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Autor Thema: WHO erklärt Grippe zum "Gesundheitsnotfall"  (Gelesen 11258 mal)

31 Antworten am WHO erklärt Grippe zum "Gesundheitsnotfall"
am: 26. April 2009, 05:46:01

Barbara06

  • Gast
Die Schweinegrippe bedroht der Weltgesundheitsorganisation zufolge die Menschen weltweit. Der Krisenstab der Organisation wertete den Ausbruch als "Gesundheitsnotfall". In New York ist womöglich eine Schule betroffen. In London wurde eine Flugzeug-Crew behandelt. Und auch Deutschland bereitet sich vor.

Grippe-Virus überlebt tagelang auf Geldscheinen
Warum die Spanische Grippe 50 Millionen Menschen tötete Nach dem Ausbruch des neuen Schweingrippen-Virus in Mexiko und den USA hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alle Länder weltweit zur verstärkten Beobachtung ähnlicher Ausbrüche aufgerufen.

Die WHO wertete in Genf die jüngsten Ereignisse in Nordamerika als Notfall und "Ereignis von internationalem Belang für die öffentliche Gesundheit". Derzeit werde die Entwicklung mit einer "3" auf der von 1 bis 6 reichenden WHO-Pandemie-Alarm-Skala bewertet. Vor einer Neueinstufung seien weitere Informationen erforderlich, hieß es. Als Pandemie wird eine Epedemie bezeichnet, die auf große Gebiete eines Landes oder einen Kontinent übergreifen könnte.

WHO-Chefin Margaret Chan hatte zuvor am Samstag gesagt, die neue Schweinegrippe könnte eine Pandemie auslösen. Ob es aber tatsächlich dazu komme, könne derzeit noch nicht gesagt werden. Die Schweinegrippe habe pandemisches Potenzial, weil sie Menschen infiziere. Die Krankheit werde von Experten bislang noch nicht ausreichend verstanden und verbreite sich schnell.

In Mexiko und im Süden der USA grassiert derzeit eine von einem bislang unbekannten Virus verursachte Schweinegrippe. Nach Angaben der WHO starben in Mexiko bis zu 68 Menschen an der Seuche, rund 1000 sind infiziert.

Auch in den USA ist eine neue Form der Schweinegrippe aufgetreten, an der bisher acht Menschen erkrankten. Bis zum Samstagabend gab es laut Medienberichten zehn bestätigte Fälle, sechs in Kalifornien, zwei in Texas und zwei weitere in Kansas. Der US-Seuchenbehörde zufolge handelt es sich um eine neuartige Mischung aus Viren, die typisch für Schweine, Vögel und Menschen sind.

Weitere Fälle sind nicht auszuschließen: So können sich den New Yorker Gesundsheitsbehörden zufolge auch Schüler eines städtischen Gymnasiums mit Schweinegrippe infiziert haben. Acht von neun Proben hätten gezeigt, dass es sich "vielleicht" um das Virus handeln könne, sagte Gesundheitskommissar Thomas Frieden. Die Proben müssten aber erst weiter untersucht werden.

An der Schule hatten sich seinen Angaben zufolge rund 200 Schüler krankgemeldet, mit etwa der Hälfte von ihnen habe die Behörde gesprochen. "In jedem einzelnen Fall war die Krankheit mild. Viele der Kinder fühlen sich wieder besser", sagte Frieden. Die Proben sollten nun an ein Labor der US-Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta geschickt werden.

Erster Fall in Europa?

In London ist ein Mitglied des Kabinenpersonals einer aus Mexiko kommenden Passagiermaschine mit grippeähnlichen Symptomen vorsichtshalber in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der Mann habe sich einer Reihe von Tests unterzogen, mit Ergebnissen sei im Laufe des Sonntags zu rechnen, sagte ein Kliniksprecher am Samstagabend.

Der Patient spreche gut auf seine Behandlung an. Es ist der erste bekanntgewordene Vorfall dieser Art in Großbritannien, seit in Mexiko eine neue Form der Schweinegrippe ausgebrochen ist. "Gegenwärtig gibt es weder in Großbritannien noch irgendwo sonst in Europa bestätigte Fälle der Schweinegrippe beim Menschen", betonte ein Sprecher der britischen Gesundheitsbehörden.

Der Flugbegleiter arbeitete für British Airways. Außer ihm wurde kein anderer Mitreisender des Flugs BA242 von Mexiko-Stadt nach London-Heathrow in ein Krankenhaus eingeliefert.

