05. April 2026, 00:00:27

Reiseland Türkei - Deine Infocommunity!


Autor Thema: Entfällt Visum für türkische Urlauber in Europa?  (Gelesen 38507 mal)

Antwort #45
am: 23. Dezember 2009, 07:28:03

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
Türkei fordert Aufhebung der EU-Visumpflicht
Gekränkte Osmanen

Lang sind die Wege nach Europa, für einige aber deutlich mühsamer als für andere.In Serbien, Montenegro und Mazedonien wird gejubelt, in Ankara fühlt man die politische Kränkung.Seit dem Wochenende verzichtet die Europäische Union für Bürger der drei Westbalkanstaaten auf die Visumpflicht.Sie war 1991 eingeführt worden, als der Jugo-Diktator Milosevic den Balkan in Brand setzte und die Europäer Massenflucht und Funkenflug fürchteten. Bosnien-Herzegowina, dessen gewaltsamer Zerfall immer wieder prophezeit wird, das Kosovo und Albanien aber müssen weiter warten.Bitternis herrscht in der amtlichen Türkei.

Dort wird die Frage gestellt, warum, was Serben, Montenegrinern und Mazedoniern recht ist, den Türken nicht billig sein soll. Serbien stellt gerade den Aufnahmeantrag zur EU. Mit der Türkei dagegen wird seit 2005 verhandelt, wenn auch hinhaltend und mit ungewissem Ausgang. Vom Ende der Visumpflicht ist keine Rede. Es ist diese Zurücksetzung der Türkei, deren Imperium einst die Länder der unteren Donau prägte und über Jahrhunderte bis zur Adria reichte, die in Ankara als böses Vorzeichen wahrgenommen wird.

Die Türkei ist schwierig. Das beruht nicht zuletzt darauf, dass die Türken tief, ja traumatisch gespalten sind zwischen dem Säkularismus der kemalistischen Revolution und dem Islamismus, der seit drei Jahrzehnten, vom Iran ausgehend, Gesicht und Seele des Weiteren Mittleren Ostens verändert.

Die Eurokraten, noch mehr die Politiker können indes nicht auf alle Zeit der Entscheidung ausweichen, ob EU-Beitritt oder Großer Vertrag. Im Kleingedruckten von Visumpflichten den Türken die Botschaft zu vermitteln, ist unter der Würde aller Beteiligten.

Quelle

isch krieg  plaque

Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #46
am: 23. Dezember 2009, 10:59:46

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
tja, hauptsache man hält die türkei noch einige jahrzehnte hin.........derweil ist die EU allerdings obgleich der aufnahmen wie serbien, bulgarien und co. pleite  :applause:
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #47
am: 26. Dezember 2009, 08:38:52

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
Abschaffung der Visa-Pflicht: Riesenansturm auf Reisebüros

Viele mögen es fast so empfinden, als habe man ihnen ein Geschenk zur Weihnachtszeit gemacht: Serben, Mazedonier und Montenegriner dürfen nun ohne Visum in die EU einreisen. Der Ansturm auf die Reisebüros ist groß.

Wie die ARD berichtet, freut man sich vor allem in Serbien über die neue Möglichkeit, problemlos in die EU zu reisen. Viele wollen das nun auch schon über die Weihnachtszeit zur Kurztrips nach Deutschland oder auch auf die wärmere Insel Kreta nutzen.

Damit ist aber vor allem die Auswahl der Reiseziele deutlich angestiegen, dann aufgrund der nervenaufreibenden Visabedingungen reiste man zuvor am häufigsten in Länder, die man ohne Visum besuchen konnte - eine Situation, die türkische Staatsbürger gut kennen und leider immer noch erleben müssen.

Belgrader Reisebüros verzeichnen dem ARD-Bericht zufolge ein besonders hohes Interesse an Städtetrips in europäische Metropolen wie Rom und Paris, in zweiter Reihe auch Budapest, Prag, Athen und Venedig. Außerdem ist auch Skiurlaub in Österreich sehr gefragt, heißt es dort.

