21. Juni 2018, 20:59:27

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Autor Thema: Wandern in Kappadokien  (Gelesen 3674 mal)

21 Antworten am Wandern in Kappadokien
am: 13. Juni 2014, 20:36:11

Offline melitta

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Vom 1. bis 8. Juni 2014 war ich mit 5 gleichgesinnten Frauen auf einem Wandertripp in Kappadokien

Sonntag, 1.6.14
Unsere Anreise von Wien über Istanbul verlief reibungslos; wir waren positiv überrascht wieder mal eine Maschine mit etwas mehr Beinfreiheit erwischt zu haben. Essen gab es wie bei Pegasus üblich keines mehr (zumindest nicht mehr gratis)
Am späten Abend kamen wir im Hotel Kaya in Uchisar an (siehe Hotelbewertung Hotel Kaya Uchisar) und obwohl das Abendessen eigentlich bereits beendet war, und die Kellner bereits die Tische fürs Frühstück eindeckten, wurde uns noch ein leckeres Menü serviert.

Montag, 2,6,14
Der Wettergott meinte es nicht gut mit uns. Es regnete fast ununterbrochen. Als es gegen Mittag etwas auflockerte, beschloss ich durch Uchisar zu marschieren, um den Burgberg herum wieder Richtung Hotel zu gehen, um meinen Mädels zumindest mal ansatzweise etwas von der herrlichen Landschaft zu zeigen. Die traumhafte Aussicht vom Hotelrestaurant aus auf das Taubental und die gesamte Landschaft bis runter nach Avanos hatte ja bereits ihre Neugier geweckt.



Doch kaum waren wir hinter dem Burgberg auf freiem Gelände, da begann es zu schütten wie aus Eimern. Wir verschanzten uns unter einer überhängenden Steinformation, bemerkten aber bald, dass dies kein guter Platz war, weil es trotzdem durchregnete, aber nicht nur Wasser, sondern jede Menge gelöste Tuffsteinbrösel mit herunter kamen.

Wir beschlossen, trotz Wolkenbruch zum HOtel zurück zu laufen; nässer als nass geht ja sowieso nicht mehr.
Ab 15 Uhr wurde das Hamam, die Sauna und der schön wohlig warme Innenpool aufgesperrt. Der Bereich ist recht klein (insgesamt 2 Liegen und 8 Stühle zum Ausruhen)

Ich war verdammt froh, mir diesmal nicht das sehr nette LaleSaray Hotel, sondern das Kaya ausgesucht zu haben, da man hier bei Schlechtwetter zumindest etwas baden und saunieren kann. Außerdem hat das Kaya auch einen wunderschönen Garten mit Außenpool (den wir in dieser Woche leider, leider nie wirklich benutzen konnten)

Dienstag, 3.6.14
Trotz schlechtem Wetterbericht marschierten wir nach dem Frühstück los ins Taubental. Der Eingang liegt etwa 300 m zurück vom Hotel Richtung Kreuzung nach Nevsehir. Der Einstieg bei den Verkaufsständen war nicht zu empfehlen, da die Wege dort sehr steil und vom Regen komplett aufgeweicht waren. Wir gingen ein paar Meter weiter und nahmen den breiten Weg hinter einem Restaurant.
Auf dem folgenden Bild kann man rechts unten den Weg durchs Taubental erkennen, links vor uns der Burgberg und etwas davor eine Mauer von unserem Hotel.



Auf knapp halber Strecke kamen wir an einem Abbruch, der nicht mehr abegehbar war. Wir mussten den Weg etwas zurückgehen, und bogen in einen Seitenweg ein, den man am nächsten Bild links auf der anderen Seite der Schlucht erkennen kann.



Nur wenige Minuten drauf wäre mein Urlaub schon fast zu Ende gewesen. Ich weiß nicht, wie es ausgegangen wäre, wenn da nicht ein furchtbar stacheliger Busch am Abhang gewesen wäre, der meinen Sturz unsaft stoppte. Ich sah aus wie ein Fakir nach einem Betriebsunfall, aber sonst war ich heile. Der Abbruch, gleich unter diesem Busch ging steil über 20 m tief runter.
Der Regen war Schuld. Dort, wo der Weg steinig oder etwas bewachsen war, konnte man wunderbar gehen, aber ein kleines Stück des Weges, das noch dazu seitlich schräg nach unten hing war mit durchweichter Erde überschwemmt worden. SChlamm sozusagen; und hier hält der beste Schuh nicht.
Und so sah es unterhalb des Stachelgebüsches aus  :o



Aber alles war gut gegangen. Mit Feuchttüchern wurden meine Wunden etwas gereinigt, und weiter gings. Bei einer ähnlichen, steilen und rutschigen Stelle entschlossen wir uns diesen Teile eher großräumig zu umgehen.