Inzwischen wird auch in Deutschland über mögliche Gegenmaßnahmen beraten. Die Zahl der bisherigen Fälle lasse den Schluss zu, dass sich der Virus von Mensch zu Mensch übertrage, sagte eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts.

Daher liege es im Bereich des Möglichen, dass die Krankheit auch nach Deutschland eingeschleppt werden könnte. Allerdings habe in der Vergangenheit der Umgang mit der Lungenkrankheit Sars gezeigt, dass die deutschen Behörden mit solch importierten Fällen gut zurecht kämen. Derzeit werde beraten, wie etwa an den Flughäfen mit Verdachtsfällen umgegangen werden solle.



Quelle : Welt



Sina fliegst Du nicht bald nach Mexico?? haarig haarig
Wie wäre es bei Euch: Würdet Ihr noch dorthin fliegen oder hättet Ihr Schiss?? :-\ :-\

Antwort #1
am: 26. April 2009, 05:55:22

Offline TC Melanie

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ich würde nimmer fliegen! vor jahren, als da in asien dieses SARS oder was das war grasierte, musste ich meine eltern am flughafen abholen......wer den FRAport kennt, weiss dass da immer ein menschengerammel ist. zeitgleich kamen diverse maschinen aus asien, von shanghai bis peking alles dabei.....alle kamen mit mundschutz raus. ich fand das schon beängstigend, das war ne szenerie wie aus einem schlechten film und sehr grossen unbehagen breitete sich in mir aus. ich klingelte meine eltern am handy an und gab bescheid, dass ich draussen vor dem flughafen auf sie warten würde, ich bekam doch leichte bis mittelschwere panik  :-\
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #2
am: 26. April 2009, 05:59:33

Barbara06

  • Gast
Mein bester Feund ist ja vor 14 Tagen aus Mexico zurückgekommen-ich glaub den schick ich erstmal zum Arzt :-\ :-\

Und ich selbst würde glaub ich auch nicht mehr fliegen.....gibts denn da nen kostenlosen Storno?? :tja:

Antwort #3
am: 26. April 2009, 06:09:27

Offline TC Melanie

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Aktueller Hinweis

Die Weltgesundheitsorganisation WHO teilt mit, dass es in Mexiko und im Süden der USA zu mehreren hundert Fällen von "Schweinegrippe" bei Menschen gekommen ist. Bisher werden mehrer dutzend Todesfälle gemeldet, u.a. auch in der Hauptstadt Mexiko-City.

Auch im Süden der USA wurden mehrere Patienten mit Verdacht auf "Schweinegrippe" untersucht. Die Krankheitsverläufe waren eher mild und entsprachen weitgehend "normalen" Grippeerkrankungen.

Eine Übertragung dieser Krankheit von Mensch zu Mensch ist - wie bei der "normalen", saisonalen Grippe - möglich. Eine wirksame Impfung gegen diese Virusinfektion steht bisher nicht zur Verfügung.

Reisenden wird empfohlen, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Weitere Informationen zu diesen Erkrankungsfällen finden Sie in englischer Sprache auf folgenden Internetseiten:

Auswärtiges Amt

mal sehn, wie die veranstalter die tage reagieren, momentan ist noch nix gegeben!
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Antwort #4
am: 26. April 2009, 06:13:41

Libellchen

  • Gast
Guten Morgen,

oh shit....... ist es wieder soweit, das etwas grösseres da ist.

Ich muss sagen, dass ich bei solch einer Krankheit auch nicht fliegen würd, aber was sollen die Menschen machen, die sich während des Ausbruch der Krankheit in den Krisengebieten aufhalten.

LG Angie, die das ganze schon gestern Abend in den Nachrichten verfolgt hat.

Antwort #5
am: 26. April 2009, 13:27:05

Barbara06

  • Gast
Fragen und Antworten zur Schweinegrippe

Berlin (dpa) - Das Schweingrippe-Virus ist in der Regel harmlos, kann sich aber wie jetzt in Mexiko zu einem gefährlichen Erreger wandeln. Die folgenden Fragen und Antworten basieren auf Informationen des Robert Koch-Instituts in Berlin.

Was ist die Schweinegrippe?

Die Atemwegserkrankung ist bei Schweinen sehr verbreitet, gewöhnlich sterben aber wenige Tiere daran. Die Viren vom Subtyp A H1N1 wurden erstmalig im Jahr 1930 isoliert. Wie alle Grippe-Viren verändert sich auch dieses ständig. In den vergangenen Jahren sind unter anderem die vier Subtypen H1N1, H1N2, H3N2 und H3N1 entdeckt worden. Mit H und N werden die beiden Eiweiße der Virushülle Hämagglutinin und Neuraminidase abgekürzt. Wie sich die aktuelle Grippe weltweit entwickelt, wissen die Experten noch nicht.

