalen Grippe: Fieber, Müdigkeit, Appetitlosigkeit sowie Husten. Einige Menschen, die mit Schweineinfluenza-Viren infiziert waren, berichteten über Schnupfen, Halsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
Kann man durch den Verzehr von Schweinefleisch erkranken?
Die US-Gesundheitsbehörde CDC geht davon aus, dass Schweinegrippe- Viren nicht durch Nahrungsmittel übertragen werden und weist darauf hin, dass ein Erhitzen von Schweinefleisch auf 72 Grad Celsius die Viren sicher abtötet.
Wie wird Schweinegrippe verbreitet?
Die Viren können direkt von Schwein zu Mensch (aber auch von Mensch zu Schwein) übertragen werden. Bisher sind Infektionen beim Menschen in erster Linie durch direkten Kontakt zu Schweinen erfolgt. Der aktuelle Ausbruch in Mexiko zeigt, dass man inzwischen auch von einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung ausgehen muss. Dies geschieht auf gleiche Weise wie die gewöhnliche Grippe-Infektion vorwiegend über Tröpfchen, zum Beispiel beim Husten oder Niesen.
Welche Medikamente stehen zur Verfügung?
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat erste Hinweise, dass die neueren Grippemedikamente Tamiflu (Wirkstoff Oseltamivir) und Relenza (Wirkstoff Zanamivir) bei der aktuellen Schweinegrippe wirksam sind.
Gab es in der Vergangenheit bereits Ausbrüche dieser Grippe?
In Amerika gab es im Jahr 1976 in New Jersey einen Ausbruch unter Soldaten. Vier Soldaten erkrankten an einer Lungenentzündung. Es gab einen Todesfall. Die Übertragung erfolgte von Mensch zu Mensch.
Kann man in die von der Schweinegrippe betroffenen Gebiete reisen?
Die amerikanischen Gesundheitsbehörden sehen derzeit für die USA und auch für Mexiko keine Reiseeinschränkungen vor. Für Deutschland veröffentlichte das Auswärtige Amt bis Sonntagmittag keine Reisewarnung, es empfiehlt Reisenden aber, «die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen». Das Robert Koch- Institut veröffentlicht Situationseinschätzungen im Internet.
www.rki.de
Quelle : SZ
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Deutsche Fluggesellschaften und Reiseveranstalter sind wegen der zunehmenden Fälle von Schweinegrippe in Alarmbereitschaft. Während Airlines von Flugstreichungen bislang absehen, haben Reiseveranstalter Ausflüge nach Mexiko City bis auf weiteres abgesagt.
Die größte deutsche Fluggesellschaft Lufthansa, die einmal am Tag nach Mexiko City fliegt, verteilt Informationsblätter an Reisende mit Verhaltens- und Gesundheitshinweisen. Von Flugstreichungen sieht die Airline aber bislang ab, ebenso wie Air Berlin, die mehrere Ziele in und um Mexiko anfliegt. Am Montag erwartet die Berliner Fluggesellschaft drei Maschinen aus der "erweiterten Region" am Flughafen in Düsseldorf, sagte ein Sprecher. Die Passagiere könnten jedoch "ganz normal" einreisen.
Schnelltest am Frankfurter Flughafen
Aus Mexiko ankommende Flugpassagiere werden unmittelbar nach der Landung in Frankfurt bei Verdacht auf Schweinegrippe untersucht. Zu den verdächtigen Symptomen gehören erhöhte Temperatur, trockener Husten, Gliederschmerzen und Appetitlosigkeit. Reisende, die möglicherweise erkrankt seien, würden noch im Flugzeug von Ärzten des Gesundheitsamtes und der Flughafenklinik untersucht, teilte das Gesundheitsministerium in Wiesbaden am Montag mit. Gegebenenfalls würden sie zur weiteren Untersuchung und Behandlung in die Frankfurter Universitätsklinik gebracht. Diese Regelung bestehe seit dem vergangenen Samstag.
Ergebnisse von Tests auf die Krankheit lägen nach sieben Stunden vor. Sollte ein Test positiv sein, erhielten Mitreisende und die Crew umgehend Medikamente, die einen Ausbruch der Krankheit verhindern sollen. Noch habe es am größten deutschen Flughafen in Frankfurt keinen Verdachtsfall gegeben, sagte ein Fraport-Sprecher am Montag. Sollte es jedoch entsprechende Hinweise geben, könne der Flughafenbetreiber Fraport schnell reagieren. "Die medizinische Station am Flughafen ist rund um die Uhr besetzt."
