05. April 2026, 13:07:08

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Autor Thema: Falscher Alarm in Wien: Frau vermutet IS-Kämpfer im Flugzeug  (Gelesen 4287 mal)

Antwort #15
am: 08. April 2016, 10:24:07

Offline fritz

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mittag nochmal!  :)
Fritzi dem widerspreche ich nicht.
Mir ist es wurscht welche Hautfarbe, Konfession oder sonstwas jemand hat. Erstmal ist jeder ein Mensch.

   genau!!!! und dafuer setze ich mich auch ein. hab´ sowieso den hang zum exotischen - ehrlich.

      fritzi
ruhig, unauffaellig, harmlos und bescheiden bleiben - so haste 4 asse in der hand - und die
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Antwort #16
am: 08. April 2016, 10:53:42

Offline fritz

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hello nochmal!  :'(

    melanie, ich verstehe dich! weisst du, als ich in der schule war und mich
                  mit meinen freunden, mustafa und hamdi herumgetrieben habe
                  hatte nur unruhe in der schule zufolge. tuerkenfreund, spaggetifresser,
                  usw. und so fort wurde ich genannt. aber ich bin noch heute stolz
                  auf meine freunde.

                      der eine in istanbul, sein bruder in trabzon.
                      schimpfwoerter habe ich genug von den 2en
                      gelernt. und dass ich eine freundin aus ghana
                      habe (nach der trennung von christine) ist fuer die
                      arschloecher hier in schwechat auch nicht nachvollziehbar.


          fritzi
                   

       
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Antwort #17
am: 18. April 2016, 12:23:24

Offline Carlos

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Ein arabisch sprechender Student musste eine Maschine der Southwest Airlines von Los Angeles nach Oakland verlassen  da eine Passagierin "potentielle gefährliche Äusserungen" des Studenten gemeldet hatte.

... Im Flugzeug rief er seinen Onkel an und erzählte ihm von einer Veranstaltung, die er besucht hatte. Er berichtete, dass es Hühnchen zum Abendessen gegeben UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine Rede gehalten habe. Zum Abschied sagte er, er werde sich nach der Landung wieder melden und fügte die Phrase „inschallah“ an, was so viel wie „so Gott will“ oder auch „hoffentlich“ bedeutet.
Als er auflegte, habe eine Frau sich zu ihm umgedreht, panisch geschaut und sei in Richtung Flugzeugtür gelaufen. Kurz darauf eskortierte ein Mitarbeiter der Airline den jungen Mann aus dem Flugzeug und fragte ihn, warum er Arabisch gesprochen habe ...


Quelle: faz.net  :beitrag:

Antwort #18
am: 18. April 2016, 12:45:56

Offline TC Melanie

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mich würde mal interessieren, was passieren würde,  wenn ein araber, ein schwarzer oder "andere" sich derart beschweren würden über weisse, amerikaner, deutsche was auch immer, eben die leute die solchen menschen derart erniedrigen,  - wenn diese im flieger vermelden würden, ich fühle mich von meinem nebenmann rassistisch bedroht?!?
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #19
am: 09. Mai 2016, 19:02:00

Offline Carlos

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Mal wieder  :coolman:

... Der Mann mit dunklen Locken musste vorübergehend aussteigen und wurde vernommen, wie die „Washington Post“ berichtete.

Es habe sich dann herausgestellt, dass der 40-Jährige ein renommierter Volkswirtschaftler an der Universität von Pennsylvania ist, der sich kurz vor dem Start in eine Differentialgleichung vertieft hatte.

Guido Menzio wollte dem Bericht zufolge am vergangenen Donnerstag von Philadelphia nach Syracuse (Bundestaat New York) fliegen. Seine Sitznachbarin in der American-Airlines-Maschine habe die Schriftzeichen der Gleichung anscheinend für Arabisch, einen Code oder etwas anderes Verdächtiges gehalten und einem Flugbegleiter einen Zettel zugesteckt ....


Quelle berliner-kurier.de  :beitrag:



Der Proffessor wird auf SPON folgendermaßen zitiert:
Menzio sagt, er sei während der Überprüfung die ganze Zeit respektvoll behandelt worden. Dennoch bereite ihm der Vorfall Sorgen. Das Missverständnis hätte durch eine kurze Nachfrage oder Internetsuche verhindert werden können. "Wenn man nach einer Warnung vor 'verdächtigen Aktivitäten' nicht erst mal recherchiert, entstehen viele Probleme, insbesondere wenn sich Fremdenfeindlichkeit weiter ausbreitet", sagte der Professor der Nachrichtenagentur.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/american-airlines-passagier-geraet-wegen-mathe-gleichungen-unter-terrorverdacht-a-1091305.html