Die neue Visumsfreiheit für die Bürger Serbiens, Montenegros und Mazedoniens ist nicht zu unterschätzen, denn für sie waren Reisen nach nahegelegenen europäischen Staaten fast zwanzig Jahre lang sehr schwierig. Dabei freuen sich vor allem die Serben, die nach den Balkankriegen deutlich isoliert waren.

Die neue visumsfreie Reisemöglichkeit in den EU-Staaten gönnt man den Bürgern dieser Balkanstaaten sicherlich - nur in der Türkei ist man recht betroffen, da man sich nicht so recht erklären kann, warum man trotz Zollunion mit der EU, Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs (wir berichteten) und fortgeschrittener Beitrittsverhandlungen mit der EU weiterhin außen vor bleiben muß. Wäre es nicht an der Zeit, auch den Bürgern der Türkei ein "Weihnachtsgeschenk" dieser Art zu geben?

Quelle

wie lange will die türkei noch auf sich rumtrampeln und sich verarschen lassen?
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #48
am: 26. Dezember 2009, 10:44:47

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
ja aber wie kommen diese länder zu diesen ehren???
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #49
am: 04. Februar 2010, 21:55:30

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
Türkei dringt auf visafreie Einreise
Die Türkei hat die Forderung nach einer visafreien Einreise ihrer Bürger in die Europäische Union bekräftigt. Es gebe keinen Grund mehr, türkische Reisende zu benachteiligen.

Ein Sprecher des türkischen Außenministeriums erklärte nach Berichten vom Donnerstag, sein Land wolle mehr als nur Erleichterungen bei der Erteilung von Visa. Ankara werde in diesem Jahr über biometrische Pässe und die Rücknahme illegaler Migranten verhandeln.

Nach entsprechenden Abkommen gebe es keinen ausreichenden Grund mehr, Türken die Einreise ohne Visum zu verweigern. Ankara hatte kritisiert, dass Serben, Mazedonier und Montenegriner bereits ohne Visum einreisen dürfen, der Türkei dies ungeachtet der bereits laufenden Beitrittsverhandlungen mit der EU aber verweigert wird.

Quelle
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #50
am: 05. Februar 2010, 10:17:08

Saby

  • Gast
Ja da kann man ja nur noch abwarten und Tee trinken bis es Neuigkeiten gibt   käffchen
Ich bin gespannt wie es da weiter geht.

Liebe Grüße
Saby  bluemchen

Antwort #51
am: 05. Februar 2010, 11:16:14

Saby

  • Gast
@ Harabeli

Ja da hast du Recht.Es gilt weiterhin das Visum FZF.Aber auch dort verhält es sich jedesmal anders.
Da kann man das garnicht Pauschal sagen.
Im Durchschnitt kommt auf jeden das gleiche zu, allerdings muss der eine mehr und der andere weniger vorweisen o.ä


Antwort #52
am: 12. Februar 2010, 07:39:05

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
Stellen sie sich einen deutschen Polizisten vor, der die angewandten Gesetze nicht kennt! Gibts nicht, können es sich auch nicht vorstellen? Kann in einem Bürokratieland wie Deutschland auch nicht passieren. Weit gefehlt! Was man von einer Bananenrepublik erwarten würde, macht Deutschland vor: Visa und Konzertplakat für die Einreise.

Den Polizeibeamten ist die merkwürdige Behandlung von türkischen Staatsbürgern bei Einreisekontrollen nicht anzulasten. Sie tun ihre Pflicht, befolgen Anweisungen. Das Beamte die eigenen Visa-Aufdrucke nicht kennen, kann keiner ernsthaft in Erwägung ziehen. Dafür sind die Visa-Aufdrucke einheitlich und beinhalten alle relevanten Daten des Passbesitzers, der in das Land mit der Visa einreisen will, auch den Grund.