Reisewarnungen
EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hat wegen der Schweinepest von Reisen nach Mexiko und in die Vereinigten Staaten abgeraten, "um das Risiko zu minimieren". Touristen, die gegenwärtig vor Ort seien oder aus Mexiko zurückkehrten, sollten einen Arzt aufsuchen, empfahl Vassiliou am Montag in einer in Brüssel ausgestrahlten Videobotschaft. Die Gesundheitskommissarin wollte am Donnerstagnachmittag in Luxemburg mit den EU-Außenministern über mögliche Schutzvorkehrungen beraten.
Reiseveranstalter reagieren
Die beiden größten deutschen Reiseveranstalter, TUI und Thomas Cook, haben wegen der Schweinegrippe Reisen nach Mexiko City abgesagt. TUI bietet bis 4. Mai keine Ausflüge mehr in die Region an, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Von den derzeit rund 1.000 deutschen TUI-Gästen in Mexiko befänden sich gegenwärtig nur vier in der Krisenregion. Auch Thomas Cook biete derzeit keine Rundreisen mehr in die mexikanische Hauptstadt an, sagte eine Sprecherin.
:beitrag: (http://www.faz.net/s/RubB4457BA9094E4B44BD26DF6DCF5A5F00/Doc~E96BD8994F17F48BB87732291E1002ED9~ATpl~Ecommon~Scontent.html)
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Immer mehr Infektionen, immer mehr Verdachtsfälle - die Schweinegrippe breitet sich rasant aus. Den Einsatz von Wärmekameras auf Flughäfen zum Erkennen erkrankter Reisender lehnen Experten jedoch ab: Zu ungenau, lautet ihr Urteil. Ist das gefährliche Virus noch zu stoppen?
Als in Asien im Jahr 2003 der Erreger der Lungenkrankheit Sars wütete, waren auf Flughäfen in Taiwan und Singapur Wärmebildkameras zu sehen. Mit dem sogenannten Thermal Screening sollten fiebrige Einreisewillige frühzeitig erkannt, aussortiert und eingehend untersucht werden. Denn wer von dem Coronavirus befallen ist, bekommt in der Regel auch Fieber.
Seit wenigen Tagen stehen wieder Wärmescanner auf Flughäfen in Asien, zum Beispiel in Südkorea. Diesmal geht es um die Schweinegrippe, die sich rasant auf der Erde ausbreitet. Rund 150 Tote in Mexiko und Dutzende Verdachtsfälle weltweit schüren die Angst vor einer Pandemie mit vielen Tausend Opfern weltweit. Auf welchem Weg sich das Virus vom Typ A/H1N1 ausbreitet, ist bekannt: Es reist im Körper von Infizierten, die in Flugzeugen in Windeseile von Kontinent zu Kontinent reisen.
Warum aber setzen Flughäfen in Deutschland keine Wärmescanner ein? Im Bundesgesundheitsministerium hält man die Geräte, die die Hauttemperatur messen, für nicht brauchbar. "Wenn man die Screening-Methode anwendet, muss man auch eine hohe Entdeckungsquote haben", sagte der zuständige Staatssekretär Theo Schröder am Dienstag in Berlin. Experten hätten dem Ministerium mitgeteilt, dass die Fehlerquote einfach zu hoch sei. "Daher empfehlen wir ihren Einsatz nicht und setzen ihn im Augenblick auch nicht ein", so Schröder.
Er verwies ausdrücklich auch auf die WHO. Die Weltgesundheitsorganisation hatte Wärmescanner und Grenzkontrollen für untauglich im Kampf gegen die Schweinegrippe erklärt. Infizierte an Grenzübergängen oder Flughäfen hätten nicht unbedingt auch Grippesymptome, sagte WHO-Sprecher Gregory Hartl am Dienstag in Genf. Mit einem Screening ließen sich keine Infizierten erfassen, bei denen die Inkubationszeit noch andauere und die deshalb noch keine Symptome zeigten. Forschungen nach der im Jahr 2003 in Asien ausgebrochenen Lungenkrankheit Sars hätten zudem ergeben, dass Grenzkontrollen zur Virus-Bekämpfung kaum hilfreich seien.
:beitrag: (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,621716,00.html)
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lle thomas cook reisenden können bis abflug zum 040509 kostenlos umbuchen, - nicht stornieren!
rundreisen werden ausgespart, stattdessen werden die aufenthalte an den badeorten verlängert.
der tours, meiers weltreisen und adac geben folgende info raus:
leider wurde heute um 17.00 Uhr der
Sicherheitshinweis für Mexiko verschärft: "Von nicht unbedingt
erforderlichen Reisen nach Mexiko wird derzeit abgeraten."
Hierbei
handelt es sich um Krisenvorsorgeüberlegungen der Bundesregierung. Leider
wird dies auf das ganze Land betrachtet. Eine Begrenzung auf die Provinzen
in denen Grippefälle aufgetreten sind erfolgt nicht. Die Spanier haben
Ihren Mexiko-Sicherheitshinweis als erstes verstärkt, da die Spanier einen
akut gemeldeten Grippefall zu verzeichnen hatten.
