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Autor Thema: Schritt für Schritt Anatolien  (Gelesen 3106 mal)

4 Antworten am Schritt für Schritt Anatolien
am: 20. November 2007, 16:29:32

Offline Reni

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Schritt für Schritt Anatolien

Jeder Fleck in Anatolien mit seiner jahrtausende alte Zivilisationsgeschichte verfügt über unvergleichbare natürliche und historische Werte. Möchten sie diese Werte ebenfalls gesehen haben, so schauen sie einfach mal in...

Der Ort, wo Natur und Geschichte ineinander überfließen



In der kappadokischen Region vervollständigen sich Natur und Geschichte, wie nirgends sonst auf der Welt. Kappadokien ist sowohl hinsichtlich ihrer hervorragenden Naturlandschaft und geologischen Formationen als auch ihrer historischen Vergangenheit eines der wichtigsten Studien- und Reiseorten der Gegenwart. Das kappadokische Gebiet umfasst heute die Provinzen Nevsehir, Aksaray, Nigde, Kayseri und Kirsehir. In einem engeren Gebiet bei Üçhisar, Ürgüp, Avanos, Göreme, Derinkuyu, Kaymakli, Ihlara und deren naher Umgebung befindet sich die Felsenlandschaft von Kappadokien. In dieser kappadokischen Felsenlandschaft haben geologische Vorgänge die Peribacalari (Feenkamine) hervorgebracht, die im Altertum von den Einheimischen ausgehöhlt zu Häusern und Kirchen umgebaut und mit Fresken geschmückt wurden und uns nun die

Freilichtmuseum; Ephesus



Ephesus, eines der wichtigsten Zivilisationszentren der Antike, ist heute ein wichtiger Reiseort mit ca. 1,5 Millionen Besuchern im Jahr. Der größte Artemis-Tempel der alten anatolischen Göttermutter Kybele befindet sich in Ephesus. Dieser Tempel wird als eines sieben Weltwunder angesehen. Die Erstsiedlung vom antiken Ephesus in der heutigen Stadt Selçuk bei Izmir reicht bis in das Jahr 6000 v.Ch. also bis in den Jungsteinzeit hinein. Das heute besichtigte Ephesus aber wurde von Lysimakhos, eines der Generäle vom Alexander dem Großen gegründet. Ephesus, eines der wichtigsten Zentren des Altertums hat im laufe seiner


Götterberg: NEMRUT



Der Schnittpunkt der östlichen und der westlichen Zivilisationen in 2150 m Höhe an einer prächtigen Pyramide, Nemrut, das achte Weltwunder, ist mit seinen bezaubernden Statuen von nahezu 10 m Höhe und meterlangen Inschriften eines der Weltkulturerbe der UNESCO. Nemrut Berg ist neben seinen Riesenstatuen und Grabdenkmälern auch als ein Ort mit dem schönsten Sonnenaufgang und Sonnenuntergang der Welt interessant. Jedes Jahr besteigen tausende von interessierten den Nemrut Berg, um sich am Sonnenaufgang und -untergang zu erfreuen. Nemrut Berg, von UNESCO als Weltkulturerbe deklariert, ist mit Werken der kommagenischen Zivilisation in der Umgebung ein wichtiger Nationalpark des Landes. Riesenstatuen und der Tumulus auf dem Nemrut Berg, Arsameia (Alte Zitadelle), Yeni Kale (Neue Zitadelle), Karakus Tepesi (Karakus Hügel) und Cendere Brücke befinden

Paradies; PAMUKKALE




Karahayit Thermalbad ist der meistbesuchte Thermalanlage von Pamukkale und befindet sich 5 km nördlich von Pamukkale in der Ortschaft Karahayit. Kuriert werden an diesen Thermalquellen Herz-, Gefäßerkrankungen, hoher Blutdruck, Rheuma, Ischias, Haut-, Nervenleiden sowie dermatologische Beschwerden wie Krätze, Juckreiz. Die Thermalbäder von Pamukkale befinden sich 18 km vom Stadtzentrum entlegenem Gebiet der antiken Stadt Hierapolis. Die aus den karstischen Gebieten herausquellenden kalkhaltigen Wässer bilden die meistens weiße und an Baumwollballen erinnernde Kalksteinterrassen, eben die Travertinen von Pamukkale. Die seit der Antike bekannte Heilwirkung der Thermalwässer von Pamukkale wurde nach Jahrhunderten auch wissenschaftlich nachgewiesen. Um die Thermalquellen fanden im Altertum religiöse Zeremonien und Feiern

