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Autor Thema: Istanbul - West-östliche Diva  (Gelesen 1054 mal)

1 Antworten am Istanbul - West-östliche Diva
am: 15. März 2014, 08:54:47

Offline TC Melanie

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am 250314 um 14.30uhr auf hr3

Einzigartig ist schon die geografische Lage des türkischen Istanbul, dieser Stadt auf zwei Kontinenten. Istanbul ist die Brücke zwischen Europa und Asien in mehr als einem Sinn. Die kulturelle und weltanschauliche Vielfalt, die reiche Geschichte, das stete Nebeneinander von Tradition und Zukunft, von Märchenland und Moderne - das bietet nur die Metropole am Bosporus. Der Film verfolgt den Ablauf eines Tags, eines Freitags, der in der muslimischen Welt dem christlichen Sonntag entspricht. In der laizistischen Türkei gehen die gläubigen Muslime zum Freitagsgebet in die Moschee; gleichzeitig nimmt das Leben im Finanz- und Wirtschaftszentrum Istanbul aber seinen gewohnten, geschäftigen Lauf, angefangen beim täglichen Verkehrsinfarkt am frühen Morgen bis zum abendlichen Ausklang im Restaurant am Bosporus. Byzanz, Konstantinopel, Istanbul: In zweieinhalb Jahrtausenden ist die Stadt nicht so stark gewachsen wie in den vergangenen fünfzig Jahren. Schätzungsweise 15 Millionen Menschen hausen heute in diesem Moloch. Neben dem Verkehr und der wild wuchernden Bebauung ist der Müll ein ernstes Problem, außerdem die Wasserversorgung. An jeder Ecke wird Trinkwasser in Plastikflaschen verkauft, Leitungswasser ist ungenießbar. Wie leben die Menschen mit diesen existenziellen Problemen? Noch immer ist die Altstadt mit ihren Basaren, Bädern und Moscheen, mit ihren überfüllten Gassen und osmanischen Häusern der "malerischste" Stadtteil. Zwischen dem Fähranleger an der Galata-Brücke und der Süleymaniye Moschee liegt eine ganz eigene, exotische Welt. Viel ruhiger, beinahe dörflich scheint das Leben auf der asiatischen Seite im Stadtteil Beylerbeyi oder auf den Prinzeninseln. Kosmopolitisch dagegen Beyoglu, das Viertel der Juden, Armenier, Engländer und Franzosen. Hier, zwischen Tünel und Taksim, findet man Kaffeehäuser aus dem frühen 20. Jahrhundert, Kneipen, ausländische Buchhandlungen und Botschaftsgebäude.
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #1
am: 25. März 2014, 14:41:22

Offline Etty

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Moin, die Sendungen habe ich mir gestern und heute angesehen SUUUUUUUUUUPER

Heute läuft es noch bis 15.15 Uhr

Morgen: 14.30 im Land der Feenkamine
Wer hinter meinem Rücken über mich redet, redet eigentlich mit meinem Arsch!