Bei türkischen Staatsbürgern scheint es aber eine Besonderheit zu geben. Sind im Visa-Aufdruck dass die deutschen Vertretungen in der Türkei in den Reisepass aufkleben, unsichtbare Hologramme oder Merkmale enthalten, in der "Vorsicht Türke" steht? Oder wieso verhält sich die Polizei merkwürdigerweise bei den türkischen Einreisenden komisch und kennt die eigenen Visa-Aufdrücke nicht mehr und will weitere Belege, mit der ein Reisender den Zweck seiner Einreise unter Beweis stellen muss! Der Fall Faruk K, dem genau das widerfahren ist, sollte nicht der erste und wohl nicht der letzte Fall sein. Bereits in der Vergangenheit wurden andere türkische Stars wie Ferdi Tayfur (Dezember 2009) oder der bekannte Komödiant und Fernsehstar Cem Yilmaz mit ähnlichen Problemen bei der Einreise oder Visa-Erteilung konfrontiert. Ferdi Tayfur wurde die Visa aus unbekannten Gründen zuerst verweigert; dass dürfen die Vertretungen ohne Angaben von Gründen. Erst 3 Wochen später erteilte man ihm die Visa, da war das Konzert bereits abgesagt. Tausende Fans mussten umdisponieren, dem Veranstalter kamen immense Kosten zu. Jetzt erwägt Ferdi Tayfur eine Schadensersatzklage. Recht so, wenn er im Recht ist, sollte er sich diese Behandlung nicht gefallen lassen. Schliesslich besitzt er nach dem EuGH das Recht, Deutschland auch ohne Visa zu bereisen. Das er es trotzdem genau nimmt und die Regelung der deutschen Vertretung anwendet, wird ihm auch nicht gedankt.

Die Dunkelziffer, in denen türkischen Staatsbürgern die Visa verweigert wird, dürfte jährlich in die Tausende gehen. Statistische Zahlen werden nicht bekannt gegeben, gibt es nicht, somit gibt es auch kein Problem. Die Last tragen hingegen die Verwandten hier, die Kosten auf sich nehmen, Flüge organisieren oder Versicherungen für den Einreisenden vorab abschließen, sowie die Reisewilligen, die lange Fahrten auf sich nehmen, um in den deutschen Vertretungen die Visa-Anträge auszufüllen. Ein Berg von Formularen, die belegen, dass der Reisende nicht illegal bleiben will, u.a. Nachweise über Grundbesitz und Konto mit genügender Deckung und Sozialversicherungsnachweis werden obligatorisch verlangt. Die Strapazen die man auf sich nimmt ist groß, die Ernüchterung danach auch. Die Behörden tun so, als müssten sich die türkischen Staatsbürger in diese Regelung fügen und Unkosten ertragen, auch wenn die Visa letztendlich verweigert wird. Müssen sie nicht, lautet unmissverständlich das Soysal-Urteil des EuGH. Dass die deutsche Regierung weiterhin so tut, als ob es dieses Urteil des EuGH nicht gibt, ist eine andere Frage, aber dass die Türkei immer noch so tut als ob es mit den Deutschen kein Problem hinsichtlich der Visa-Frage gebe, ist eine weitaus interessantere Frage. Zwar hat Europaminister Egemen Bagis die Visa-Frage zur Chefsache gemacht, aber das war vor Jahren auch mal der Fall. Getan hat sich seitdem nichts.

Bis dahin werden wohl weiterhin Tausende Reisewillige Türken, die ihre Verwandtschaft in Alamanya besuchen möchten, türkische Geschäftsleute die ihre Waren an den Mann bringen oder Einkäufe tätigen wollen, auf die Willkür der deutschen Behörden weiterhin vertrauen müssen. Entweder wird es was, so Allah will oder eben nicht. Nur wenige Schreien auf, die meisten fügen sich dem deutschen (Vor)Urteil und nichts anderes ist das. Dabei sind das nicht die einzigen Gängeleien, mit denen Türken wegen der Visa zu tun haben. Fast täglich berichten türkische Medien über Ehemänner und Ehefrauen, die ihre Liebsten im Zuge des Familienzuzugs nicht nach Alamanya holen können. Begründet wird das mit der sprachlichen Barriere, die Einreisewillige Importbräute und -männer aus unterschiedlichen Gründen nicht überwinden können. Da kann es schon mal vorkommen, dass jahrelang Ehegatten und Ehegattinnen auf den Partner warten und nicht wie angenommen erst der Tod, sondern mit der deutschen Visa getrennt werden.