Die deutsche
Tourismus-Branche ist verpflichtet hierauf zu reagieren.
Ergebnisses
der Telefonkonferenz mit dem DRV von 17 Uhr bis 17.30 Uhr :
1.
Alle Veranstalter informieren ihre Gäste aktiv über den neuen Reise- und
Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Bis einschl. Abreise 04.Mai 2009
2.
Die Veranstalter bieten zumindest kostenlose Umbuchungen und ggf. auch
Stornierungen an. Dies gilt für alle Abreisen bis einschließlich 4. Mai
2009.
3. Die Möglichkeit zur kostenlosen Umbuchung und Stornierung
wird aktiv nicht kommuniziert.
4. Die Gäste die nach dem 4. Mai
2009 reisen, werden gebeten am Donnerstag, den 30. April 2009 sich nochmal
zu melden, denn bis dahin ist die Situation neu analysiert worden und
weiterführende Entscheidungen getroffen.
von anderen VA habe ich noch keine meldung :-\
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Bei TUI wurde die Frist für gebührenfreie Umbuchungen und Stornierungen bis zum Anreisedatum 31.05.09 verlängert. Von 350 Gästen, die bis zum 03.05. anreisen wollten, haben 150 umgebucht oder storniert. Hier (http://'http://www.tui-deutschland.de/td/de/pressemedien/pressemeldungen/2009/April/29_stand_schweinegrippe.html') ist die Pressemeldung...
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Sina was machst Du denn?
Hast bestimmt auch ein komisches Gefühl,oder?? :-\
LG babs
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Wir werden es nach jetzigem Stand mit Tamiflu im Gepäck wagen - wir haben Flug und Hotel über getrennte Veranstalter gebucht und so kurzfristig was Alternatives zu finden, ist so gut wie unmöglich. Bislang wurden an der Riviera Maya und in Cancun auch noch keine Verdachtsfälle festgestellt, die Regionen, wo das Virus ausgebrochen ist, sind 1200 km entfernt. Insofern bemühen wir uns um Gelassenheit. Solange die Reiseleiter noch vor Ort sind, kann ich als Ex - Reiseleitung da auch hin :coolman: Damit, daß wir u. U. auf den Besuch der Maya - Stätten verzichten müssen (die sind im Moment als Vorsichtsmassnahme geschlossen), können wir uns arrangieren.
>>>Hier<<< (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,621905,00.html) ist ein recht interessanter Artikel zu dem Thema. Ich hoffe ja sehr und vermute auch, daß momentan sehr viel Panikmache betrieben wird.
Ich habe nur Angst, daß das Auswärtige Amt kurz nach unserer Anreise eine Reisewarnung ausspricht und die Veranstalter dann gezwungen sind, ihre Gäste zu evakuieren. :titanic:
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Ja und dann?? :o
Gehts postwendend ab nach Hause oder dürft Ihr Euch ein anderes Ziel aussuchen ( mal ganz blöd gefragt.... :tja: )
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Dann geht es in aller Regel postwendend nach hause und das war es dann mit dem Urlaub :titanic:. Mit Glück werden die nicht genutzten Hotelübernachtungen dann erstattet...
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Oh Hilfe..... :o :o
na denn drück ich Dir ja mal alle Daumen..... :love:
LG babs
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thx - ich uns auch... Wird schon schiefgehen. Wenn (B)Engel reisen... schicki
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Ich muss da jetzt mal was ganz doofes zu fragen...... :-\ :-\
kann ich mich bei jemandem anstecken der vor 2 wochen aus Mexico zurückgekommen ist aber bei dem die Krankheit selbst nicht ausbricht??
Ich meine wenn er nix hat kann er es trotzdem übertragen?? ( Bitte nicht lachen.....)
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Theoretisch schon, da eine Infektion nicht zwangsläufig zum Ausbruch einer Krankheit führen muß.
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durch Tröpfeninfektion??? Also ich mein jetzt nicht Sex sondern durch z.Bsp. Bussi auf Wange?? :o :o
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Es reicht auch "hust ins Gesicht", oder wenn jemand infiziertes in seine Hand niest, die nicht abwäscht und dann seine hineingeniesten Viren über Klinken usw. großzügig an seine Umwelt verteilt.
