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Autor Thema: Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes  (Gelesen 3109 mal)

12 Antworten am Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes
am: 11. November 2013, 19:07:07

Offline Carlos

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Ein gutes, nachdenklich machendes und auch trauriges Buch.


„Ein ganzes halbes Jahr“, das hat er seiner Mutter versprochen, wird er seinen Entschluss überdenken. Wenn er dann seine Meinung nicht geändert hat, will er in einer Schweizer Klinik Sterbehilfe in Anspruch nehmen – und seinem Leben ein Ende bereiten. Wohlhabend, intelligent und mitunter zynisch: Das ist Will Traynor, 35 Jahre alt und seit zwei Jahren querschnittsgelähmt. Mit dem Verlust der Fähigkeit, sich zu bewegen, hat er auch die Lust am Leben verloren. Einen Selbstmordversuch hat er bereits hinter sich, als seine Mutter eine neue Pflegerin engagiert: Lou.

Quelle/Beschreibung von bücher.de

Ein Buch über eigene Entscheidungen und Bevormundung ....

Meiner Meinung nach: Nicht einfach, aber absolut lesenswert!

ISBN-10: 3499267039
ISBN-13: 978-3499267031
rororo Verlag, 14,99€

Antwort #1
am: 11. November 2013, 19:54:33

Offline Cathi

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Da hab ich Rotz und Wasser geheult beim Lesen.  :'( :'( :'(

Antwort #2
am: 12. November 2013, 05:54:07

Offline Arkadas

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Ist seit Wochen vorgemerkt, auch wie das Vorgängerbuch - nur das gibt es bei Amazon noch nicht auf Deutsch!

Antwort #3
am: 12. November 2013, 07:28:30

Offline TC Melanie

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ich könnte das nicht fertig lesen....mir würde unterwegs die luft im hals wahrscheinlich stecken bleiben!
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #4
am: 14. November 2013, 13:56:26

Offline Carlos

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Geheult hab ich wie'n Schlosshund, aber lesenswert fand ich es trotz allem.

Antwort #5
am: 24. November 2013, 20:58:03

Offline Schlumpi68

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Ich habe es als Hörbuch. Habe geheult wie ein Schlosshund.  :'( :'( :'(

… übrigens, von der gleichen Autorin: "Eine Handvoll Worte" ……. genau so schön/traurig.  :'( :'( :'(




 :ciao:

Antwort #6
am: 24. November 2013, 21:14:49

Offline malbun

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Ich habe mir auch beide Bücher besorgt, aber noch nicht angefangen zu lesen, bin ja mal gespannt.

Antwort #7
am: 29. November 2013, 19:05:35

Offline Reyhan

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..das 1. Buch fand ich ja noch ganz gut, aber

Zitat
"Eine Handvoll Worte" ……. genau so schön/traurig.  Weinen Weinen Weinen

definitiv nicht mehr .

Reyhan

Antwort #8
am: 17. Dezember 2013, 16:29:38

Offline Arkadas

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Seit Langem nicht mehr passiert, aber ich habe bis zum Ende vorgespult, wollte wissen wie es ausgeht! Den Rest werde ich sicherlich heute Nacht erledigen. Ein Spitzenbuch!

Antwort #9
am: 17. Dezember 2013, 18:52:09

Offline malbun

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Ich habe das Buch in vier Tagen gelesen, ich habe nicht mehr aufhören können, so traurig. Ich habe jemanden gekannt, wo zum Sterben nach Zürich gegangen ist.

Zur Zeit lese ich "eine Handvoll Worte", dies fesselt mich aber lange nicht so.

Antwort #10
am: 23. Februar 2015, 12:23:52

Offline Tienchen

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Habe mich bisher noch nicht getraut dieses Buch zu lesen, habe Angst, dass es mich zu sehr bedrückt. Allerdings mutig von der Frau mojo sich eines solchen Themas anzunehmen.

Antwort #11
am: 25. April 2015, 16:11:06

Offline Kobi

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Ich habe das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen, schon mit der Vorwarnung, dass man :'( :'( :'( muss.

Am Anfang lies es sich noch so weg, aber dann fing ich an, auf ein Happy End zu hoffen, aber ertappte mich auch dabei, auf die letzten Seiten zu blättern.

Die letzten Seiten waren grausam und ich  :'( :'( :'(, aber letztendlich doch ein verständliches Ende, wenn auch traurig...

Für Romantiker unbedingt empfehlenswert... Das Thema lässt Diskussionen, wenn man das dann ausdiskutieren will.

LG Kobi

Geduld ist die Zeit, die man braucht, um alles zu verstehen.

Antwort #12
am: 25. April 2015, 16:30:17

Offline günes

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Das Buch habe ich geschenkt bekommen und dachte es sei wohl ein lockerer Lesestoff, bei dem man auch mal ein Tränchen verdrücken wird.
Aber weit gefehlt. Auch wenn Will  von seinem Wunsch nach ewiger Ruhe nicht abzubringen war und seinem Leben selbstbestimmt ein Ende bereitet, hat das Ende doch auch etwas tröstliches. Weil es ihm  in diesem halben Jahr gelungen ist seiner „Pflegerin“ viel mit auf den Weg ins Leben zu geben. Weil er sie  anspornte  ihr eigenes Leben neu zu überdenken, mit offenen Augen und Ohren neugierig ihren Weg zu gehen, alles zu hinterfragen, nicht kritiklos alles hinzunehmen und die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu verwirklichen.
Da mag man doch auch ganz gerne mal heulen, finde ich.
günes