Türkische Rechtsanwälte, Politiker und Verbände in Deutschland drängen weiterhin auf das ihnen zustehende Recht jedes einzelnen Türken, der in Deutschland lebt. Die Türken hingegen sind wohl genügsamer und treuer als der Deutsche selbst. Kein Aufbegehren, keine Anstalten, keine merklich angestiegenen Rechtsfälle in diesen Rechtsfragen. Stattdessen nur die Schlagzeilen in den Lettern, die den einen oder anderen fast täglich erscheinenden Fall ausschlachten. Was will der deutsche Politiker mehr. Berechenbar, kalkulierbar und genügsam wie sie eben sind, ertragen die Türken auch das.

Faruk K der erst mit einem Plakat den Alamanischen Boden betreten konnte, fragte sich wohl auch, ob die Beamten die eigene Urkunde nicht erkennen und deshalb zusätzliche Belege für den Grund seiner Einreise fordern. Lieber Faruk K, du bist nicht der einzige und nicht der letzte, der mit solchen Querschlägen zu tun hat. Es sind auch nicht die Polizeibeamte, denen man das ganze Prozedere unterjubeln kann. Es ist die deutsche Politik, die auf der einen Seite so tut als ob, auf der anderen Seite aber jede Möglichkeit nutzt, um die Törkengefahr in Zaum zu halten und von jeglicher törkischer Unkultur zu bewahren. Schließlich sollte man sich aber auch an die türkische Regierung wenden, die es bisher versäumt hat - das Problem besteht ja seit den 70ern - den Deutschen auf die Finger zu klopfen. Erst zwei berufstätige LKW-Fahrer waren im Stande, dem deutschen Unsinn zumindest im Europäischem Rechtsraum Gehör zu verschaffen. Eine Türkische Republik vermochte diese Herkules-Arbeit nicht zu stemmen. Von einer echten Partnerschaft kann daher zwischen diesen Staaten mit Fug und Recht gesprochen werden.

Deutschland will wohl Verhältnisse wie in den 60er und 70er Jahre schaffen, wo Ehegattennachzug erschwert war, Arbeiter kontrollierbar in Baracken gehalten wurden und wo es Probleme im Ausländerrecht oder Assoziierungsverträge nicht gab, weil keine existierte.

Quelle
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #53
am: 17. März 2010, 09:19:49

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
Türkische Hoteliers über Behandlung bei Einreise zur ITB erbost

Wie die türkische Tageszeitung "Milliyet" berichtet, fühlten sich viele türkische Besucher der ITB bei der Einreise in Berlin "unwürdig" behandelt - und daß, obwohl die Türkei dieses Jahr Partnerland der Messe war.

Wie die türkische Tageszeitung "Milliyet" in ihrer Beilage für die Türkische Riviera berichtet, fühlten sich viele der teilweise millionenschweren türkischen Hotelbesitzer, die zur Teilnahme an der ITB anreisten, bei der Einreise am Flughafen einer unwürdigen Behandlung ausgesetzt.

Hier die Übersetzung der Meldung:

Bei der Anreise zur 44. Internationalen Reisemesse ITB, die in der deutschen Hauptstadt Berlin ausgerichtet wurde, wurden unsere Touristiker, Besitzer von Hotels im Werte von Millionen, mit einer regelrecht "unwürdigen" Behandlung konfrontiert.

Dabei empfing Deutschland, daß sich auf keinen Schritt hin zur Erleichterung der Visavergabe für türkische Besucher einläßt, unsere Unternehmer mit verächtlichen Fragen.

Selbst die bekannten Besitzer großer touristischer Unternehmen, die zur größten Reisemesse der Welt in Berlin anreisten wurden von den Zollbeamten mit Fragen wie "Haben Sie Geld für Ihren Aufenthalt?", "Warum wollen Sie einreisen?", "Dürfen wir Ihr Rückreiseticket sehen?" und ähnlichem begrüßt. Die Pässe einiger der Gäste wurden minutenlang studiert.

Einige der Touristiker brachten ihre Eindrücke folgendermaßen zum Ausdruck: "Während wir uns intensiv darum bemühen, die Gäste aus Deutschland so zu behandeln, daß sie sich wie zuhause fühlen, werden wir vollkommen unzivilisiert behandelt. Diese Zollbeamten sollten sich einmal ein Beispiel am Verhalten unserer Beamten nehmen. Es ist ehrverletzend, hier wie ein potentieller Asylbewerber behandelt zu werden."