Wenn man niest, schiessen die Viren mit einer Turbogeschwindigkeit aus Nase und Mund und können bis zu 5 m weit fliegen. Du mußt also noch nicht mal genau neben einem Infizierten stehen, sondern einfach nur in der Nähe sein. Im Prinzip kannst Du Dir das Zeug überall holen, wenn einer (was im Moment noch sehr unwahrscheinlich ist) in der Nähe ist, der das Virus in sich trägt. Ist ja auch nicht gesagt, daß es bei jedem gleich stark ausbricht. Kommt auch auf die Güte des Immunsystems an. Wenn einer eh schon geschwächt ist, haut ihn das gleich um, bei stabileren Menschen ist es vielleicht gar nicht mal so schlimm und derjenige hält es wirklich nur für eine Erkältung.
Ich fühle mich bisher noch relativ sicher, da die Behören sehr schnell reagiert haben und Maßnahmen ergriffen wurden.
Meine Lufthansa-Tochter wollte übernächste Woche auch nach Cancun mit ein paar Kollegen. Leider mußte sie ihr Auto einer teureren Operation unterziehen, so daß jetzt kein Geld mehr für diesen Urlaub da ist.... wer weiß, wofür es gut war, daß das Auto kaputt ging.
Birgit
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Das H1N1-Virus reist um die Welt, davon sind auch Tourismusindustrie und Urlauber betroffen, an Flughäfen, im Flugzeug, am Urlaubsort. WELT ONLINE hat zusammengestellt, worauf Reisende jetzt achten und worauf sie sich einstellen müssen. Die fünf wichtigsten Aspekte im Überblick.
1. Wo gibt es Schweinegrippe? Bestehen Reisewarnungen?
Nach dem Ausbruch der Krankheit in Mexiko wurden inzwischen Krankheitsfälle in mindestens zehn Ländern bestätigt, darunter Deutschland, Holland, Österreich, Spanien und die USA. Verdachtsfälle wurden in mehr als einem Dutzend Ländern registriert, darunter Dänemark und Frankreich. Reisewarnungen ausgesprochen haben beispielsweise die USA, Venezuela, Großbritannien, Polen, Italien und Frankreich: Sie fordern ihre Bürger auf, alle nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Mexiko zu unterlassen. Das Auswärtige Amt in Berlin hat am 27. April einen verschärften Sicherheitshinweis - keine Reisewarnung - veröffentlicht, in dem von nicht notwendigen Reisen nach Mexiko dringend abgeraten wird.
2. Können Urlauber Mexiko-Reisen kostenfrei stornieren oder umbuchen?
In der Regel gilt: Erst wenn das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausspricht, haben Urlauber ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung einer Reise. Die meisten Veranstalter zeigen sich schon jetzt, auch ohne Reisewarnung, kulant und bieten Kunden mit Reiseziel Mexiko kostenlose Umbuchung oder Stornierung an. Bei der TUI gilt das für Reisen mit Anreise bis 31. Mai, bei Thomas Cook sind kostenlose Umbuchungen zunächst bis 7. Mai möglich, bei Dertour, Meier’s Weltreisen, ITS und Jahn Reisen können Touristen mit Abreise bis 7. Mai gratis umbuchen oder stornieren. FTI bietet dies bei Reisen nach Yucatán bis 10. Mai, bei Reisen nach Mexiko-Stadt bis 31. Mai an. Nach Angaben des Tourismusportals FVW online können sich auch Mexiko-Touristen kostenfrei umbuchen lassen, die nicht über Veranstalter gebucht haben. Bei Lufthansa gelte dies bei Flügen bis 6. Mai, bei Condor und LTU bis 7. Mai.
3. Gibt es Vorkehrungen an deutschen Flughäfen?
Flugzeuge aus Mexiko landen in Frankfurt, München und Düsseldorf. An allen drei Flughäfen werden Ärzte in jedes Flugzeug geschickt, das direkt aus Mexiko kommt (in Düsseldorf auch bei Ankünften aus den USA), um nach Verdachtsfällen Ausschau zu halten. "Verdächtige" werden - auch gegen ihren Willen - auf direktem Weg in ein Krankenhaus gebracht, das über notwendige Einrichtungen verfügt, etwa Spezialgeräte und Quarantänestation. "Da steht das Allgemeinwohl über allem", sagt eine Mitarbeiterin der Grippe-Hotline, die das Robert-Koch-Institut eingerichtet hat. Unter Telefon 01805/99 66 19 werden Fragen rund um das Virus beantwortet.
Außerdem müssen Passagiere aus Mexiko sogenannte Ausstiegskarten mit ihrer Anschrift und Erreichbarkeit ausfüllen. Sollte ein Erkrankter an Bord sein, können die Mitreisenden auf diese Weise im Nachhinein informiert werden. An keinem der deutschen Flughäfen gibt es bisher Wärmebildkameras, die die Körpertemperatur der Passagiere anzeigen und etwa bei Fieber, einem der Symptome der Schweinegrippe, Alarm schlagen. Anders im Ausland, dort müssen Reisende, die aus Nordamerika und Mexiko kommen, solche Wärmebildkameras passieren, zum Beispiel in Seoul, Bali, Jakarta, Singapur und auf einigen australischen Flughäfen.