Welche Symptome treten beim Menschen auf?

Die Symptome sind ähnlich denen der saisonalen Grippe: Fieber, Müdigkeit, Appetitlosigkeit sowie Husten. Einige Menschen, die mit Schweineinfluenza-Viren infiziert waren, berichteten über Schnupfen, Halsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Kann man durch den Verzehr von Schweinefleisch erkranken?

Die US-Gesundheitsbehörde CDC geht davon aus, dass Schweinegrippe- Viren nicht durch Nahrungsmittel übertragen werden und weist darauf hin, dass ein Erhitzen von Schweinefleisch auf 72 Grad Celsius die Viren sicher abtötet.

Wie wird Schweinegrippe verbreitet?

Die Viren können direkt von Schwein zu Mensch (aber auch von Mensch zu Schwein) übertragen werden. Bisher sind Infektionen beim Menschen in erster Linie durch direkten Kontakt zu Schweinen erfolgt. Der aktuelle Ausbruch in Mexiko zeigt, dass man inzwischen auch von einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung ausgehen muss. Dies geschieht auf gleiche Weise wie die gewöhnliche Grippe-Infektion vorwiegend über Tröpfchen, zum Beispiel beim Husten oder Niesen.

Welche Medikamente stehen zur Verfügung?

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat erste Hinweise, dass die neueren Grippemedikamente Tamiflu (Wirkstoff Oseltamivir) und Relenza (Wirkstoff Zanamivir) bei der aktuellen Schweinegrippe wirksam sind.

Gab es in der Vergangenheit bereits Ausbrüche dieser Grippe?

In Amerika gab es im Jahr 1976 in New Jersey einen Ausbruch unter Soldaten. Vier Soldaten erkrankten an einer Lungenentzündung. Es gab einen Todesfall. Die Übertragung erfolgte von Mensch zu Mensch.

Kann man in die von der Schweinegrippe betroffenen Gebiete reisen?

Die amerikanischen Gesundheitsbehörden sehen derzeit für die USA und auch für Mexiko keine Reiseeinschränkungen vor. Für Deutschland veröffentlichte das Auswärtige Amt bis Sonntagmittag keine Reisewarnung, es empfiehlt Reisenden aber, «die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen». Das Robert Koch- Institut veröffentlicht Situationseinschätzungen im Internet.

www.rki.de

Quelle : SZ

Antwort #6
am: 28. April 2009, 03:21:55

Barbara06

  • Gast
Deutsche Fluggesellschaften und Reiseveranstalter sind wegen der zunehmenden Fälle von Schweinegrippe in Alarmbereitschaft. Während Airlines von Flugstreichungen bislang absehen, haben Reiseveranstalter Ausflüge nach Mexiko City bis auf weiteres abgesagt.


Die größte deutsche Fluggesellschaft Lufthansa, die einmal am Tag nach Mexiko City fliegt, verteilt Informationsblätter an Reisende mit Verhaltens- und Gesundheitshinweisen. Von Flugstreichungen sieht die Airline aber bislang ab, ebenso wie Air Berlin, die mehrere Ziele in und um Mexiko anfliegt. Am Montag erwartet die Berliner Fluggesellschaft drei Maschinen aus der "erweiterten Region" am Flughafen in Düsseldorf, sagte ein Sprecher. Die Passagiere könnten jedoch "ganz normal" einreisen.

Schnelltest am Frankfurter Flughafen

Aus Mexiko ankommende Flugpassagiere werden unmittelbar nach der Landung in Frankfurt bei Verdacht auf Schweinegrippe untersucht. Zu den verdächtigen Symptomen gehören erhöhte Temperatur, trockener Husten, Gliederschmerzen und Appetitlosigkeit. Reisende, die möglicherweise erkrankt seien, würden noch im Flugzeug von Ärzten des Gesundheitsamtes und der Flughafenklinik untersucht, teilte das Gesundheitsministerium in Wiesbaden am Montag mit. Gegebenenfalls würden sie zur weiteren Untersuchung und Behandlung in die Frankfurter Universitätsklinik gebracht. Diese Regelung bestehe seit dem vergangenen Samstag.

