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Autor Thema: Gezielt entspannen : Erholung, aber richtig  (Gelesen 8986 mal)

27 Antworten am Gezielt entspannen : Erholung, aber richtig
am: 31. Mai 2009, 05:15:25

Barbara06

  • Gast
Laut Umfragen fühlt sich fast die Hälfte aller Reisenden bei ihrer Rückkehr nicht optimal erholt. Psychotherapeut Michael Stark gibt zehn Tipps für einen wirklich entspannten Urlaub.

Einmal komplett abschalten, neue Energien tanken, den Alltag vergessen - leider erfüllt sich dieser Wunsch nicht für jeden Urlauber. Laut Umfragen fühlt sich fast die Hälfte aller Reisenden bei ihrer Rückkehr nicht optimal erholt. Dabei sind es nicht immer nur "Klassiker" wie Baustellenlärm, Diskokrach oder unfreundliches Personal, durch die der Urlaub misslingt. Häufig sind auch zu hohe Erwartungen an die freie Zeit und falsche Erholungsstrategien schuld.

"Viele Menschen können die Gelegenheit zur Entspannung nicht richtig nutzen", weiß Professor Michael Stark. "Ich begegne immer häufiger Menschen, die es dringend nötig hätten, Energie aufzutanken. Aber nicht selten haben gerade diese Leute die Gelegenheit dazu - ihren Urlaub - gerade hinter sich", berichtet der Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Asklepios Westklinikum Hamburg. "Eine strapazierte Seele braucht ebenso überlegte Urlaubsplanung wie eine beanspruchte Bandscheibe", betont der Autor des Buches "Wenn die Seele S.O.S. funkt" (rororo, 10,50 Euro).

Aber wie schaltet man im Urlaub richtig ab?


  Auf Kontraste setzen

Langes Sitzen oder Stehen, stundenlange Arbeit am Computer: In unserem Arbeitsleben sind wir oft einseitigen Belastungen ausgesetzt. "Urlaub ist häufig die einzige Gelegenheit, den Ausgleich zu schaffen, den Seele und Körper brauchen", weiß Professor Michael Stark. Am besten setzt man dazu auf Kontraste: "Jemand, der den ganzen Tag sitzt, sollte sich im Urlaub bewegen, um zu entspannen." Menschen, die überwiegend an Computern oder Maschinen arbeiten, sollten im Urlaub vor allem die Natur genießen und Kontakte pflegen. Berufstätige, die viel mit anderen Menschen zu tun haben, sollten dagegen auf Ruhe setzen und dafür sorgen, dass sie nicht zu viel Trubel um sich haben.

Drei Wochen Auszeit gönnen

"Körper und Seele brauchen mindestens drei Wochen, um sich zu erholen", rät Michael Stark. "Das gilt ganz besonders, wenn man in eine andere Zeitzone oder in ein anderes Klima fährt." Denn Jetlag und die Umstellung auf ein anderes Klima können Körper und Seele auch belasten. Das gilt ganz besonders für stark Gestresste.

Für viel beschäftigte Manager empfiehlt Stark daher "lieber vier Wochen Urlaub auf Sylt als zwei Wochen Karibik-Trip". Auf exotische Reiseziele, Abenteuer-Urlaub und Extrem-Belastungen wie den Tropentrip oder die Wüstenwanderung braucht dennoch niemand zu verzichten. "Allerdings sollte man darauf achten, dass diese Reise nicht der einzige Urlaub im Jahr ist. Denkbar ist auch, dass man im Alltag auf mehr Erholung achtet, zum Beispiel regelmäßig ein verlängertes Wochenende einlegt."


 Erwartungen klären

Wenn mehrere Menschen gemeinsam in die Ferien fahren, sind Konflikte oft vorprogrammiert - der eine setzt auf Strand und Erholung, ein anderer hofft auf Disko und neue Kontakte, der Nächste wünscht sich ausgiebige Stadtbummel und Museumsbesuche. "Deshalb sollte man vor dem Urlaub unbedingt mit den Mitreisenden beziehungsweise mit der Familie klären, was jeder machen möchte", rät Stark. Dazu sollte man schon vor der Abreise möglichst genaue Informationen vom Urlaubsort haben. Dann darf jeder Mitreisende Wünsche äußern. "So plant man den Urlaub durch, und jeder ist zufrieden", rät Stark.


