31. Januar 2026, 21:31:14

Reiseland Türkei - Deine Infocommunity!


Autor Thema: Trip zum Sunshine State  (Gelesen 11464 mal)

Antwort #15
am: 24. Juni 2011, 16:54:03

Offline Limi

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wow  thumbsup :applause: ich warte geduldig  ;D


Nicht nur duuuuuu.... :pfeif: ;D

Andrea, schön das du wieder gesund und munter da bist :)
Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab.

Antwort #16
am: 24. Juni 2011, 18:49:59

Offline Heidi NL

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Wow .... was für eine sensationelle Aufnahme ! Ich freu mich auf mehr.
LG  Heidi

Antwort #17
am: 24. Juni 2011, 19:40:01

Offline Bienchen

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Und ich bin auch schon gespannt!  :o:  ;D

LG Bienchen  :love:
Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken! (Erich Kästner)

Antwort #18
am: 25. Juni 2011, 13:19:05

Reisemaus

  • Gast

Oh jeh, ich schreibe gerade auf Word den Bericht ... also "kurz und knackig" ist anders .... ;-))))))))))))
Ich überlege gerade, ob ich das ganze Ding rigoros kürzen soll/muss, ist doch ein bissel lang.

Hmmm, na mal sehen, wie´s Endergebnis werden wird ...

Antwort #19
am: 25. Juni 2011, 18:22:04

Reisemaus

  • Gast
 So, ich wäre dann jetzt soweit zum Starten. Aber kann mir mal bitte vorher noch jemand sagen, welchen Link ich beim Hochladen der Bilder aus diesem Banana-Image-Dingsbums nehmen muss, damit die Bilder nicht so riesig in der Anzeige im Thread sind? Die Bilder selbst sind eigentlich schon verkleinert, noch kleiner würde die Qualität leiden.

Ich nehme immer den "Hotlink für Foren", weil ich mich zu erinnern glaube, dass Mel das mal empfohlen hat. Aber da sind die Bilder in der Ansicht immer noch riesig ... vielleicht lieber den "Thumbnail für Foren"???????

Antwort #20
am: 25. Juni 2011, 18:35:52

Offline TC Melanie

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jep schau mal hier  :welcome:
es kommt halt nu drauf an, in welcher grösse du sie hast  :-\
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #21
am: 25. Juni 2011, 18:44:51

Reisemaus

  • Gast

Mel, die sind zwischen 200 und 500kb groß.

Zusätzliches Problem: wenn ich hier schreibe oder den Text verändern will, springt immer alles so komisch rum, der Cursor rutscht immer nach oben und bleibt da stehen. Wenn ich runterscrolle, schiesst es beim anklicken sofort wieder nach ganz oben ... jesses, mein Rechner sollte doch eigentlich wieder "normal" funktionieren, was ist denn das für ein Mist?
Ist mir gestern auch schon bei einer PN so gegangen.

Was´n da los?????

Antwort #22
am: 25. Juni 2011, 18:48:07

Offline TC Melanie

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    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
das hatte ich auch schon, das liegt an deinem pc  :-\
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #23
am: 25. Juni 2011, 19:01:51

Offline Gitte

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das hatte ich auch schon, das liegt an deinem pc  :-\


Genau das passiert mir aber auch bei den PN's.....was könnte man/frau denn da ändern?
Wenn ich ein Zitat einfüge und dann noch einiges an Text darunterschreibe, hat es den Effekt, den Andrea beschreibt!

Gitte

Antwort #24
am: 25. Juni 2011, 19:17:34

Reisemaus

  • Gast
Ich probiere es jetzt einfach mal, mal gucken, ob´s klappt ...

Es wird lang und ausführlich. Manche von Euch mögen das und haben um einen typischen „Andrea-Bericht“ gebeten. Wer daran Spaß hat: lesen! Wem es zu langatmig ist: einfach nur die Bilderchen gucken! It´s up to you!

Und los geht´s:

Gleich vorab: es war superduperklasse!