Ergebnisse von Tests auf die Krankheit lägen nach sieben Stunden vor. Sollte ein Test positiv sein, erhielten Mitreisende und die Crew umgehend Medikamente, die einen Ausbruch der Krankheit verhindern sollen. Noch habe es am größten deutschen Flughafen in Frankfurt keinen Verdachtsfall gegeben, sagte ein Fraport-Sprecher am Montag. Sollte es jedoch entsprechende Hinweise geben, könne der Flughafenbetreiber Fraport schnell reagieren. "Die medizinische Station am Flughafen ist rund um die Uhr besetzt."

Reisewarnungen

EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hat wegen der Schweinepest von Reisen nach Mexiko und in die Vereinigten Staaten abgeraten, "um das Risiko zu minimieren". Touristen, die gegenwärtig vor Ort seien oder aus Mexiko zurückkehrten, sollten einen Arzt aufsuchen, empfahl Vassiliou am Montag in einer in Brüssel ausgestrahlten Videobotschaft. Die Gesundheitskommissarin wollte am Donnerstagnachmittag in Luxemburg mit den EU-Außenministern über mögliche Schutzvorkehrungen beraten.

Reiseveranstalter reagieren

Die beiden größten deutschen Reiseveranstalter, TUI und Thomas Cook, haben wegen der Schweinegrippe Reisen nach Mexiko City abgesagt. TUI bietet bis 4. Mai keine Ausflüge mehr in die Region an, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Von den derzeit rund 1.000 deutschen TUI-Gästen in Mexiko befänden sich gegenwärtig nur vier in der Krisenregion. Auch Thomas Cook biete derzeit keine Rundreisen mehr in die mexikanische Hauptstadt an, sagte eine Sprecherin.

:beitrag:


Antwort #7
am: 29. April 2009, 03:02:51

Barbara06

  • Gast
Immer mehr Infektionen, immer mehr Verdachtsfälle - die Schweinegrippe breitet sich rasant aus. Den Einsatz von Wärmekameras auf Flughäfen zum Erkennen erkrankter Reisender lehnen Experten jedoch ab: Zu ungenau, lautet ihr Urteil. Ist das gefährliche Virus noch zu stoppen?

Als in Asien im Jahr 2003 der Erreger der Lungenkrankheit Sars wütete, waren auf Flughäfen in Taiwan und Singapur Wärmebildkameras zu sehen. Mit dem sogenannten Thermal Screening sollten fiebrige Einreisewillige frühzeitig erkannt, aussortiert und eingehend untersucht werden. Denn wer von dem Coronavirus befallen ist, bekommt in der Regel auch Fieber.

Seit wenigen Tagen stehen wieder Wärmescanner auf Flughäfen in Asien, zum Beispiel in Südkorea. Diesmal geht es um die Schweinegrippe, die sich rasant auf der Erde ausbreitet. Rund 150 Tote in Mexiko und Dutzende Verdachtsfälle weltweit schüren die Angst vor einer Pandemie mit vielen Tausend Opfern weltweit. Auf welchem Weg sich das Virus vom Typ A/H1N1 ausbreitet, ist bekannt: Es reist im Körper von Infizierten, die in Flugzeugen in Windeseile von Kontinent zu Kontinent reisen.

Warum aber setzen Flughäfen in Deutschland keine Wärmescanner ein? Im Bundesgesundheitsministerium hält man die Geräte, die die Hauttemperatur messen, für nicht brauchbar. "Wenn man die Screening-Methode anwendet, muss man auch eine hohe Entdeckungsquote haben", sagte der zuständige Staatssekretär Theo Schröder am Dienstag in Berlin. Experten hätten dem Ministerium mitgeteilt, dass die Fehlerquote einfach zu hoch sei. "Daher empfehlen wir ihren Einsatz nicht und setzen ihn im Augenblick auch nicht ein", so Schröder.

Er verwies ausdrücklich auch auf die WHO. Die Weltgesundheitsorganisation hatte Wärmescanner und Grenzkontrollen für untauglich im Kampf gegen die Schweinegrippe erklärt. Infizierte an Grenzübergängen oder Flughäfen hätten nicht unbedingt auch Grippesymptome, sagte WHO-Sprecher Gregory Hartl am Dienstag in Genf. Mit einem Screening ließen sich keine Infizierten erfassen, bei denen die Inkubationszeit noch andauere und die deshalb noch keine Symptome zeigten. Forschungen nach der im Jahr 2003 in Asien ausgebrochenen Lungenkrankheit Sars hätten zudem ergeben, dass Grenzkontrollen zur Virus-Bekämpfung kaum hilfreich seien.