Zeit für einen Cooldown nehmen

Körper und Seele brauchen im Urlaub Zeit, um abzuschalten. "Viele Gestresste glauben, dass sie gleich am ersten Tag ganz entspannt am Strand liegen und ein Buch lesen", weiß Michael Stark. "Aber das funktioniert meist nicht, weil man schlecht von 180 auf null herunterschalten kann. Körper und Seele brauchen auch eine Art Cooldown." Am besten verbringt man daher die erste Woche aktiv - etwa in einem Golf-Schnupperkurs oder mit Besichtigungstouren. Ruhige Tage am Strand stehen ab der zweiten Urlaubswoche auf dem Programm.


Getrennte Wege gehen

Der eine möchte Strandurlaub, der andere Kulturtrip - manchmal lassen sich die Urlaubswünsche nicht vereinbaren. "Gehen Sie ruhig ein paar Tage getrennte Wege", empfiehlt Michael Stark. "Vor allem Familienväter sollten auch alleine etwas mit den Kindern unternehmen - bei Geschwistern auch mal alleine mit einem Kind." Denn berufstätige Väter verbringen im Alltag oft zu wenig Zeit mit ihrem Nachwuchs. Sie sollten das im Urlaub daher nachholen. Positiver Nebeneffekt: Die Mutter hat auch mal Zeit für sich - was in ihrem Alltag ebenfalls eine Seltenheit ist.


Das Handy ausschalten

Stress- und Streitfaktor Nummer 1 im Urlaub: das angeschaltete Handy. "So nimmt man den Stress aus dem Alltag mit", warnt Stark. Geschäftliche Anrufe nerven auch die Mitreisenden, Konflikte sind vorprogrammiert. Lösung: "Vereinbaren Sie mit Ihrem Unternehmen oder Geschäftspartnern bestimmte Uhrzeiten, zu denen Sie erreichbar sind, zum Beispiel morgens von neun bis zehn Uhr." Meist reiche es aber auch, einmal täglich die Mailbox abzurufen.


Gelassen bleiben

Seit Tagen regnet es in Strömen, das Hotel ist eine einzige Baustelle, und zu allem Überfluss ist das Personal auch noch unfreundlich? "Bleiben Sie gelassen", rät Stark. "Sehen Sie Probleme im Urlaub als sportliche Herausforderung an. Ärgern Sie sich nicht jeden Tag aufs Neue über Dinge, die Sie nicht ändern können, zum Beispiel das Wetter." Denn schlechte Laune zerstört die Erholung. Besser: Regenjacke kaufen, Alternativen überlegen - zum Beispiel Museumsbesuche. "Auch wenn das Hotel oder das Personal nicht so ist, wie man es sich vorgestellt hat, sollte man sich nicht mehr als nötig darüber aufregen", empfiehlt Stark. "Beschweren Sie sich, und prüfen Sie, ob Sie das Hotel wechseln können. Aber wenn sich die Situation nicht ändern lässt, sollten Sie sich nicht jeden Tag aufs Neue davon die Laune vermiesen lassen."


Konflikte auf den Alltag verschieben

Ausgerechnet im Urlaub kriselt es in der Beziehung? Auch hier gilt: gelassen bleiben. Viele Menschen überfrachten ihre freien Tage mit Erwartungen, gleichzeitig fehlen durch die Enge im Hotelzimmer oder in der Schiffskabine Rückzugsmöglichkeiten. "Durch die gegenseitige Nähe im Urlaub werden oft viele Probleme deutlich", erläutert Michael Stark. Damit der Urlaub nicht zur Katastrophe wird, sollten beide Partner sich bewusst machen, dass sie im Urlaub sind und diese Erholungspause auch brauchen. "Verschieben Sie Probleme und deren Bewältigung, wenn es geht, auf den Alltag. Vereinbaren Sie zum Beispiel, eine Paar-Therapie aufzusuchen, und genießen Sie den Urlaub in vollen Zügen", rät der Urlaubs-Experte. Notfalls sollten beide Partner auch ein paar Tage getrennt verbringen.


Den Urlaub nachwirken lassen

Der Alltag hat Sie wieder? Schauen Sie spätestens ein oder zwei Wochen nach Ihrer Rückkehr Ihre Urlaubsfotos an, rät der Urlaubsexperte Stark. In welchen Situationen waren Sie besonders glücklich, auf welchen Fotos lachen Sie? Wer die freien Tage noch einmal Revue passieren lässt und sich überlegt, welche Elemente ihm besonders gut gefallen habe, kann diese gezielt beim nächsten Urlaub einplanen.