Ein bissel Grundsätzliches:

Ich war ja schon mal in Florida (1999) und wusste, dass einen dort landschaftlich nicht viel erwartet, vor allem, wenn man im Vergleich den Süd-Westen kennt. Das könnte rein theoretisch auch ein bisschen ernüchternd ausfallen … schöne Strände, weißer Sand, schöne Häuser, schön angelegte Parks und (Privat-)Gärten, viele tolle Boote/Yachten, ein paar Viecher, die Vergnügungsparks in Orlando, KEIN Daytona (selten von einem Ort so enttäuscht gewesen, wie damals von Daytona – außerhalb der Bike-Week bitte unbedingt auslassen, es lohnt sich NULL). Aber eben KEINE roten Felsen ;-)

Zwischen Juni und November ist Hurricane-Season (Höhepunkt/Hauptgefahr allerdings August – Oktober), ab Juni ist eigentlich rainy season (oft ein zwar kurzer aber heftiger Tropenguss pro Tag, oft Gewitter), es ist gut warm (30 – 35 Grad, Fühltemperatur deutlich höher) und es ist unglaublich schwül, Luftfeuchtigkeit meistens über 70%!
Das kann aber einen Karlsruher nicht erschüttern, sind wir im Oberrheingraben doch Hitze mit Schwüle bestens gewöhnt ;-)
Und die Prämisse war: der Weg führt mich dorthin, wohin ich einen Schnäppchen-Flug bekomme und die Unterkünfte bei guter Qualität (sonst bleibe ich lieber daheim) zu der Zeit leistbar sind. Bevorzugt USA, ich war aber auch offen für alles andere. Und dann kam der Schnäppchen-Flug eben nach Miami, Mietwägen-Deals bekommt man für dort auch meistens gute, und da die High-Season dort März/April bzw. grundsätzlich eher der Winter ist, bekommt man auch bezahlbare sehr gute Unterkünfte zu meinen Vorstellungen.

Für diejenigen unter Euch, die mit den USA überhaupt liebäugeln und noch GAR NIE dort waren: ich würde immer und immer wieder als Erst-Erkundung den Süd-Westen empfehlen!!! Das, wovon ich immer so schwärme mit den unglaublichen Landschaften im Wechsel mit den ebenso unglaublichen Städten, und wovon man gemeinhin so träumt, wenn man US-Filme sieht, das ist DER WESTEN!
(Und New York ;-)

Florida ist super, wenn man den Westen schon gesehen hat, oder wenn man - so wie ich jetzt - ein Schnäppchen schlagen konnte, oder wenn man das eher als Badeferien nutzen will, oder wenn man (ebenfalls so wie ich jetzt) unbedingt als alter Fan ein bisschen Amerika-Luft-und-Feeling schnuppern will und der Westen gerade nicht drin ist.
Und so muss ich echt sagen, dass meine vorher gehegten Erwartungen und Wünsche und Hoffnungen, was den Erlebniswert der Florida-Reise angeht, deutlich übertroffen wurden!!!
Aber ich behaupte mal ganz frech, dass das auch daran lag, weil ich eben ein alter Amerika-Hase bin, und einfach ein paar Sachen finde, die man nur als „Kenner“ findet, die stehen in keinem Reiseführer. Oder anders gesagt: es gibt auch ein paar Sachen, an denen man sich erst so richtig erfreuen kann, wenn man schon ein bisschen im Ami-Feeling eingegroovt ist und das auch geniessen und sich dem hingeben kann. Als „Ersttäter“ könnte man sich gar nicht so richtig drauf einlassen. Ach, schwer zu beschreiben … vielleicht könnt Ihr Euch ein bissel vorstellen, wie ich das meine.

Zusätzliche Glücksfälle:
Das Wetter! Nix zu merken von der rainy season, nach 10 Tagen mal 5 Spritzer, 3x hat´s nachts geregnet und am vorletzten Tag gab´s abends dann doch noch einen Tropensturm von jetzt auf hopp mit Stromausfall und allem drum und dran, am nächsten Tag war aber wieder alles bestens. Kein Regen bedeutet auch: weniger Moskitos in der Nähe der Everglades – auch gut!
Und der für uns günstige Dollarkurs! Der lag immer zwischen 1,42 und 1,46 – ein zusätzlicher GROSSER Pluspunkt bei den Ausgaben für die Unterkünfte, Benzin, Essen und Getränke und natürlich den Einkäufen.


Hier nun der eigentliche FLORIDA 2011 Bericht

Dieses Mal keine bösen Überraschungen in Sachen Überbuchung und ähnliche Katastrophen, sondern ein reibungsloser Hinflug, wenn auch in einer recht alten und somit sau-engen Lufthansa Maschine, bei der auch noch der Monitor (Deckenfernseher, nix Sitz-Programm ;-) kaputt war, also kein Film-Gegucke zum Einschläfeln und Langeweile totschlagen. Soll heißen: der Hinflug hat sich ganz schön gezogen, allerdings mit schöner Sicht eine Stunde vor Landung auf die Bahamas, und vom Reiseziel konnte man auch schön die East-Coast vor Miami Beach, Key Biscayne, Fisher Island usw. begutachten.