Das Problem liegt bei der deutschen Bürokratie. Die touristischen Reisen zwischen unseren beiden Ländern werden auch trotz der Behandlung bei der Einreise weiter zunehmen. Man hätte die Grenzschutzbeamten doch auch darauf hinweisen können, daß die Anreise einer hohen Zahl von Teilnehmern an der ITB aus der Türkei bevorsteht. Vor allem, da unser Land Partnerland der Messe war."

Ein weiterer Kommentator der unangenehmen Durchführung der Einreisekontrollen gegenüber türkischen Besuchern in Berlin brachte seine Gefühle so zum Ausdruck: "Ich muß wirklich sagen, daß sowohl die Erteilung der Visa als auch die Behandlung bei der Einreise unmenschlich ist. (…) Als langjähriger Journalist stört es mich, bei der Anreise fast schon wie ein Mitglied einer verbotenen Organisation behandelt zu werden. Fragen, ob eine Unterkunft vorhanden ist, ob man ein Rückreiseticket besitzt oder gar, ob man überhaupt Geld zur Bestreitung des Aufenthalts besitzt, sind wirklich entwürdigend. Ich kann nur hoffen, daß diese Beamten einmal nach Antalya reisen um zu sehen, wie sie dort empfangen werden. Vielleicht schämen sie sich dann…"

Quelle

ey hallo!!! manchmal habe ich das gefühl in den amtsstuben und grenzkontrollen sitzen lauter kleine adolfs  sht das sind geschäftsmänner, was soll der zirkus?!?
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #54
am: 17. März 2010, 22:11:01

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
das ist mir aber jeder moslem lieber als ein katholischer pfaffe der sich an kindern vergreift!  :kotz:
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #55
am: 22. März 2010, 13:31:10

kedi

  • Gast
Türkei will mit Merkel über Visa reden

Viele Europäer fürchten den unkontrollierten Ansturm anatolischer Massen, sollte die EU irgendwann die Visumfreiheit für die Türkei beschließen. Nun wird die Visafrage beim Türkei-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende März auf die Tagesordnung kommen. Türkei will Voraussetzungen für visafreie Reisen in EU erfüllen: "Wichtiger Teil der Annäherung an Europa"

Anzeige Von Thomas Seibert, Istanbul

Kaum ein anderes Thema im türkisch-europäischen Verhältnis weckt auf der einen Seite so viele Hoffnungen und auf der anderen Seite so viele Ängste: Sollten die Türken eines Tages ohne Visum nach Deutschland und in andere EU-Staaten reisen dürfen, werden sich die meisten von ihnen über die lange ersehnte Reisefreiheit freuen - während viele Europäer den unkontrollierten Ansturm der anatolischen Massen befürchten. Nun wird die Visafrage beim Türkei-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende März auf die Tagesordnung kommen. Die Türkei will innerhalb kurzer Zeit alle Voraussetzungen für den visumfreien Reiseverkehr mit der EU erfüllen.

Türkische Regierungspolitiker lassen keine Gelegenheit aus, ihre europäischen Gesprächspartner auf das Thema anzusprechen. Insofern wäre es ein Wunder, wenn die Kanzlerin bei ihrem Besuch am 29. und 30. März in Ankara und Istanbul nicht damit konfrontiert würde. Im türkischen Außenministerium hieß es, das Thema Visa sei für die Türkei "einer der wichtigsten Punkte, den wir mit allen EU-Gesprächspartnern erörtern".

Seit Bürger Serbiens, Montenegros und Mazedoniens Ende des vergangenen Jahres das Recht auf visumfreie Einreise in die EU bekamen, macht Ankara Druck. Die Türkei sieht sich benachteiligt, weil sie als offizieller EU-Bewerberstaat weiter dem Visumzwang unterliegt. Dagegen können Bürger aus den ehemaligen jugoslawischen Teilstaaten visumfrei reisen, obwohl deren Staaten nicht einmal mit EU-Beitrittsverhandlungen begonnen haben. "Wir waren wütend", als die Entscheidung für die Balkanländer bekannt wurde, sagt ein türkischer Diplomat. Nun setzt die Regierung in Ankara alles daran, für ihre Bürger ebenfalls die Visumfreiheit durchzusetzen. Dafür braucht die Türkei zum einen biometrische Reisepässe, die im Sommer ausgegeben werden sollen. Zum anderen muss Ankara in der Flüchtlingspolitik neue Schritte unternehmen. Und das könnte für die EU von Vorteil sein.