4. Was tun die Fluggesellschaften?
Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist es ungefährlich, Schweinefleisch zu essen. Trotzdem ist so ein Stück Fleisch dieser Tage nicht nach jedermanns Geschmack. Lufthansa hat deshalb - wegen des "psychologischen Effekts" - auf Mexiko-Flügen alle Speisen mit Schweinefleisch von Bord verbannt. Zudem verteilen die Fluggesellschaften Informationszettel mit Hinweisen zu Übertragungswegen und Verhaltensmaßnahmen für die Passagiere. Lufthansa geht noch einen Schritt weiter: Auf allen Flügen von und nach Mexiko reist jeweils ein Arzt mit. Der Mediziner soll den Passagieren für Fragen zur Verfügung stehen und nach Symptomen der Schweinegrippe Ausschau halten. Wer einen Mundschutz will, muss ihn sich bei Lufthansa und Condor selbst mitbringen.
5. Was tun, wenn die Grippe am Urlaubsort ausbricht?
Hat ein Arzt die Diagnose gestellt, ist klar, dass man sich vor Ort behandeln lässt. Und die Kosten? Auslandskrankenschutzversicherte erhalten alle Leistungen, da von einer akuten und unerwarteten Erkrankung ausgegangen werden kann. Behandlungen in örtlichen Krankenhäusern bis hin zum Krankenrücktransport sind gedeckt. Ein Rücktransport ist nur dann möglich, wenn er für Patienten und Beteiligte gefahrlos durchzuführen ist. Diese Versicherung muss zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung abgeschlossen werden (Kosten je nach Alter und Versicherung zwischen 6 und 17 Euro pro Kalenderjahr).
Quelle : Welt
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Das Akdeniz Universitäts-Hospital in Antalya dementiert Presseberichte, denen zufolge ein Patient im Hospital am Mexiko-Grippe-Virus gestorben sei.
Quellen:
novinite (http://www.novinite.com/view_news.php?id=103335) undHürriyet (http://www.hurriyet.com.tr/gundem/11570956.asp?gid=229)
:tja: Trotzdem wird das H1N1-Virus wird wohl keinen Bogen um die Türkei machen.
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Die Köpfe voller Sorgen, die Körper voller Viren, die Strände voller leerer Liegen: Jetzt erweist sich die Schweinegrippe als heftiger Schlag für den mexikanischen Tourismus. Stornierungen versetzen Hotelmanager in Panik - Gäste aus dem Grippegebiet wurden in Acapulco mit Steinen empfangen.
(http://www.welt.de/multimedia/archive/00804/reise_mexikoleere_D_804263g.jpg)Foto:AP
Die große Leere: Ein Frau am Strand "Delfines Beach" in Cancun, Mexiko
Es geht drunter unter drüber in der mexikanischen Tourismusbranche: Während in Acapulco Steine auf Autos von Hauptstädtern fliegen, um vermeintliche Virenträger zu vertreiben, betteln die Hotelmanager von Cancún geradezu um Gäste für ihre leeren Häuser. Die Aufregung zeigt, wie abhängig das Land vom Tourismus ist - und wie fatal die Folgen der Schweinegrippe sind.
Vor gut einer Woche hat das Land den Ausbruch der Epidemie eingestanden. Seither erlebt die Tourismusbranche einen verheerenden Einbruch, wie Finanzminister AgustÃn Carstens zugibt. Trotzdem verschob Tourismus-Minister Rodolfo Elizondo eine geplante PR-Kampagne fürs erste - sie soll nun nach dem Ende der Krise beginnen. Es sei nun mal nicht die beste Zeit, um für Mexiko als Ferienziel zu werben.
"Bedrohliche Krise"
Die mexikanischen Urlaubsorte erleben die Krise sehr unterschiedlich: Besonders gebeutelt ist das eigentliche Top-Ziel Cancún, das sonst vor allem Ausländer anspricht. Doch die bleiben nun in Scharen fern. Um 40 Prozent liege die Auslastung bereits jetzt unter dem, was sonst üblich sei, klagte der Präsident der Hotelier-Vereinigung, Rodrigo de la Pena. Geschätzte 2,4 Millionen Dollar (1,8 Millionen Euro) habe die Stadt allein in der ersten Grippe-Woche verloren.
Dabei tun die Geschäftsleute alles, um Touristen zu umwerben: Restaurants bieten zwei Essen zum Preis von einem; Geschäfte mit handgemachter Kunst verkaufen Puppen oder Ketten plötzlich für einen Dollar. "Es ist zwingend nötig, dass unsere Hotels Gäste haben", betont de la Pena. Man sei "in einer bedrohlichen finanziellen Krise".
