21. Januar 2018, 17:26:10

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Autor Thema: Unister: Bezahlungsdienstleister kündigt angeblich Vertrag  (Gelesen 17958 mal)

Antwort #30
am: 20. Juli 2016, 15:41:05

Offline Carlos

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Nach der Unister Holding und Urlaubstours sollen nun auch das Reiseportal UDeals, über das Pakete aus Reisen, Hotels und Zusatzleistungen vermittelt wurden und die Unister GmbH nach SPIEGEL-Informationen aus Unternehmenskreisen ebenfalls Insolvenzantrag gestellt haben. Ein Sprecher des Insolvenzverwalters wollte auf Anfrage dazu nichts sagen.haben nach SPIEGEL-Informationen jetzt auch das Reiseportal UDeals und die Unister GmbH Insolvenz angemeldet.

Quelle: spiegel.de

Antwort #31
am: 21. Juli 2016, 19:32:52

Offline Carlos

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Hier finden Sie alle wichtigen und offiziellen Informationen zur Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens der UNISTER Holding GmbH. Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert.

.... ist auf der Unister-Website zu lesen. >> Klick zur Website mit Infos <<

Antwort #32
am: 23. Juli 2016, 09:03:15

Offline Carlos

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Kein Ende der Gutscheinflut

Trotz der Insolvenzen von drei Schwestergesellschaften sowie der Mutter Unister Holding wirft das Reiseportal Ab-in-den-Urlaub.de weiter mit Gutscheinen um sich. Jüngster Höhepunkt sind „Cashback“-Voucher in Höhe von 300 Euro für Neukunden.

Normalerweise ködert Ab-in-den-Urlaub.de Kunden mit Gutscheinen von bis zu 100 Euro, die als Rückvergütung nach Ende der Urlaubsreise erstattet werden. In der Branche ist diese Art des Marketing verpönt, juristisch ist dagegen aber nicht vorzugehen.



Quelle: ta  :beitrag:

Antwort #33
am: 23. Juli 2016, 09:24:21

Online TC Melanie

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klar und sich dann wundern wenn sie in schieflage sind......dass der chef dreckige deals einfädeln muss um das unternehmen zu retten, beschissen wird und abstürzt.....im wahrsten sinne des wortes. kein mitleid! weiter so......weiter immer weiter.........wer morgen auch noch seine arbeit haben und seinen kunden weiterhin service bieten will kann so nicht agieren!
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #34
am: 23. Juli 2016, 15:07:00

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Holding hatte hohe Schulden

Wie der "Spiegel" am Freitag vorab berichtete, hatte die Holding zum Zeitpunkt des Insolvenzantrags hohe Schulden. In dem Antrag sei die Summe von 39,2 Millionen Euro genannt. Der größte Teil entfalle mit gut 34 Millionen Euro auf einen Kredit der Versicherung HanseMerkur. Die liquiden Mittel der Unister Holding wurden laut dem Bericht im Insolvenzantrag mit "0,00 Euro" angegeben. Ein Sprecher des vorläufigen Unister-Insolvenzverwalters Lucas Flöther sagte, zum Schuldenstand des Unternehmens könnten derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Prüfung der Finanzlage laufe noch.


Quelle: mdr.de
Staatsanwaltschaft prüft Anfangsverdacht Insolvenzverschleppung bei Unister?   :beitrag:

Antwort #35
am: 23. Juli 2016, 16:36:13

Offline Arkadas

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Da frage ich mich, was mit der Skifabrik fluege.de ist die ja einen großen Teil unsere Skispringer sponsort!

Eigentlich ist Werbung auf den Ski verboten, da wurde kurzerhand eine Skifabrik gekauft und in "Flüge.de" umbenannt - Der Firmenname auf den Skis ist erlaubt!

Antwort #36
am: 28. Juli 2016, 20:47:37

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Laut Wirtschaftswoche will der Insolvenzverwalter Lucas Flöther den Unister-Konzern bis Ende September verkaufen. Es seien einige große Namen unter den Interessenten, die Unister-Teile übernehmen könnten. Dazu sollen 7Travel, die Reisetochter von Pro Sieben Sat1, der Ticket-Händler CTS Eventim und das Finanzunternehmen JDC Group gehören.

Quelle: ta

Antwort #37
am: 29. Juli 2016, 19:53:02

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>> Sechs weitere Unister-Töchter zahlungsunfähig << klick  :beitrag: auf mdr.de





Die Eltern des verstorbenen Unister-Gründers Thomas Wagner haben sich bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschwert. Nach SPIEGEL-Informationen sind sie "entsetzt, schockiert und traurig", dass derselbe Staatsanwalt mit der Klärung der Umstände des Todes ihres Sohnes beauftragt sei, der zuvor gegen Manager des Internetunternehmens ermittelt hat.