Wegen ihrer Lage zwischen Ost und West ist die Türkei ein wichtiges Durchgangsland für Menschen aus Nahost, Asien und Afrika, die in Europa ein neues Leben beginnen wollen. Rund 62 500 Flüchtlinge, die ohne gültige Papiere auf dem Weg nach Europa waren, wurden im Jahr 2008 von den türkischen Behörden gefasst; wie vielen die Flucht gen Westen gelang, weiß niemand. Bisher weigert sich die Türkei, die über ihr Territorium nach Europa gereisten Flüchtlinge nach einer Abschiebung durch die EU-Staaten wieder aufzunehmen. Genau dazu muss Ankara sich aber im Rahmen eines sogenannten Rückübernahme-Abkommens mit der EU verpflichten, wenn sie Reiseerleichterungen für türkische Staatsbürger in Europa erreichen will. In diesem Fall müsste sich die Türkei auch darauf einstellen, selbst mit vielen tausend Flüchtlingen zurechtzukommen. Die Ost- und Südgrenzen der Türkei würden gewissermaßen zu europäischen Außengrenzen in der Flüchtlingspolitik.

Fachgespräche über das Abkommen laufen seit einiger Zeit; die Türkei verlangt unter anderem finanzielle Hilfen der EU zur Unterbringung von Rückkehrern und schärferen Grenzkontrollen. Der Vertrag soll nach Angaben aus Ankara noch in diesem Jahr unter Dach und Fach gebracht werden. Sollte die Türkei das Abkommen tatsächlich rasch unterzeichnen und umsetzen, wäre das "ein wichtiger Teil der Annäherung" von Türkei und Europa, sagte ein europäischer Diplomat in Ankara. Zumindest für Geschäftsleute, Wissenschaftler und Journalisten könnte es dann rasch Erleichterungen geben. Sollte der Visumzwang für die EU-Länder entfallen, hätte die Türkei einen wichtigen Teil ihres europäischen Traums verwirklicht. Die Visumfreiheit wäre nicht nur von praktischem Nutzen für viele Bürger, sondern auch psychologisch wichtig: Sie würde am Bosporus als Zeichen dafür verstanden, dass die Türkei in Europa dazugehört und nicht ausgegrenzt wird.

Die Aufhebung der Visumpflicht für möglichst viele Länder ist zu einem zentralen Punkt der türkischen Außenpolitik geworden. Rund 60 Länder, vor allem in Südamerika, Afrika und dem Nahen Osten, verlangen inzwischen kein Visum mehr von Türken. Zuletzt unterzeichnete Staatspräsident Abdullah Gül eine entsprechende Vereinbarung mit Kamerun.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 22.03.2010)

Antwort #56
am: 22. März 2010, 16:10:45

Reisende

  • Gast
Dagegen können Bürger aus den ehemaligen jugoslawischen Teilstaaten visumfrei reisen, obwohl deren Staaten nicht einmal mit EU-Beitrittsverhandlungen begonnen haben. "Wir waren wütend", als die Entscheidung für die Balkanländer bekannt wurde, sagt ein türkischer Diplomat.

Ich wäre da auch sauer...
Barula

Antwort #57
am: 02. Juni 2010, 08:53:59

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
CDU-Politiker Polenz für EU-Beitritt der Türkei


Frankfurt (RPO). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz hat sich für eine mittelfristige Aufnahme der Türkei in die EU ausgesprochen. Die Standpunkte, die auch seine eigene Partei gegen einen Beitritt anführe, seien nicht überzeugend.

Das sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Interview der "Frankfurter Rundschau". Dahinter verberge sich "überwiegend das religiöse Argument, dass man sich die Türkei als muslimisches Land vom Halse halten" wolle.