In Göreme angekommen (nach ca. 2 Stunden) gönnten wir uns einen leckeren Cay und setzten unsere Wanderung dann Richtung Freilichtmuseum fort.
Nach 20 Minuten waren wir dort angekommen. Wir hatten Glück dass nicht gerade Busschwadronen voll Touristen durchgeschleust wurden.









Nach einer kleinen Snackpause in Göreme, fuhren wir mit dem Landbus zurück nach Uchisar.Dieser bleibt an der Durchzugsstraße nach Nevsehir stehen auf der anderen Seite des Ortes. In ca. 15  Minuten hatten wir Uchisar durchquert und unser Hotel erreicht.
An diesem Tag führten wir ein Ritual ein, das wir nun die ganze Woche zelebrierten.
Wir trafen uns in einem unserer Zimmer, bepackelt mit Sitzhocker, Tischchen, Wasserkocher, Kekssackerln etc. und hielten einen gemütlichen Kaffeeplausch. Wetterbedingt fand dieser meist in einem Zimmer statt, manchmal jedoch auch auf einer unserer Balkone.

Nach dem Duschen gingen wir zum Abendessen. Dies kann ich hier nur immer wieder lobend erwähnen. Wir fanden es sogar angebracht, uns beim Chefkoch persönlich für die hervorragenden Speisen zu bedanken. Das Buffet war überschaubar, aber immer extrem schmackhaft.

Mittwoch 4.6.14
Wir wurden durch zischende Geräusche aus dem Schlaf gerissen. Es war gegen 6 Uhr morgens. Wir stürmten auf den Balkon wo gerade ein Heißluftballon nur wenige Meter über unserem Hotel zum Vorschein kam. Die Ballone wurden immer mehr. Einige waren hinter uns gestartet und überflogen unser Hotel nun auf ihrem Weg Richtung Göreme. Andere steckten ihre glühenden Köpfe gerade sachte aus den Tälern unter uns.





Nach dem Frühstück bewaffneten wir uns mit SChirmen, die wir uns im Hotel liehen, und marschierten zum Liebestal. Der Weg führte uns durch Uchisar an die Durchzugsstraße nach Görme. Auf der anderen Straßenseite zweigt ein Weg bei einer Firma ab, der anfangs noch recht breit und angenehm zu gehen ist, und dann in einer Kurve links steil ins Tag abgeht. Die Schirme haben ihren Dienst getan, nämlich indem sie die Wolken abgeschreckt und die Sonne nach vor gelockt hatten. Wir bekamen sogar einen leichten Sonnenbrand.
Stellenweise führte der Weg ganz unten im Tal durch niedriges Gebüsch das man nur gebückt durchqueren konnte (Regen und Sturm hatten hier wohl etwas Unordnung geschaffen), und kurz darauf wieder etwas oberhalb wo man einen herrlichen Ausblick hatte.







Gleich neben den "garschtigen Zipfeln" hatte sich eine einheimische Familie eine Art Zelt aufgebaut. Hier servierten sie Tee und wir konnten ein gemütliches Stündchen angeregt mit ihnen plaudern.



Wir setzten unseren WEg fort, welcher dann wieder in einen breiteren Traktorweg überging. Nach einer Weile kreuzten wir die Durchzugsstraße nach Avanos und waren in Cavusin angelangt. Hier suchten wir uns ein Lokal um zu Mittag zu essen.
Dieses Restaurant wird uns aber in allerschlimmster Erinnerung bleiben mit der Tatsache, dass wir noch nie so schlecht gegessen haben.
Wir bezahlten und gingen wortlos.

Es war nun später Nachmittag und wir nahmen an der Hauptstraße den Bus zurück nach Uchisar.
Zu Hause folgte unser obligatorisches Kaffeekränzchen wo wir uns noch lange über das Erlebte des Tages unterhielten.

Donnerstag 5.6.14
2 Tage zuvor hatten wir uns mit einem Ausflugsanbieter zusammengesetzt und eine Bustour zur Ihlaraschlucht gebucht.
Als Kleingruppe mit 6 Personen sollte uns dieser Tag inklusive Fahrer insgesamt 300,- TL kosten (etwa 120 Euro)
Wir wurden um halb 10 Uhr vormittags im Hotel abgeholt und machten uns auf die Fahrt Richtung Ihlara. Auf der Strecke kommt man an Derinkoyu vorbei, wo man eine unterirdische Stadt besichtigen kann. Am Eingang der ersten Höhlen orderten wir uns einen Führer, der uns die einzelnen Räume und Gänge genau erklärte. Wir bezahlten ihm dafür 50 TL.