:beitrag:



Antwort #8
am: 29. April 2009, 09:34:46

Offline TC Melanie

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    • Fly away Die Reiseagentur - Traumland Türkei vom Profi!
lle thomas cook reisenden können bis abflug zum 040509 kostenlos umbuchen, - nicht stornieren!
rundreisen werden ausgespart, stattdessen werden die aufenthalte an den badeorten verlängert.

der tours, meiers weltreisen und adac geben folgende info raus:
leider wurde heute um 17.00 Uhr der
Sicherheitshinweis für Mexiko verschärft: "Von nicht unbedingt
erforderlichen Reisen nach Mexiko wird derzeit abgeraten."
Hierbei
handelt es sich um Krisenvorsorgeüberlegungen der Bundesregierung. Leider
wird dies auf das ganze Land betrachtet. Eine Begrenzung auf die Provinzen
in denen Grippefälle aufgetreten sind erfolgt nicht. Die Spanier haben
Ihren Mexiko-Sicherheitshinweis als erstes verstärkt, da die Spanier einen
akut gemeldeten Grippefall zu verzeichnen hatten.

Die deutsche
Tourismus-Branche ist verpflichtet hierauf zu reagieren.

Ergebnisses
der Telefonkonferenz mit dem DRV von 17 Uhr bis 17.30 Uhr :

1.
Alle Veranstalter informieren ihre Gäste aktiv über den neuen Reise- und
Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Bis einschl. Abreise 04.Mai 2009

2.
Die Veranstalter bieten zumindest kostenlose Umbuchungen und ggf. auch
Stornierungen an. Dies gilt für alle Abreisen bis einschließlich 4. Mai
2009.

3. Die Möglichkeit zur kostenlosen Umbuchung und Stornierung
wird aktiv nicht kommuniziert.

4. Die Gäste die nach dem 4. Mai
2009 reisen, werden gebeten am Donnerstag, den 30. April 2009 sich nochmal
zu melden, denn bis dahin ist die Situation neu analysiert worden und
weiterführende Entscheidungen getroffen.

von anderen VA habe ich noch keine meldung  :-\
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #9
am: 29. April 2009, 13:32:39

Offline Sina

  • Arkadaşlar!
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  • www.travelamigos.de
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Bei TUI wurde die Frist für gebührenfreie Umbuchungen und Stornierungen bis zum Anreisedatum 31.05.09 verlängert. Von 350 Gästen, die bis zum 03.05. anreisen wollten, haben 150 umgebucht oder storniert. Hier ist die Pressemeldung...

Antwort #10
am: 29. April 2009, 13:36:16

Barbara06

  • Gast
Sina was machst Du denn?
Hast bestimmt auch ein komisches Gefühl,oder?? :-\

LG babs

Antwort #11
am: 29. April 2009, 14:23:32

Offline Sina

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Wir werden es nach jetzigem Stand mit Tamiflu im Gepäck wagen - wir haben Flug und Hotel über getrennte Veranstalter gebucht und so kurzfristig was Alternatives zu finden, ist so gut wie unmöglich. Bislang wurden an der Riviera Maya und in Cancun auch noch keine Verdachtsfälle festgestellt, die Regionen, wo das Virus ausgebrochen ist, sind 1200 km entfernt. Insofern bemühen wir uns um Gelassenheit. Solange die Reiseleiter noch vor Ort sind, kann ich als Ex - Reiseleitung da auch hin  :coolman: Damit, daß wir u. U. auf den Besuch der Maya - Stätten verzichten müssen (die sind im Moment als Vorsichtsmassnahme geschlossen), können wir uns arrangieren.

>>>Hier<<< ist ein recht interessanter Artikel zu dem Thema. Ich hoffe ja sehr und vermute auch, daß momentan sehr viel Panikmache betrieben wird.

Ich habe nur Angst, daß das Auswärtige Amt kurz nach unserer Anreise eine Reisewarnung ausspricht und die Veranstalter dann gezwungen sind, ihre Gäste zu evakuieren.  :titanic:

Antwort #12
am: 29. April 2009, 14:31:40

Barbara06

  • Gast
Ja und dann?? :o
Gehts postwendend ab nach Hause oder dürft Ihr Euch ein anderes Ziel aussuchen ( mal ganz blöd gefragt.... :tja: )

Antwort #13
am: 29. April 2009, 14:35:42

Offline Sina

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Dann geht es in aller Regel postwendend nach hause und das war es dann mit dem Urlaub :titanic:. Mit Glück werden die nicht genutzten Hotelübernachtungen dann erstattet...

Antwort #14
am: 29. April 2009, 14:40:35

Barbara06

  • Gast
Oh Hilfe..... :o :o
na denn drück ich Dir ja mal alle Daumen..... :love:

LG babs