Ausdrücklich verwahrte sich Polenz in der Zeitung gegen den Begriff des "christlichen Abendlandes", der oft ins Feld geführt werde. Dieser sei eine "Kampfparole" aus der Romantik. "In keinem einzigen EU-Vertragstext werden christliche Begriffe verwendet; sie wurden von den Vertragsvätern offensichtlich nicht als identitätsstiftend erachtet."


Polenz erläuterte, mit einer Aufnahme der Türkei könne die EU ihre Energieversorgung sicherer gestalten und ihre Möglichkeiten verbessern, zur Stabilisierung in der Schwarzmeer-Region, im Kaukasus und im Nahen Osten beizutragen. Für Ankara seien die Beitrittsverhandlungen mit Brüssel eine Motivation, notwendige Reformen anzupacken. Sie könnten das Land davor bewahren, "in Islamismus oder Nationalismus abzugleiten".

Deutschland trage als "größtes Mitgliedsland in der Mitte Europas eine besondere Verantwortung", die Türkei an die EU heranzuführen, sagte Polenz. Ankara habe aber "noch einen weiten Weg vor sich".

Quelle
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #58
am: 02. Juni 2010, 16:03:39

Offline Arkadas

  • Uzmanlar....!
  • ****
  • 7682
CDU-Politiker Polenz für EU-Beitritt der Türkei


Frankfurt (RPO). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz hat sich für eine mittelfristige Aufnahme der Türkei in die EU ausgesprochen. Die Standpunkte, die auch seine eigene Partei gegen einen Beitritt anführe, seien nicht überzeugend.


BRAVO ... soller das mal der Bundeangie erklären, auch dass es in der EU-Verfassung keine "priviligierte Partnerschaft" gibt - es geht um Aufnahme oder nicht!

Werner
 


Antwort #59
am: 16. Juni 2010, 07:01:07

Offline TC Melanie

  • Moderatööör
  • Uzmanlar....!
  • *
  • 41185
    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
Die Türkei schlägt die große Trommel

Ankara wendet sich immer mehr vom Westen ab - Die EU sucht bis Jahresende nach neuen Anreizen für den Bosporusstaat

Brüssel/Istanbul - Hinter den Kulissen in Brüssel wird intensiv an einer neuen Türkei-Strategie gearbeitet. In der Europäischen Union wächst die Sorge, dass sich Ankara immer weiter vom Westen abwendet und enge Bündnisse mit Staaten im Nahen Osten, aber auch radikalen islamischen Gruppen sucht. "Spätestens zum Türkei-Gipfel Ende des Jahres müssen wir dem Land neue und glaubhafte Angebote machen. Beispielsweise durch Öffnung von Kapiteln in den Beitrittsverhandlungen, die den Türken wichtig sind", sagt ein ranghoher EU-Diplomat, der an den Verhandlungen beteiligt ist. Die Türkei sei ein wichtiger internationaler Spieler, "und das muss in der Politik des Westens auch zum Ausdruck gebracht werden". Teil der neuen Strategie könnte Visumfreiheit oder eine diplomatische Aufwertung sein.

Jüngster Auslöser für die Verschlechterung der Beziehungen ist Israels blutiger Militäreinsatz gegen die Gaza-"Solidaritätsflotte" am 31. Mai, bei dem neun türkische Staatsbürger getötet wurden. "Vorher haben wir nie Partei ergriffen. Aber dieser Tag hat alles verändert", sagt der türkische EU-Chefunterhändler Egemen Bagis. Von nun an werde sich die Türkei nicht mehr dem europäischen Junktim einer ausbalancierten Politik gegenüber Israelis und Palästinensern unterordnen.

Das Verhältnis zwischen Türken und Israelis ist seit Dezember 2008 gespannt, als Israel die Hamas mit Raketen beschoss. Israels damaliger Premier Ehud Olmert hatte seinen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan nicht über die Offensive informiert, obwohl Ankara sich gerade vor einem Durchbruch bei indirekten Friedensgesprächen zwischen Israel und Syrien wähnte.