Quelle: spiegel.de  clickme

Antwort #38
am: 05. August 2016, 15:12:56

Offline Carlos

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Der Insolvenzfall des Internetkonzerns Unister aus Leipzig betrifft nicht nur Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner, sondern auch den Freistaat Sachsen. Denn das Firmengeflecht ist auch mit Hilfe von Steuergeldern aufgebaut worden.  :coolman:

Rund acht Millionen Euro an Fördergeldern hat Unister seit 2007 bewilligt bekommen .... Ältere Zuwendungen legt das Ministerium nicht offen – sie gelten als Betriebsgeheimnis ..... Bei den neueren Projekten handle es sich um insgesamt vier Förderungen. Zwei davon seien bereits abgeschlossen, sagt Stefan Brangs: "Das war ungefähr ein Volumen von 5,9 Millionen Euro." Mit diesem Geld baute Unister seinen Reiseveranstalter "Urlaubstours" auf, der inzwischen Insolvenz anmelden musste und dessen Webseite nur noch ein paar Hinweise dazu enthält .... Zwei andere Förderprojekte laufen dagegen noch. Es geht um Standorte in Dresden und Chemnitz. Dass hier Arbeitsplätze geschaffen werden, wollte der Freistaat mit rund 1,7 Millionen Euro unterstützen ...


Quelle: mdr.de

Als möglicher Käufer, zumindest für einige Sparten, wird u.a. "ProSiebenSat.1 Media" gehandelt.

Antwort #39
am: 13. August 2016, 18:23:30

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Ein Finanzmakler, der das Leipziger Internetunternehmen Unister bei einem Finanzgeschäft um eine Millionensumme betrogen haben soll, sitzt in Untersuchungshaft. "Es besteht Fluchtgefahr", sagte der Sprecher der Sächsischen Generalstaatsanwaltschaft, Wolfgang Klein.

>> Finanzmakler nach obskurem Deal mit Unister in Untersuchungshaft <<

Antwort #40
am: 14. August 2016, 20:58:59

Online TC Melanie

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Warum Unister Kundendaten an Inkasso-Firma verkauft hat

Der Unister-Krimi geht weiter: Offenbar hat das Unternehmen Kundendaten an ein Inkasso-Unternehmen verkauft. Dafür erhielt die Firma durch einen Kooperationsvertrag 150.000 Euro. Doch es war noch mehr Geld für Unister drin.

http://www.stern.de/wirtschaft/news/unister-inkasso-insolvenz-7008228.html?utm_campaign=social-flow&utm_source=facebook-fanpage&utm_medium=link
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #41
am: 21. August 2016, 10:17:50

Offline Carlos

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Die Firma ist pleite, der Chef starb unter mysteriösen Umständen, Staatsanwälte ermitteln. Wer will diesen Laden kaufen?

.... Insolvenzverwalter Flöther hatte gehofft, im Windschatten der Venedig-Berichte in Ruhe einen Investor für das Unternehmen finden zu können. Inzwischen muss er jedoch feststellen, dass das so einfach nicht werden wird. Denn was der renommierte Verwalter in Leipzig vorgefunden hat, lässt sich selbst mit dem Begriff Chaos nur unzureichend umschreiben. Eine ordentliche Buchführung? Hat es offenbar schon lange nicht mehr gegeben. Ein testierter Jahresabschluss? Liegt weder für 2015 noch für 2014 vor ....


Quelle und weiterlesen auf zeit.de   :beitrag:

Antwort #42
am: 01. September 2016, 18:10:05

Offline Carlos

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Insolvenzantrag für Ab-in-den-Urlaub.de

Die Betriebsgesellschaft des größten deutschen Online-Reisebüros hat Insolvenzantrag gestellt. Betroffen sind 178 Mitarbeiter, für die das Arbeitsamt nun ebenfalls bis zu drei Monate lang die Gehälter zahlen muss.

Das gleiche gilt für die Kurz Mal Weg GmbH mit 14 Mitarbeitern und die RMK Billigfluege.de GmbH, die keine eigenen Mitarbeiter hat. Mit den jeweiligen Insolvenzanmeldungen sollen Schulden- und Altlasten auf Gläubiger und Steuerzahler abgewälzt werden, „um den freien Verkauf dieser Gesellschaften im Rahmen des Investorenprozesses“ zu ermöglichen, sagt Insolvenzverwalter Lucas Flöther.


Quelle: ta  :beitrag:

Antwort #43
am: 05. September 2016, 19:27:26

Offline Carlos

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Die Unister-Gesellschaften dürfen keine Newsletter mehr versenden. Das hat der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther veranlasst. Der Grund: Ein Verdacht auf Daten-Missbrauch.

<< Datenschützer prüft möglichen Adressen-Missbrauch >>

Antwort #44
am: 06. September 2016, 06:26:40

Offline Arkadas

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Was bleibt eigentlich noch von Unister?