Und es dürfte noch schlimmer kommen: In den vergangenen Tagen seien etwa 70 Prozent der Zimmerreservierungen für Cancún gecancelt worden, heißt es im Tourismus-Ministerium. Schon in dieser Woche werde die Auslastung wohl auf 45 Prozent zurückgehen. Einen 46-Prozent-Einbruch meldete der pazifische Küstenort Huatulco. Den vermutlich heftigsten Schlag muss aber Mexiko-Stadt wegstecken, wo geschätzte 85 Prozent der Hotelzimmer leer stehen.
:beitrag: (http://www.welt.de/reise/article3672030/Nach-dem-Viren-Ausbruch-der-Tourismus-Einbruch.html)
Wenn ich das richtig geleen habe waren bei Sina im Flieger für 212 Passagiere nur 22 Plätze besetzt und nu machen die Hotels nacheinander zu..... haarig haarig
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Dienstag, 05. Mai 2009, 07:43
Ein deutsches Ehepaar unter 300 Gästen muß wegen eines Falls der gefürchteten Schweinegrippe nun eine Woche Quarantäne in einem Hotel in Hongkong durchharren.
Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, wurden die Gäste des Hotels in Hongkong wegen der Schweinegrippe von den chinesischen Behörden für eine Woche unter Quarantäne gestellt. Viele der Gäste zeigen sich schockiert von der Zwangsmaßnahme.
"Für uns ist eine Welt zusammengebrochen," zitiert Focus Kathrin Eingrüber. Ihr Ehemann und sie hatten in Hongkong lediglich einen Kurzaufenthalt von drei Tagen im Rahmen einer Asienreise geplant - doch die Anschlußflüge sind nun längst davongeflogen. Nun weiß das Paar nicht, ob die Airlines sie umbuchen lassen werden.
Der Mexikaner, aufgrund dessen Erkrankung die Gäste des Hotels unter Quarantäne gestellt wurden, ist laut Focus am Vortag der Anreise des deutschen Paares ins Krankenhaus eingeliefert worden. Dennoch nahm man auch später anreisende Gäste gleich vorsichtshalber in Quarantäne. Viele Gäste schätzen das als eine Überreaktion der Behörden ein.
Quelle : Tourexpi
Wann kommt unsere Birgit ( Hexe ) zurück ??? haarig haarig haarig
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birgit fliegt morgen mittag ortszeit 13uhrnochwas in singapur los!
gestern abend habe ich meine mutter nach frankfurt zum flughafen gefahren, überall riiiiiesenschilder mit warnhinweisen zur "mexico-grippe"
am flughafen selber fast totenstille und menscheleere, irgendwie war das alles sehr gespenstisch :-\
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Ich habe diese Horrorszenarien so satt! In Mexiko klingt die Epedemie ab, in Deutschland hat sie sich als harmlos erwiesen und nächste Woche kommt die nächste Sau durchs durchs Dorf! Aber der Hersteller von Tamiflu wird echtes Geld gemacht haben!
Werner
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natürlich soll und darf man das alles nicht unterschätzen, aber ich glaube mittlerweile eher, dass sich die oberste chefin der WHO, die sich mit dem "fall" beschäftigt, diese chinesin, - dass die sich mit der sache profilieren möchte!
davon mal abgesehen, gestern auf der heimfahrt vom flughafen war ich doch sehr nachdenklich, - eigentlich ist es doch in der globalisierten welt ein wunder, - da wo eigentlich wirklich jeder nur in einen flieger steigen muss um ans andere ende der welt zu gelangen, - dass nicht noch mehr krankheiten und seuchen, die menschheit beherschen, oder? was denkt ihr?
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Die WHO will ein internationales kollektives Handeln für Gesundheit fördern. Dazu entwickelt sie globale ethische und wissenschaftliche Normen und Standards, stellt sie internationale Instrumente zur Förderung und Erhaltung globaler Gesundheit zur Verfügung, erleichtert sie technische Kooperation zwischen den Ländern, stärkt sie das Treffen von Entscheidungen durch geeignete Gesundheitsinformationssysteme, richtet sie aktive Überprüfungssysteme ein, stärkt sie globale Forschungskapazitäten, bietet sie Führerschaft für die Ausrottung, Elimination und Bewältigung ausgewählter Krankheiten an, bietet sie technische Hilfe zur Verhütung von Notfällen im Bereich öffentlicher Gesundheit und zur Rehabilitation nach Notfällen an.
http://www.bdp-gus.de/who21/hfa21.htm
Hat man sich bei den Reisen schon einmal die Frage gestellt, was denn die BewohnerInnen des Urlaubslandes vom Tourismus halten?