Scotti, beam mich hoch!



Als wir wieder ans Tageslicht kamen hatte sich das Wetter wieder total verschlechtert. Ein Sturm zog auf, und die ersten dicken Tropfen fielen.
In Ihlara angekommen beschlossen wir unseren Plan "umzudrehen"
Wir stiegen also nicht am Anfang der Schlucht nach unten um bis nach Belisirma zu gehen, sondern wir fuhren mit unserm Bus gleich nach Belisirma und machten erst mal Mittagspause.
Nach einer guten Stunde schien das Gewitter einigermaßen vorüber zu sein, und wir machten uns auf den Weg zurück nach Ihlara. Unser Buschauffeur sollte uns dann dort wieder in Empfang nehmen.



Leider hielt das Wetter nicht; wahrscheinlich lag es daran, dass wir diesmal keine Schirme mit hatten, da der Wetterbericht ausnahmsweise mal bessere Voraussagen hatte, und wir am Vormittag auch bei strahlend schönem Wetter losgefahren sind.
Mitten in der Schlucht begann es wie aus Eimern zu regnen. Ich hatte GottseiDank so eine Art Plastikaut mit Kapuzze dabei, eine weitere Wanderfreundin zumindest noch einne gelben Ostfriesennerz, aber der Rest der Belegschaft war ungeschützt.

Ich hatte aber nicht mit dem Erfindungsreichtum meiner Damen gerechnet. Unser jüngster Teilnehmer hatte sich vor der Abfahrt eine dicke Rolle schwarze Müllsäcke besorgt und die Duschhauben aus dem Hotelbadezimmer eingepackt.
Nun wurde aus den Säcken  flugs ein Umgang gezimmert, die Duschhauben aufgesetzt und lachend und gröhlend setzten wir unseren Weg bei Starkregen fort.
Andere Wanderer, denen wir gegegneten drehten sich dann total verwundert zu uns um, kugelten sich vor Lachen und schrien : ....what a crazy group!!..
Wir hatten sogar bei diesem Scheißwetter unseren Heidenspaß.



Auch in den Steilhängen der Ihlara-Schlucht findet man verschiedene Höhlenkirchen. Vor ein paar Jahren waren die Wege dorthin nach oben noch sehr beschwerlich, und oftmals kaum zu finden. Inzwischen sind richtige Treppen angelegt worden.





Freitag 6.6.14
Morgens wurden wir wieder durch das Zischen der Ballone geweckt. Wir standen in unseren Nachtpoltern auf den Balkonen und schauten dem Treiben zu. Es war einfach herrlich anzusehen.
NAch dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Avanos. Heute sollte großer Markt sein.
Und das war dann auch so. Ach, wie herrliche duftete das ganze frische Gemüse und Obst. Wie würzig rochen die vielen Kräuterbündel.....ich hätte einen richtigen Kaufrausch gekommen können.



Danach schlenderten wir noch etwas durch die Gassen, genehmigten uns am Flussufer noch guten Cappuccino und Cay und machten uns am Nachmittag wieder auf nach Uchisar.





Unseren Kaffeeklatsch auf dem Balkon krönten wir mit gekauften Sesamkringelchen.

Noch vor dem Abendessen bestiegen wir den durchlöcherten Burgberg von Uchisar.



Die Aussicht war herrlich, auch wenn uns der neuerlich aufziehende STurm die Haare raufte.



Gerade rechtzeitig vor dem nächsten Regenschauer schlüpften wir in unser Hotel.

Samstag 7.6.14
Schon frühmorgens schien die Sonne herrlich warm und wir entschieden, das Taubental nochmal zu durchwandern, aber nicht mehr ganz bis nach Göreme, sondern irgendwo am Ende von Uchisar wieder rauf zu gehen. Wir entdeckten wunderschöne neue Ecken die einem den Atem raubten.





Der WEttergott schien sich bei uns für all die verregneten Stunden entschuldigen zu wollen, und gönnte uns den restlichen Tag noch herrlich warme Stunden.




Sonntag 8.6.14
Bereits bei morgengrauen verließen wir das Hotel um unseren Flug zurück in die Heimat zu nehmen.
Trotz des etwas unberechenbaren WEtters hatten wir eine wunderschöne Woche.






