24. September 2017, 22:10:42

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Autor Thema: AirBerlin meldet Insolvenz an  (Gelesen 630 mal)

15 Antworten am AirBerlin meldet Insolvenz an
am: 15. August 2017, 12:47:10

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Nun ist es also doch passiert:

Das Finanzdesaster ist perfekt: Die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin ist insolvent. Der Flugbetrieb soll aber vorerst fortgeführt werden.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/air-berlin-fluggesellschaft-meldet-insolvenz-an-a-1162831.html

Antwort #1
am: 15. August 2017, 12:56:29

Offline Carlos

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Auf der Air Berlin Website ist u.a. zu lesen:

Das bedeutet:
• Alle Flüge der airberlin und NIKI finden weiterhin statt
• Die Flugpläne bleiben gültig
• Gebuchte Tickets behalten ihre Gültigkeit
• Alle Flüge sind weiterhin buchbar

... Quelle und weitere Infos >> hier klicken <<

Antwort #2
am: 15. August 2017, 13:37:37

Offline TC Melanie

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Am sonntag hab ich 1 std mit diesem unfähigen verein wegen einem rollstuhlservice telefoniert 💩 Es wundert gar nix mehr
Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, bis das Unwetter vorbei zieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!

Antwort #3
am: 15. August 2017, 15:17:19

Offline GKB1970

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Die Bundesregierung schießt ja 150 Millionen zu, damit sollte der Flugbetrieb 3 Monate aufrecht erhalten werden.

Wir hams ja.

Antwort #4
am: 15. August 2017, 16:05:51

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War aus meiner Sicht absolut richtig. Ansonsten hätten alle Maschinen nach dem Insolvenzantrag am Boden bleiben müssen. Die Folgen für tausende Passagiere kann sich jeder selbst ausmalen.

Das hat mit “wir hams ja“ so gar nichts zu tun.

Antwort #5
am: 15. August 2017, 16:09:35

Offline Boncuk

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Und danach wird der Laden trotzdem dicht gemacht u. die Millionen sind weg :hebaby:. Ist wie bei vielen den Bach runtergegangen Firmen.
Zuerst haben die Mitarbeiter noch auf Sonderzahlungen verzichtet u. danach mußten sie trotzdem gehen.
Bei Air Berlin haben sich aber vorher noch ein paar Manager die Taschen gefüllt. Ich kenne diese Spielchen  :dance:

Antwort #6
am: 15. August 2017, 16:16:16

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Alternative? Die Passagiere überall auf der Welt tagelang auf Flughäfen herumlungern lassen. Wo sollen denn jetzt in der Hochsaison Kapazitäten für Rückholaktionen herkommen.

Das vor allem die Mitarbeiter unter einer Insolvenz leiden steht außer Frage. Doch nun geht es eben auch darum die ganze Geschichte halbwegs sauber abzuwickeln. Der Überbrückungskredit hilft dabei mit Sicherheit.

Antwort #7
am: 15. August 2017, 17:46:17

Offline GKB1970

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Du magst ja recht haben, aber der Laden ist seit langer Zeit marode und die Insolvenz eine logische Konsequenz, da konnten hoch bezahlte Manager nichts dran ändern und ob dies die richtiger "Retter" waren, darüber kann man streiten.

Antwort #8
am: 15. August 2017, 18:23:56

Offline Boncuk

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genau deshalb habe ich ausdrücklich erwähnt, dass sich div. Manager (u.a Mehdorm ) als Retter??!! versucht haben um einen ordentlichen Bonus einzufahren.
Wie immer bleibt am Ende das Personal auf der Strecke :-)

Antwort #9
am: 25. August 2017, 09:19:02

Offline Carlos

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Nutzern des Vielfliegerprogramms Top Bonus droht Ärger. "Um die Bonusmeilen kümmert sich eine separaten Gesellschaft", sagte Kebekus. Das Unternehmen würde zu 70 Prozent dem Air-Berlin-Großaktionär Etihad gehören. "Auch dort hat der Gesellschafter die Finanzierung beendet und es zeichnet sich eine Insolvenz ab", sagte Kebekus der WirtschaftsWoche. Zugleich stellte Kebekus klar, dass Air Berlin keine Entschädigungsleistungen für Flugausfälle und -verspätungen auszahlen könne. "Betroffene Passagiere müssen ihre Ansprüche als Insolvenzforderung anmelden", so Kebekus, "Entschädigungen kann Air Berlin leider nicht auszahlen".

Quelle: http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/air-berlin-generalbevollmaechtigter-kebekus-schokoherzen-bleiben/20232532.html


.... Eurowings schreibt Stellen aus  :hellsehn:

Das Erbe der Air Berlin ist noch nicht verteilt, doch die Lufthansa-Tochter Eurowings sucht bereits intensiv nach Crews für zusätzliche Flugzeuge. Auf der Internet-Präsenz werden Piloten und Co-Piloten sowie Flugbegleiter gesucht, wie ein Sprecher am Donnerstag in Köln sagte. In einer ersten Phase sollten zunächst 200 Piloten und 400 Flugbegleiter eingestellt werden.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/air-berlin-insolvenz-eurowings-sucht-crews-fuer-zusaetzliche-flugzeuge/20232864.html

Antwort #10
am: 25. August 2017, 09:59:53

Offline Boncuk

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Zu Eurowings - das gilt dann bestimmt die neue - MODERNE - Personalpolitik,  Zeitverträge.
Wenn es nicht läuft, sind die Leute leider wieder weg vom Fenster :boese:

Antwort #11
am: 25. August 2017, 12:24:20

Antwort #12
am: 28. August 2017, 20:53:44

Offline Carlos

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Die Zukunft der insolventen Air Berlin – nach B.Z.-Informationen soll sie sich am 15. September entscheiden.

Für diesen Tag ist die nächste Sitzung des Gläubigerausschusses angesetzt. Am Verhandlungsprozess Beteiligte rechnen damit, dass dann entscheidungsreife Kaufangebote vorliegen. Zwei Tage zuvor endet das Bieterverfahren.

Ein Stück vom Kuchen wollen Lufthansa, Easyjet, Condor und Tui, die auch von der Politik stark unterstützt werden. Wie könnte eine Lösung konkret aussehen?


<< Klick zu Plan B - Die Zukunft von Air Berlin >>

Antwort #13
am: 04. September 2017, 12:43:59

Offline Carlos

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http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nach-insolvenzantrag-air-berlin-senkt-ticketpreise-um-durchschnittlich-25-prozent/20269626.html


Na prima. Angeblich saß die Schwester einer Kollegin am Wochenende auf Mallorca und musste auf Grund Stornierung/Flugausfall einen neuen Rückflug auf eigene Kosten buchen ...


http://biztravel.fvw.de/air-berlin-operative-probleme-am-sonntag/393/177322/4070

Antwort #14
am: 12. September 2017, 11:30:43

Offline Carlos

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Die Fluggesellschaft Air Berlin streicht am Dienstag rund 100 Flüge. "Wir verzeichnen aktuell ungewöhnlich viele Krankmeldungen der Piloten", erklärte die Airline. Air Berlin hat rund 1500 Piloten, 200 hätten sich nach Angaben eines Unternehmenssprechers krank gemeldet. Eine so hohe Zahl von Krankmeldungen sei absolut unüblich, hieß es.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/air-berlin-air-berlin-ungewoehnlich-viele-krankmeldungen-1.3662923