KONYA; Stadt von Mevlana

Konya, eines der ersten Siedlungen der Menschheitsgeschichte birgt die Spuren zahlloser antiker Zivilisationen und ist eine Stadt mit Museumseigenschaften. Konya mit zahllosen Geschichts- Kultur- und Naturreichtümern ist auch durch die hier aufgewachsenen islamischen Gelehrten bekannt. Konya liegt seit dem Altertum auf wichtigen Wegen. In der antike war sie eines der wichtigsten Handels- und Übernachtungszentren der Seidenstrasse. Der Mevlana Kloster dient heute als Museum und wird von Besuchern überstürmt. Auch in der nordwestlich des Stadtzentrums gelegenen Stadt Ilgin sind Thermalbäder und Heilquellen aus der römischen Zeit, antike Moscheen und große antike Basare vorhanden.


Quelle: Antalya Times
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Antwort #1
am: 20. November 2007, 16:36:58

Offline Ute13

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Hallo liebe Reni  :love:

so paradiesisch fand ich Pamukkale nicht einmal.

Von den Temperaturen an der Küste verwöhnt hatte ich doch glatt vergessen einen dicken Pullover einzupacken und die wollten
dort 80 = Achtzig DM für einen lumpigen Pullover haben und nix mit handeln oder dergleichen.
Bei überteuerten Preisen ist mit mir kein Blumentopf zu gewinnen, also habe ich lieber gefroren und bin zeitig ins Bett.  ;D ;D ;D

Lg. Ute  :love:
 

Antwort #2
am: 20. November 2007, 16:47:16

Offline Reni

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Hallo Ute :love:

ich war schon 3x in Pamukkale, das 1.Mal von Marmaris aus, mir hat es damals noch sehr gut gefallen, war auch in dem berühmten thermalbad.

Das zweite und dritte mal von Side aus. beim zweiten Mal war ich echt schockiert, was aus den kalkterassen geworden ist.
Aber mittlerweile soll es ja bald wieder so werden, wie es einmal war.

Immerhin gehört es zum Weltkulturerbe, da muss man schon was tun.

Übrigens gefroren habe ich nicht, ich war im Sommer dort.

LG Reni :love:
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Antwort #3
am: 20. November 2007, 18:12:47

Offline Anita 12

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Hallo Ute & Reni

Wir waren im Jahr 2000 in Pamukale es war September und sehr heiß. :sun: :sun:
Na,ja ,wir haben es gehen und hatten auch einen  guten Reiseleiter.Aber einige
Touris  sind einfach auf den Terassen gelaufen,obwohl es verboten war. :knüppel:

LG Anita bluemchen

Einmal Alanya,immer Alanya

Antwort #4
am: 20. November 2007, 18:25:26

Offline Bienchen

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Hi Ihr Lieben  :love:

Pamukkale steht bei uns auch nochmal irgendwann auf dem Programm. Mittlerweile sind die Kiddies ja groß genug um die längere Fahrt dorthin ohne großes Gemeuter mitzumachen.  ;D

Selbst war ich erst einmal dort, bei meinem ersten Türkeiurlaub im März 2003 (damals ein reiner Frauenurlaub mit meiner Mutter, die vor mir schon mit Bekannten in der Türkei war). Wir hatten auch das Glück  :o ein mieses Hotel in Pamukkale zu erwischen. Die Zimmer rochen muffig und von den Getränkepreisen will ich garnicht reden. Und nichts in Fussmarschnähe  :motz: Lediglich das Wasser hatte noch einen annehmbaren Preis. Zum Glück wollte meine Ma aber nicht nur Wasser trinken, sodass ich trotzdem in den Genuss eines leckeren Rotweins gekommen bin.  ::)  ;D Heute, mit dem Wissen, würde ich mir was zum Trinken mitnehmen (muss ja nicht unbedingt Alk sein  ;) ).

2003 waren die Terrassen schon wieder etwas heller und man durfte auf einem kleinen abgetrennten Bereich diese auch betreten, aber nur barfuss. War schon ein Erlebnis!  O0

LG Bienchen  :love:
Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken! (Erich Kästner)