Antwort #1
am: 13. Juni 2014, 20:43:35

Offline TC Melanie

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aaaaaaaaaaach melitta ach!!! ich hab jeden tag an euch gedacht und jeden tag ein neues kerzlein für das wetter angebrannt......aber es hat nicht sollen sein  :'(

Zitat
Gleich neben den "garschtigen Zipfeln"
garschtige zipfel.......ts ts ts.......das ist einer von heidis jimmy klitschi  ;D

dankeschön für deine eindrücke!  :kuss:
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #2
am: 13. Juni 2014, 20:50:55

Offline Nadine

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Schade, dass ihr so Pech mit dem Wetter hattet.
Aber die Bilder sind trotz allem wirklich sehr schön.
Einfach eine tolle Landschaft in der Gegend....  :love:

Antwort #3
am: 13. Juni 2014, 21:05:14

Online Carlos

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Danke Melitta  heuschnupfen
Was für'n schöner, unterhaltsam zu lesender Bericht! Erfindungsreich seid ihr auch noch :applause: Super! Ihr habt auch aus schlechtem Wetter was Guts gemacht und bestimt werdet ihr noch lange an die Tage zurückdenken  thumbsup

Antwort #4
am: 13. Juni 2014, 22:37:46

Offline Ursy

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Liebe Melitte,

Danke für Deinen Bericht und die schönen Fotos.  heuschnupfen
Kapadokien kann einem gut die Grenzen zeigen. Super dass Ihr die gute Laune behalten habt. Nächstes mal hat bestimmt jede von Euch mindestens einen Müllsack dabei  ;) ;D

Liebe Grüsse von Ursy
Es gibt Menschen die sieht man oft, es gibt Menschen die sieht man jeden Tag, und es gibt Menschen, denen sieht man nur einmal in die Augen und vergisst sie nie.

Antwort #5
am: 14. Juni 2014, 07:41:21

Offline Dea

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Trotz des schlechten Wetters macht der Bericht Lust auf Kappadokien.
Wie war die Wärme im Kaya-Hotel in diesen Höhlenzimmern?

Antwort #6
am: 14. Juni 2014, 07:43:01

Online Gitte

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Schade wegen des Wetters, aber ihr hattet trotzdem Freude und habt vieles gesehen und erlebt.Das ist wichtig...danke für die Eindrücke.

Antwort #7
am: 14. Juni 2014, 08:09:04

Offline Heidi NL

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Vielen Dank für die Fotos und alles Erlebte.
Kappadokien ist wirklich immer wieder ein Erlebnis, einfach grosse Klasse.
Bei Nässe kann es gefährliche Momente geben, Gott sei Dank ist nichts Schlimmes passiert.

Antwort #8
am: 14. Juni 2014, 09:53:40

Offline Bienchen

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Vielen Dank für Deinen Bericht und die wunderschönen Bilder liebe Melitta!  :kuss: Und Ihr habt bewiesen, dass es kein schlechtes Wetter gibt solange man die richtige Kleidung hat!  ;)

Zum Glück ist Dir beim Wegrutschen nichts Schlimmeres passiert!  :lieb:

LG Bienchen  :love:
Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken! (Erich Kästner)

Antwort #9
am: 14. Juni 2014, 10:34:57

Offline melitta

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tja, das Wetter war vielleicht "durchwachsen" aber es gab immer noch genug "Sonnenlöcher" um schöne Fotos zu machen  ;)

und auch dieses Mal war sicher nicht das letzte Mal, dass ich in Kappadokien war; mich ziehts halt immer wieder mal dort hin  :love:

Antwort #10
am: 14. Juni 2014, 11:01:58

Offline TC Melanie

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ja so ist das! zauberwelt und zauberland......immer wieder aufs neue wunderschön und zauberhaft...man wird davon nicht satt!!!...wir dürfen auch wieder im august, aber nur 4 tage!
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #11
am: 14. Juni 2014, 16:12:59

Offline Ingrid

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  • * 4. Juni 2018 *

Hi Melitta,

danke für die schönen Bilder und deinen Reisebericht  :kuss:




liebe Grüße aus NÖ nach OÖ
Ingrid  :love:
*¨`* Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit *¨`*


Antwort #12
am: 03. Oktober 2017, 10:05:25

Offline Heidi NL

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Mein Sohn hat von unser Wanderung durch das Rote Tal ein kurzes Video fertiggestellt.
Forumreise 2017

Antwort #13
am: 03. Oktober 2017, 10:18:19

Online malbun

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Wunderschöne Aufnahmen, herzlichen Dank liebe Heidi :blume2:

Antwort #14
am: 03. Oktober 2017, 13:43:40

Online Carlos

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 :thankyou: Heidi + Danny