Neues in den Alltag integrieren

Der Museumsbesuch hat der ganzen Familie Spaß gemacht? Der Töpferkurs war ein voller Erfolg? "Integrieren Sie positive Elemente aus dem Urlaub in Ihren Alltag", empfiehlt Urlaubs-Experte Stark. "Der Urlaub ist auch eine gute Gelegenheit, um mal etwas Neues auszuprobieren, das man später im Alltag als Erholungsquelle nutzen kann."




Quelle : Focus

Antwort #1
am: 31. Mai 2009, 07:15:45

Barbara06

  • Gast
Ich denke auch das es im Urlaub nicht einfach ist,so schnell " runterzukommen ".
Meist hat man ja noch bis einen Tag vorher gearbeitet und da ist dann am letzten Tag noch mal richtig Stress.....und von 100 auf 0 runterzufahren geht zumindest bei mir nicht auf Knopfdruck !

Wie ist es bei Euch??

Antwort #2
am: 31. Mai 2009, 07:29:06

Offline Arkadas

  • Uzmanlar....!
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  • 7682
Abschalten kann ich ungemein gut - merkt man schon an meinem Blutdruck!

Schlafen wenn man müde ist, viel Lesen, Eindrücke sammeln. Fünfe gerade sein lassen, den Wellen am Meer zusehen oder einfach nur Menschen beobachten die hektisch keine Erholung finden ... das Lästern darüber entspannt ungemein!

Abends ein schönes Glas Wein vor dem Einschlafen (in der Türkei in Ermangelung eines guten Weines kann es auch ein Cocktail sein) und der Tag ist dein Freund.

Nette Gespräche kommen dazu und Eindrücke bei Ausflügen .... da kann die Fahrt schon mal anstrengend sein! Juckt nicht, wenn es eine schöne Landschaft gibt oder was fürs Auge!

Leider fehlt mir in der Türkei bisher etwas und auch diesen Winter wird es dies nicht geben: Relaxen am/im Pool oder auf ner Luftmatrazte in den Wellen des Meeres treiben!

Jedes mal kommen aber auch emotionale Highlights dazu ..... interessante Treffen oder ein spannender Flirt oder mehr .... oder das simple Gewinnen beim Boccia über den Hans Josef, der nahezu unschlagbar ist!

Wie gesagt, die Erholung ist messbar - an meinem Blutdruck und an meinem geringeren Medikamentenverbrauch.

Im Übrigen, das Handy hat im letzten Urlaub nur 2 mal geklingelt. Einmal mit ner völlig unverständlichen Nachricht und 10 Minuten später mit der Aufklärung: Mein Kumpel hatte ne neue Niere bekommen und musste mir das unbedingt mitteilen! (er hatte ne Wette verloren!!!) Solche Nachrichten schaden der Erholung nicht!

Meine Arbeiten mit dem Laptop in der Lobby des RD, als ich im Forum von Holidaycheck schon zum Pressesprecher der RD ernannt wurde, war eher Freunde oder der Gag als ich hier die ersten Fotos vom Baufortschritt vom Oleander hier reinbrachte - das war Spaß pur!

Werner

Antwort #3
am: 31. Mai 2009, 07:34:24

Offline Arkadas

  • Uzmanlar....!
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  • 7682
Ich denke auch das es im Urlaub nicht einfach ist,so schnell " runterzukommen ".
Meist hat man ja noch bis einen Tag vorher gearbeitet und da ist dann am letzten Tag noch mal richtig Stress.....und von 100 auf 0 runterzufahren geht zumindest bei mir nicht auf Knopfdruck !

Wie ist es bei Euch??

Das geht sofort .... ich kann ja wegen den Dialysetagen eh nur an den Tagen dazwischen fliegen, d.h. man muss lernen sofort runter zu kommen, da am nächsten Morgen ja schon der Wagen zur Dialysestation kommmt! Aber wie schon mal beschrieben .... sobald ich morgens in den Wagen des Transferdienstes zum Flughafen steige habe ich Urlaub!

Werner

Antwort #4
am: 31. Mai 2009, 07:43:03

Reinhold

  • Gast
ich kann im urlaub selten richtig entspannen. irgendetwas oder irgendjemand nervt immer.

Antwort #5
am: 31. Mai 2009, 07:54:33

Offline Arkadas

  • Uzmanlar....!
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  • 7682
ich kann im urlaub selten richtig entspannen. irgendetwas oder irgendjemand nervt immer.