Vor wenigen Tagen schloss die Türkei zudem ein Abkommen mit Jordanien, Syrien und dem Libanon zur Schaffung einer Freihandelszone. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sagte, dies sei nur der erste Schritt zur Verwirklichung einer größeren Vision: einem gemeinsamen Wirtschafts- und Sicherheitsraum vom Schwarzen Meer bis zum Äquator. Auf die Frage, ob das nicht in Widerspruch stünde zur angestrebten geplanten EU-Mitgliedschaft, sagte der Diplomat, das eine habe nichts mit dem anderen zu tun.

Davutoglu hat in der Vergangenheit seine Strategie mit den Worten umrissen, erst wenn die Türkei zur einflussreichsten Macht im Nahen Osten geworden sei, werde Europa einsehen, dass es die Türkei brauche. Der Weg in die EU führe daher über eine Ausweitung des türkischen Einflusses in der Region. Eine solche Strategie ist, so meinen Beobachter, am leichtesten mit einem radikaleren Kurs gegen Israel zu verwirklichen. Dies bringe der islamischen Welt Prestige.
Anzeige

Teil von Erdogans Doppelstrategie ist es auch, Verbindungen zu radikalen islamischen Gruppen zu vertiefen. Nachdem Ankara schon seit geraumer Zeit die palästinensische Hamas als demokratische Regierung des Gazastreifens lobt, soll Ministerpräsident Erdogan nun auch den libanesischen Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah eingeladen haben. Das berichtete der türkische Sender NTV mit dem Zusatz, Hamas-Chef Khalid Meschal habe Erdogan das Treffen vorgeschlagen, um seine Popularität in der islamischen Welt zu steigern und den Druck auf Israel zu erhöhen. Dem Bericht zufolge soll Nasrallah auf seiner Reise von iranischen Revolutionsgardisten geschützt werden.

Zur neuen Freihandelszone äußerte sich auch Islamistenführer Necmetttin Erbakan, dessen Organisation Milli Görüs Ende Mai den umstrittenen "Hilfskonvoi" nach Gaza organisiert hatte. Erbakan sagte, es seien solche Aktionen, die die türkische Regierung dazu "zwängen", ihren Kurs gegen Israel zu verschärfen. Er sagte, dass das Problem Israel "nicht durch Reden gelöst werden kann. Was werden wir tun? Wir werden die Union des Islam, die UN des Islam, die Nato des Islam gründen. Wir werden Israel mit einer gemeinsamen Armee der islamischen Welt und ihren 1,5 Milliarden Muslimen da rausjagen."

Solche radikalen Töne lösen in Brüssel Sorge aus. Die Einsicht, Ankara stärker einzubinden, wächst in der EU. "Der Dialog mit der Türkei muss auf eine neue Grundlage gestellt werden", sagt Alexander Lambsdorff, FDP-Außenexperte im EU-Parlament. Gleichzeitig macht Washington Druck: "Ich persönlich denke, wenn denn etwas dran sein sollte an der Idee, dass die Türkei sich nach Osten bewegt, dann tut sie das vor allem deshalb, weil sie gestoßen wurde von manchen in Europa, die sich weigern, der Türkei die organische Verbindung zum Westen zu gewähren, die sie verlangte", so US-Verteidigungsminister Robert Gates.

Israel kündigte an, das gewaltsame Vorgehen seines Militärs gegen den Schiffskonvoi in eigener Regie zu untersuchen. Das Kabinett billigte einstimmig eine fünfköpfige Untersuchungskommission unter Beteiligung zweier ausländischer Vertreter. Die USA begrüßten das Vorgehen. Auch die EU signalisierte, dass sie mit der Untersuchung unter Leitung Israels einverstanden ist, solange ausländische Experten beteiligt sind. Die Türkei bewertete eine solche Untersuchung als "wertlos". Der Sondergesandte des Nahost-Quartetts, Tony Blair, erwartet "in den nächsten Tagen" eine Grundsatzentscheidung über eine Lockerung der israelischen Blockade des Gazastreifens. Damit könnten künftig Nahrungsmittel, Elektrizität und alle Güter des täglichen Bedarfs nach Gaza geliefert werden, sagte Blair nach Gesprächen mit den EU-Außenministern.

Quelle
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!