Am Flughafen beim braven Anstehen für die Immigration – Kenner seufzen jetzt mitleidig auf – stand einige Dutzend Leute vor uns dann der Bastian Schweinsteiger mit seiner Frau/Freundin (?), und der junge Herr Nationalkicker musste wie wir Tausenden anderen auch brav in der Schlange stehen, bis der Officer ihn mit dem üblichen „NEXT!!!“ dran nahm ;-)
Wohl das Länderspiel gegen die Ösis wegen „verletztem Zeh“ geschwänzt und lieber in Miami am Strand gelegen und NBA Finals live vor Ort geguckt, was Schweini????

Mietwagen okay (Alamo Choice-Line, Midsize-SUV, ein Jeep Compass, zwar ein 2,4 Liter Motor, aaaaaaber so was von lahm und ohne Beschleunigungszug, wenn man mein Flitzerchen gewohnt ist ;-) und VÖLLIG ausreichend für das Tuckern über die normalen Strassen in Florida bei Tempo 35 bis 40 mph, auf den Highways/Freeways und Interstates 50 bis max. 70 mph.

Das erste Etappenziel – Hollywood, dort dann das Westin Diplomat Resort – war auch schnell erreicht. Hollywood liegt günstig kurz vor Fort Lauderdale, von dort aus ist man recht schnell in Miami und auch eben in Fort Lauderdale. Zimmer im 29. Stock mit Balkon und bestem Ocean-View! YEAH! Dank Jet-Lag gab´s dann auch die ersten Tage die prächtigsten Sunsets auf dem Atlantik zu bewundern ;-)







Das Hotel und der Pool:






Und der Pool vom Balkon aus:







Antwort #25
am: 25. Juni 2011, 20:26:46

Reisemaus

  • Gast
Für den nächsten Tag hatte ich Karten für Taylor Swift ergattert. In den Staaten ist das Mädel eine RIESEN-Nummer, sowohl auf den Country- wie auch auf den Pop-/gemixt Radiostationen wird sie rauf und runter gespielt. Sogar in Deutschland hat sie das vorletzte Album ja ganz ordentlich verkauft und sie kam im Radio.

Da die Arena (eigentlich ein Eishockey-Stadion, Fassungsvermögen 17.000 Leute) in Sunrise direkt gegenüber von der Sawgrass Mills Mall war – das ist eine der größten Shopping Outlet Malls der USA – stand gleich zu Beginn Shopping auf dem Programm, die Koffer waren extra mit Raum für Einkäufe gepackt worden.
Klamotten usw. kaufe ich in den USA eigentlich nur in Outlets, wenn sie denn mal meinen Weg kreuzen, das macht dann schon einiges zu den Normalpreisen aus, außerdem war in ganz Florida gerade Super-Sale mit zusätzlichen Preisnachlässen. Beispiele gefällig: ein American Eagle T-Shirt für umgerechnet 3,50 Euro, Converse-Shirts für 8,- Euro, ein großer Esprit-Kaufrausch mit einer Hose, einer Short, zwei Röcken und zwei Oberteilen für 65,- Euro, die exaktl gleichen Sachen habe ich in Deutschland direkt vor der Abreise für zusammen 220,- Euro gesehen! Alles original natürlich, nicht „echt gefälscht“ ;-)

Dass aber kein falscher Eindruck entsteht: es gab den einen Extreme-Shopping-Tag, ansonsten lief das nur ab und zu nebenbei, wenn´s auf dem Weg lag bzw. gerade nix besseres zu tun war, und es gab meistens genug besseres zu tun. Das einzige, was wir beständig gekauft haben, waren Kühlschrank-Magnete und Schnapsgläschen aus/von jedem Ort/Ereignis, mit dem uns etwas verbunden hat.