Über 700 Mio. Menschen reisen weltweit jährlich. Der Ferntourismus boomt, ist er doch Garant für Sonne, Erholung, günstige Einkäufe - und das alles mit einem exotischen Flair. Das Themenfeld 'Reisen und Tourismus' birgt neben vielen positiven Aspekten jedoch auch eine Reihe von sozialen, kulturellen, ökologischen und ökonomischen Problemen für die Gastländer - nicht nur für die Reisenden.
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- da wo eigentlich wirklich jeder nur in einen flieger steigen muss um ans andere ende der welt zu gelangen, - dass nicht noch mehr krankheiten und seuchen, die menschheit beherschen, oder? was denkt ihr?
Damit belaste ich mich gar nicht! Ich habe den Tourismus nicht erfunden und manch ein Land lebt ungemein davon!
Ich habe mir auch wegen AIDS nie großartig Gedanken gemacht, zuerst weil ich eh nicht zur Risikogruppe gehörte und später weil Safer Sex im Urlaub eigentlich selbstverständlich sein sollte!
Und AIDS ist ein richtiges Problem - weltweit!!!
Was mich gewundert hat, hier haben die Infizierten so gut wie keine probleme gehabt und in Mexiko sind sie daran gestorben.... waren die so vorbelastet oder ist das Gesundheitssystem dort so daneben???? Sollte man mal einige Ölmilliarden in die Entwicklung des Gesundheitssysems stecken!
Bin mal gespannt was als Nächstes kommt!
Werner
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27 Kinder in Düsseldorf mit Schweinegrippe infiziert
Vor 2 Stunden
Hongkong (AFP) — In Düsseldorf haben sich mindestens 27 Kinder der Japanischen Internationalen Schule mit der Schweinegrippe infiziert. Wie die Stadtverwaltung Düsseldorf mitteilte, wurde bei 26 weiteren Kindern das Virus AH1N1 bestätigt, nachdem bereits am Montag ein Schüler positiv getestet worden war. Die betroffenen japanischen Familien stehen unter häuslicher Quarantäne. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit mögliche Kontaktpersonen, von denen gegebenenfalls Proben genommen werden. Die Japanische Schule war bereits Dienstag vorsorglich geschlossen worden.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berief unterdessen eine Dringlichkeitssitzung ein. Die eingeladenen Wissenschaftler sollen darüber entscheiden, ob für die aktuelle Ausbreitung der Schweinegrippe mit dem Virus A (H1N1) Pandemie-Alarm gegeben wird. Sollte die höchste Stufe 6 erklärt werden, gilt die Infektionskrankheit künftig als weltweite Seuche. Im Gegensatz zu einer Epidemie ist eine Pandemie nicht örtlich beschränkt, sondern greift länder- und kontinentübergreifend um sich. Ursprungsland der aktuellen Schweinegrippe ist Mexiko. Dort breitete sich die Krankheit bereits im April rasend aus. Im Laufe der vergangenen Wochen gelangte der Erreger in die unterschiedlichsten Weltregionen.
In Hongkong wurde wegen der Schweinegrippe die Schließung aller Grundschulen für zwei Wochen verkündet. Wie der lokale Regierungschef Donald Tsang mitteilte, tritt die Maßnahme am Freitag in Kraft. Die Schließung wurde mit der Begründung angeordnet, dass in einer Schule Hongkongs zwölf Schüler an der aktuellen Schweinegrippe des Typs A (H1N1) erkrankten, ohne dass der Infektionsherd festgestellt werden konnte.
Nach Angaben der WHO sein mittlerweile mehr als 25.000 Menschen in 73 Ländern erkrankt
Quelle (http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hhEz1pylaK8bNCMhvmKJQzuliWFQ)
:tja:
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Stimmt ungemein .... da ist aber auch viel Panikmache dabei und Geschäftssinn der Tamiflu Firma.
Werner
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Thema des Tages
11. Juni 2009, 16:54
WHO ruft bei Schweinegrippe höchste Alarmstufe aus
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt und die höchste Gefahrenstufe sechs ausgerufen. Das teilte das schwedische Sozialministerium in Stockholm am Donnerstag mit.
Das Virus hat sich nach Ansicht von Experten mittlerweile auf mehr als einem Kontinent durch Übertragung von Mensch zu Mensch ausgebreitet, was die Aufstockung rechtfertigen würde.
Derzeit hat die WHO über 27 700 Fälle der neuen Grippe in 74 Ländern registriert. 141 dieser Erkrankten sind gestorben. Das Virus bereitet sich aggressiv in Australien und Europa aus, nachdem es bislang besonders stark in den USA, Mexiko und Kanada vorgekommen ist. Damit sei die Alarmstufe 6 gerechtfertigt, erklärten Experten. Die WHO möchte aber unterschiedliche Schweregrade bestimmen, da derzeit etwa die meisten Erkrankungen noch milde verlaufen. Mit der Ausrufung der Stufe 6 müssen alle WHO-Mitgliedsländer ihre Gesundheitssysteme auf eine intensive Bekämpfung der Grippe umstellen. Auch müssen Impfstoffe verstärkt produziert und gelagert werden.