Da ist die Grundeinstellung falsch! Aber wenn ich hier die Diskussion über das Schämen beobachte, kann ich das nachvollziehen!

Werner

Antwort #6
am: 31. Mai 2009, 07:59:12

Reinhold

  • Gast
grundeinstellung falsch? soll ich mir den urlaub schön reden, über alles hinweg sehen? wenn ich mich aufrege, rege ich mich auf!

Antwort #7
am: 31. Mai 2009, 08:01:12

Offline Arkadas

  • Uzmanlar....!
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  • 7682
grundeinstellung falsch? soll ich mir den urlaub schön reden, über alles hinweg sehen? wenn ich mich aufrege, rege ich mich auf!

Eben!!!

Werner

Antwort #8
am: 31. Mai 2009, 09:06:31

Offline Spandauer

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@Werner
 :ironieapp: Sehe ich absolut genauso. Wenn ich Urlaub habe möchte ich entspannen und stören mich andere wenig bis überhauptnicht. Warum soll ich mich über was aufregen was man sowieso nicht ändern kann.
Gruß Rainer

Antwort #9
am: 31. Mai 2009, 11:08:35

kedi

  • Gast
Gezieltes entspannen kann man erlernen, nur ist dies ein langwieriger Prozess und nicht binnen kürzester Zeit zu bewältigen. Heisst also, wer es nicht beherrscht, der kann nicht von jetzt auf gleich von 100-auf 0 runterkommen.
Das Runterfahren kommt auch immer auf die Situation an. Bei diversen OP's mit lokaler Anästhesie habe ich so auch meinen Puls und Blutdruck einstellen können, aber als wir hier in der Familie mal urplötzlich vor einer schlimmen Situation standen, hab ich nur noch geflattert und gezielte Entspannung ging gar nicht.

Die Tipps von Herrn Stark finde ich gar mal nicht so schlecht.

Antwort #10
am: 02. Juni 2009, 16:52:40

Offline Limi

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Wir waren zwar nur 3 Tage in Bremerhaven, und das mit einer Truppe von 14 Leuten ( 12 Erw. &  Kids ) aber ich habe mich dennoch erholt :coolman: und dabei noch viel gesehen!! Nicht nur Motorräder  ;D wegen denen wir eigentlich da waren; nein ich war auch noch im Schifffahrtsmuseum, auf einem U-Boot uuuuund im Zoo am Meer!!!

Lg Simone--die jetzt noch mal 3 Tage Erholung hat, da Hoppi auf Klassenfahrt geht :freu:

Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab.

Antwort #11
am: 02. Juni 2009, 17:02:17

Offline TC Melanie

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@Werner
 :ironieapp: Sehe ich absolut genauso. Wenn ich Urlaub habe möchte ich entspannen und stören mich andere wenig bis überhauptnicht. Warum soll ich mich über was aufregen was man sowieso nicht ändern kann.
Gruß Rainer
wenn ihr das alle so könnt.......ich hab ja eigentlich schon einen dicken pelz, aber wenn dann ein aufreger da ist.......das kann ich auch nicht ignorieren, schön reden oder schön saufen............. :pieks:
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #12
am: 02. Juni 2009, 17:23:15

Reinhold

  • Gast
meine rede. und irgendeinen aufreger gibts immer. war noch nie anders. als ob man mir den urlaub nicht gönnen würde. da könnte ich ausrasten.

Antwort #13
am: 02. Juni 2009, 17:36:30

Offline TC Melanie

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naja reinhold ausrasten muss man ja nicht gerade, aber es kann einen doch recht garschtig machen, nicht wahr  :)
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #14
am: 02. Juni 2009, 18:53:03

Offline cornelia

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Ich kann entspannen,das geht ganz gut.
Wenn etwas stört, wie letztes mal das Zimmer, sofort klären.
Und dann die Ferien geniessen. urlaub1
Für mich sind dann nicht die ganzen Ferien verdorben, ich steigere mich auch nicht rein, es muss einfach geklärt werden.Wir haben auch schon mal das Hotel gewechselt, und trotzdem sehr schöne Ferien miteinander gehabt.Ich hab mich darüber gefreut, wie zuvorkommend wir im neuem Hotel behandelt wurden. Und nicht mehr über das alte geärgert. :coolman:

Ich bin eben ein Optimist,,,,,das Glas immer halbvoll :o: ;)