Uuuhhh, ich muss mal mehr auf die Tube drücken, sonst wird das doch zu lang hier …

Also: Taylor Swift war der Knaller!
Grandiose Show, unglaublich talentiertes (spielt zig Instrumente, schreibt ihre Songs selbst)  und authentisches (!) Mädel, tolle Band, tolle Songs, tolle Stimmung - das ging einem direkt ins Musik-Liebhaber-Herz!
Allerdings waren wir wohl die einzigen Erwachsenen ohne Kids-/Teenie-Bgleitung, die aus freien Stücken dort waren - 17.000 Zuschauer, davon 10.000 kreischende Teenies ;-)




Antwort #26
am: 25. Juni 2011, 20:37:00

Reisemaus

  • Gast
Zwischendurch mal wieder ein hübscher Sunset:









Miami Beach / Ocean Drive

Miami und Fort Lauderdale sind mit beiden Häfen unter den 5 weltweit größten Kreuzfahrtschiffhäfen der Welt, da fahren die riesigsten Kreuzer los! Zwei davon haben wir in Miami gesehen, die noch größere „Allure Of The Seas“ später in Fort Lauderdale.
In Miami Beach kennt jeder den Ocean Drive mit den berühmten Art Deco Häusern und direkt am Strand die bonbonbunten Häuschen der Life Guards. Ich habe extra mein Emily Erdbeer Outfit gewählt, um farblich zu passen, dass ich aber exakt Ton-in-Ton mit einem der Häuschen sein würde, habe ich wirklich nicht gewusst, hihi … das Bild will ich Euch nicht vorenthalten ;-)
Der Ocean Drive ist „Sehen-und-gesehen-werden“, ein echtes Spektakel, und hier kann man im wahrsten Sinn des Wortes von einem bunten Völkchen reden.

Antwort #27
am: 25. Juni 2011, 20:44:28

Reisemaus

  • Gast
Noch ´ne Runde Miami Beach:


Antwort #28
am: 25. Juni 2011, 20:56:36

Reisemaus

  • Gast
Samstags waren wir abends in Hollywood im Youngster-Park bei einem Festival, bei dem En Vogue gespielt haben – for free!
Da waren wir mit Sicherheit die einzigen Touris, das war ein reines Einheimischen-Event, und genau das war der Kick daran! Mit den Amis – und jeder gute Ami hat seinen eigenen Campingstuhl mit Getränkehaltern dabei! – auf der Wiese sitzen und ein paar Altstars abfeiern. Das war zwar Halb-Playback (also ohne Band), aber gesungen haben die vier Ladies wie in alten Zeiten!











Fort Lauderdale – das Venedig Amerikas
Entlang ganz Florida ziehen sich die Intracoastal-Waterways, und so ist in Florida die größte Dichte von Privatbooten. Die haben da meist ihr Haus/ihre Villa am Rande eines des Kanäle, und auf der einen Seite zur Strasse hin steht die Garage und auf der anderen Seite der Boots-Anlegesteg. Das zieht sich von den ganz Reichen (hohe Dichte) mit den Yachten und Seglern bis zu dem Nicht-so-Betuchten mit der Nuss-Schale.
Wir haben eine Bootsfahrt durch die Waterways gemacht, vorbei an den Villen der Reichen (Millionairs Row auf dem Wasser) und der „Normalos“, Barbeque wird sogar auf den Sandbänken vom Boot aus gemacht, raus Richtung Atlantik-Verbindung mit dem großen Hafen. Noch hübsch in Fort Lauderdale ist der Las Olas Boulevard, der Riverwalk und natürlich auch hier der Ocean-Drive.






Antwort #29
am: 25. Juni 2011, 21:05:09

Reisemaus

  • Gast

Weiter ging es zur nächsten Haupt-Station: entlang der Atlantikküste auf dem A1A bis Melbourne, dann rüber ins Landesinnere nach Orlando.

3 Übernachtungen, also zwei volle Tage, aber wieder hat es nur für einen der Vergnügungsparks gereicht. Irgendwie reicht einem das nach einem Tag, und wir hatten keine Lust auf einen zweiten, weil einem das – vor allem bei der Hitze, im Innenland ja noch mehr als an der Küste – zu anstrengend ist.
Wir hatten uns für die Universal Studios entschieden. Dort haben wir unter anderem Scooby Doo, Shrek, die Simpsons, die Pinguine und den Löwen aus „Madagaskar“, die Blues Brothers und Woody Woodpecker auf Du und Du getroffen ;-)

Und ich bin trotz Höllenangst diese Wahnsinns-Achterbahn gefahren, bei der man SENKRECHT den höchsten Punkt erklimmt!!! Das Beste: jeder Sitz kann sich auf die Sitzlautsprecher seine eigene Musik wählen! Und so habe ich das Ding mit dem Faust-auf-Auge-passenden „Kickstart My Heart“ von Mötley Crüe bewältigt – boaahhhh, das gab echt weiche Knie!