Unterdessen haben sich in Düsseldorf mindestens 32 Kinder der japanischen Schule mit der Schweinegrippe angesteckt. Das teilte das Gesundheitsamt in Düsseldorf am Donnerstagmorgen mit.
Den zumeist zwölf Jahre alten Kindern gehe es überwiegend gut, zwei von ihnen seien schwerer erkrankt, sagte der Amtsleiter Heiko Schneitler der Deutschen Presse-Agentur dpa. Ein Kind sei in der Universitätsklinik behandelt worden. Mittlerweile befänden sich alle Betroffenen zu Hause in Quarantäne. Da weitere Kinder über Beschwerden klagten, sei mit mehr Fällen zu rechnen. Die Ergebnisse dazu lägen am Mittag vor. «Ich rechne mit mehr Streuung», sagte Schneitler.
Das Robert Koch-Institut (RKI) hatte bis Mittwoch 86 Fälle von Schweinegrippe in Deutschland registriert. Damit gibt es nun mehr als 100 Fälle in Deutschland. RKI-Präsident Jörg Hacker rechnet mit einem weiteren Anstieg. Im ARD-Morgenmagazin sagte er: «Die Zahlen nehmen schon zu. Wir haben seit Ende April die Referenzzahlen aufgenommen. In den letzten Tagen ist es so, dass wir täglich Neuerkrankungen von zunächst fünf, dann zehn und jetzt über zehn Fälle haben.» Andere Länder verzeichneten eine vergleichbare Entwicklung. «In England haben wir bereits über 500 Fälle.»
Insgesamt gehen rund 560 Kinder in die japanische Schule in Düsseldorf, rund 30 Lehrer sind dort beschäftigt. Erkrankt sind bisher vor allem Kinder der sechsten Klassen. Die Schulleitung erklärte am Donnerstag, die Schule werde bis mindestens Ende nächster Woche geschlossen bleiben. Die unter Quarantäne gestellten Familien würden von der japanischen Gemeinde versorgt, erklärte Schneitler weiter. Im Tagesverlauf werde es weitere Tests geben. Dazu kämen die Familien in das Schulgebäude. Allen Kindern und Lehrern werde ein Rachenabstrich entnommen, der auf die Schweinegrippe-Viren untersucht werde.
Wie das neue H1N1-Virus eingeschleppt wurde, war vorerst unklar. Zunächst sei ein Sechsjähriger erkrankt, dessen Familie kürzlich Urlaub auf einer Mittelmeerinsel gemacht hatte. Eine Möglichkeit sei, dass er sich auf dem Flughafen angesteckt habe, sagte Schneitler. Davon unabhängig habe es Infektionen bei Schülern der sechsten Klasse gegeben, die am vergangenen Mittwoch, Donnerstag und Freitag einen Ausflug mit dem Bus gemacht hatten. Am Freitag hätten dann einige von ihnen über Fieber, Schnupfen und Heiserkeit geklagt, erläuterte Schneitler.
Unterdessen beschlossen die Behörden in Hongkong, nach mehreren Schweinegrippefällen bei Kindern alle Kindergärten, Krippen und Grundschulen für zwei Wochen schließen. Bei zwölf Schülern einer Schule sei die Erkrankung nachgewiesen worden, hieß es am Donnerstag. Im dicht besiedelten Hongkong leben rund sieben Millionen Menschen. Für die Kinder bedeutet die Schließung von Freitag an längere Sommerferien: Diese beginnen in zwei Wochen. In Hongkong wurden bislang 49 Fälle von Schweinegrippe registriert.
Auch in Thailand blieben einige Klassenräume geschlossen, nachdem ein Elfjähriger in Bangkok an der Schweinegrippe erkrankte. 13 weitere Schüler der Privatschule wurden unter Quarantäne gestellt, weil sie Symptome zeigten, berichtete die thailändische Nachrichtenagentur.
Der Tropenmediziner Emil Reisinger von der Universität Rostock rechnet in Deutschland mit einer stärkeren Zunahme der Fälle im Winter. Die Übertragung des Virus geschehe in der kalten Jahreszeit leichter, hatte er bereits am Mittwoch gesagt. Er warnte zugleich vor Überreaktionen. «Jede Grippe hat ein gewisses Risiko, daran zu versterben.» Dieses Risiko sei bei anderen Grippevarianten aber größer als bei der Schweinegrippe. Auch die Grippestämme im vergangenen Winter seien gefährlicher gewesen.
© DPA